Forschung

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Weltweit wird nach Möglichkeiten zur Behandlung und Prävention von Alzheimer geforscht, um letztlich eine Heilmethode zu finden. Zurzeit können Medikamente lediglich die Symptome lindern. Experten forschen einerseits daran das Fortschreiten der Krankheit zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen und Diagnosemöglichkeiten zu verbessern, und andererseits Risikofaktoren zu bestimmen, um präventiv tätig werden zu können.

Grundlagenforschung: es werden Zellstrukturen, Nervenleitungen und Wirkmechanismen im Gehirn erforscht, um zu erkennen, warum etwa die für Alzheimer typischen Eiweißablagerungen entstehen.

Klinische Forschung: Im Mittelpunkt der klinischen Forschung stehen diagnostische Verfahren oder die Überprüfung der Wirksamkeit medikamentöser und nicht-medikamentöser Therapien.

Versorgungsforschung: Hier werden sozioökonomische Aspekte erforscht – etwa das Lebensumfeld demenzkranker Menschen, Entlastungsmöglichkeiten für Angehörige oder Pflegekonzepte für den häuslichen oder intramuralen Bereich.

Forschung weltweit

Die Vereinigten Staaten investieren jährlich mehr als eine Milliarde Dollar in die Alzheimerforschung. Der American Alzheimer Association stehen jährlich 600 Millionen Dollar an Forschungsgeldern zur Verfügung. Auch in europäischen Ländern, wie England, zählt mentale Gesundheit zu einem der fünf staatlich meist geförderten Forschungsgebieten

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