Tipps für den Alltag

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  1. Aufgaben beibehalten

    Tun Sie das, was Sie bisher gut und gerne getan haben, weiterhin. Auch wenn manche Beschäftigungen nicht mehr so leicht von der Hand gehen, vielleicht finden Sie einfachere Aufgaben oder lassen Sie sich dabei helfen.

  2. Wochenplanung

    Ein Wochenplan und ein Kalender helfen Ihnen zu Beginn einen geregelten Alltag aufrechtzuerhalten. Denn einerseits geht mit der Erkrankung ein Verlust des Zeitgefühls einher und andererseits nimmt die Eigeninitiative sukzessive ab. Der Vorteil bei guter Planung ist, dass Sie ihre Unabhängigkeit länger bewahren können und die Planung Sicherheit verleiht.

  3. Gedächtnisstützen

    Merkhilfen wie selbstklebende Notizzettel oder Pinnwände sind nützliche Helfer im Alltag. Auch die Kennzeichnung der jeweiligen Zimmer in den eigenen vier Wänden gibt Orientierung. Merkbilder an Küchenkästen oder Schränken angebracht unterstützen Sie wiederum dabei Ordnung zu halten und nicht versehentlich die Messer in den Kühlschrank zu legen oder die Teller nicht an den Platz zu stellen, wo etwa die Gläser hingehören.

  4. Sicherheit

    Wenn Sie alleine leben hinterlegen Sie einen Ersatzschlüssel bei Ihren Nachbarn. Informieren Sie Ihnen nahestehende Personen regelmäßig, was Sie tun und bitten Sie diese, sich regelmäßig bei Ihnen zu melden. Wichtige Telefonnummern notieren Sie auf einem großen Zettel und hängen diesen an einen von Ihnen häufig frequentierten Platz in Ihrer Wohnung.

  5. Reduzieren Sie Ihre Kleidungsstücke

    Wenn Sie nicht bzw. nur selten benutzte Kleidung und Schuhe ausmustern hat dies den Vorteil, dass Sie sich leichter zurechtfinden werden.

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DF_LM_Demnz_2015-02-24_03 _Demenz_Txt3