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	<title>Alter &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Studie: Gehirn fit halten durch 10 Minuten am Tag</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/studie-gehirn-fit-halten-durch-10-minuten-am-tag/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[geistig]]></category>
		<category><![CDATA[kognitive Leistungen]]></category>
		<category><![CDATA[körperlich]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Der altersbedingte Abbau kognitiver Leistungen lässt sich durch geistiges wie körperliches Training ausbremsen. Damit kann einer schwedisch-finnischen Studie zufolge möglicherweise eine spätere Demenz verhindert werden. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Der altersbedingte Abbau kognitiver Leistungen lässt sich durch geistiges wie körperliches Training ausbremsen. Damit kann einer schwedisch-finnischen Studie zufolge möglicherweise eine spätere Demenz verhindert werden. Die Forscher sehen in einem fächerübergreifenden Therapie-Ansatz aus mehreren Bausteinen einen möglichen Meilenstein der Demenzprävention. Langzeitstudien sollen nun den Beweis antreten, dass das tatsächlich funktioniert.</p>
<h2>Training mindert den demenzbedingten Abbau von Gehirnzellen</h2>
<p>Die Studie belegt, dass sich der altersbedingte Abbau kognitiver Fähigkeiten aufhalten lässt, wenn älter werdende Menschen eine gesündere Ernährung pflegen, sich sportlich betätigen und ihre kardiovaskulären Risikofaktoren mindern. Damit wachsen offensichtlich die Chancen, später nicht an einer Demenzerkrankung zu leiden. Die Erkenntnis, dass Demenzerkrankungen durch mehrere Faktoren ausgelöst werden, deckt sich mit den Ergebnissen der schwedisch-finnischen FINGER-Studie. Viele Ansatzpunkte können Alzheimer verhindern oder hinauszögern.</p>
<h2>Vier Module gegen Demenzerkrankungen</h2>
<p>Die Studienteilnehmer hatten sämtlich ein leicht erhöhtes Demenzrisiko. Sie waren zwischen 60 und 70 Jahre alt. Alle Probanden wiesen altersübliche Defizite im Bereich Kognition, sowie erhöhte Risikofaktoren für Herzkreislauf- oder Demenz-Erkrankungen auf. Die Hälfte der Teilnehmer nahm an vier Modulen einer fächerübergreifenden (multimodalen) Therapie teil. Die Kontrollgruppe hingegen nicht. Die Module gesunde Ernährung, körperliche Fitness, geistiges Training und Verbesserung der Risiken für Herz-Kreislauferkrankungen (BMI, Blutdruck und Blutzuckerwerte) ergaben Vorteile für die Gruppe, die die multimodale Therapie absolviert hatte.</p>
<h2>Was kann jeder konkret gegen Demenz unternehmen?</h2>
<p>Vor allem die Gedächtnisleistungen profitierten von der interdisziplinären Modul- Herangehensweise &#8211; also auch vom körperlichen Training oder hochwertigerem Essen. Die Studie legt nahe, dass alternde Menschen möglichst frühzeitig damit beginnen sollten, ihre Risikofaktoren für Herz-Kreislauferkrankungen zu verbessern. Das bedeutet im Klartext, sie sollten auf ihr Körpergewicht achten, ihren Blutdruck kontrollieren und die Kohlenhydrataufnahme reduzieren. Vollkorn statt Weißmehl, Obst statt Kuchen lautet die zusammengefasste Ernährungs-Richtlinie. Eine vitalstoffreiche Ernährung kommt auch dem Gehirn zugute. Dieses verbraucht ein Viertel bis ein Drittel aller aufgenommenen Nährstoffe.</p>
<h2>Bewegung bis ins hohe Alter</h2>
<p>Sportliche Bestätigung ist naturgemäß von einem gesunden Körper abhängig. Es kommt folglich darauf an, möglichst frühzeitig mit Fitnesstraining zu beginnen. Altersgerechte Sportarten sind Nordic Walking, Schwimmen, Yoga, Tai Chi und Chi Gong, Fahrrad fahren oder Wandern. Wichtig ist, dass die Bewegungseinheiten entspannt und stressfrei bleiben. Sie sollten dem eigenen Leistungsniveau angepasst und nach Möglichkeit gesteigert werden. Leichtes Krafttraining mit Hanteln oder Bällen, Gleichgewichtstraining, Hocker-Gymnastik oder Rollator-Tanz machen weniger mobilen Menschen Spaß. Sie stärken das Gemeinschaftsgefühl und kommen dem Hirnstoffwechsel zugute.</p>
<h2>Zehn Minuten tägliches Geistestraining</h2>
<p>Geistige Fitness ist ein ebenso wichtiger Posten gegen Alzheimer. Regelmäßig trainierte Hirnzellen werden langsamer abgebaut. Schon zehn Minuten tägliches Geistestraining kann bei der Demenz-Prävention etwas ausrichten. Wissenschaftler fanden heraus, dass die Neubildung von Gehirnzellen &#8211; die Neurogenese &#8211; sich durch Gedächtnistraining, Ratespiele, Kreuzworträtsel oder Logikspiele verbessern lässt. Je früher unsere Leser und Leserinnen damit beginnen, die grauen Zellen mit abwechslungsreichen Trainingseinheiten auf Trab zu halten, desto besser. Es scheint, dass alle vier Module zusammenwirken müssen, um eine Alzheimer oder Demenzerkrankung hinauszuzögern oder zu verhindern. Geistiges Training alleine genügt in der Regel nicht.</p>
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		<title>Ängste beim Älterwerden</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/aengste-beim-aelterwerden/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Altern]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die meisten Senioren fürchten sich davor, im Alter die körperliche und geistige Gesundheit einzubüßen und derartigen Beschränkungen unterliegen, dass sie ihre Selbstständigkeit verlieren. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die meisten Senioren fürchten sich davor, im Alter die körperliche und geistige Gesundheit einzubüßen und derartigen Beschränkungen unterliegen, dass sie ihre Selbstständigkeit verlieren.</strong></p>
<h2>Angst um die Gesundheit</h2>
<p>Die heutigen Senioren sind oft länger aktiv und fit. Dennoch treiben sie Ängste um, in Unselbstständigkeit zu enden. Eine Umfrage in Österreich ergab, dass die meisten Menschen sich davor fürchten, ein Pflegefall zu werden, sei es durch schwere Erkrankungen, Demenz oder Alzheimer. Vielen ist die Vorstellung, auf andere angewiesen zu sein, äußerst unangenehm. Nicht mehr für sich selbst sorgen zu können, ist eine große Angst.</p>
<h2>Angst vor Einsamkeit</h2>
<p>Eine weitere Angst ist die Angst vor Einsamkeit im Alter. Senioren fürchten, nach dem Tod ihres Partners allein zurückzubleiben. Außerdem befürchten viele den Verlust von sozialen Kontakten, Freunde und Bekannte, die man aus den Augen verliert, vielleicht wegen schwindender Mobilität oder mangelnder Flexibilität.</p>
<h2>Sorge um die Wohnmöglichkeiten</h2>
<p>So gut wie kein älterer Mensch möchte in ein Pflegeheim. Aber auch nur wenige wollen bei ihren Kindern oder Enkeln leben und von ihnen gepflegt werden. Die meisten Senioren wünschen sich, in ihrem Zuhause Wohnen zu bleiben und wenn es nötig wird, dort betreut werden. Das kann durch einen Pflegedienst, eine Pflegekraft oder die eigene Familie erfolgen. Eine von vielen akzeptierte Alternative zum Verbleiben in den eigenen vier Wänden ist der Umzug in spezielle Wohnungen, die ein betreutes Wohnen anbieten.</p>
<h2>Gegenmaßnahmen</h2>
<p>Ängste sind vor allem dann schlimm, wenn wir ihnen hilflos ausgeliefert sind. Aber für viele Ängste im Alter gibt es Möglichkeiten zur Prävention. Die vom <a href="https://demenz-portal.at/bin-ich-dement/praevention/">demenz-portal (Link)</a> vorgeschlagenen Möglichkeiten zur Demenz-Prävention sind auch gleichzeitig gute Methoden, lange fit und gesund zu bleiben und Einsamkeit zu vermeiden.</p>
<p>Durch gesunde Ernährung und der Ausübung von moderatem, regelmäßigem Sport halten Körper und Geist gesund. Gehirn und Gedächtnis können genauso trainiert und aufgebaut werden wie die Muskulatur. Nicht nur Kreuzworträtsel lösen, sondern auch das Erlernen einer Fremdsprache oder eines Musikinstruments oder einfach nur das Spielen von Gesellschaftsspielen regen Gehirn und Gedächtnis an. Sich im Kreis von Freunden und Bekannten oder der Familie aufzuhalten und gemeinsame Unternehmungen mit lieben Mitmenschen bauen auf, tun Leib und Seele gut und verhindern Einsamkeit. Ein gesundes Herz und Blutgefäße helfen ebenfalls dazu, gesund alt zu werden.</p>
<p>Für die häufigsten Ängste beim Älterwerden gilt, es gibt Möglichkeiten, ihnen zu begegnen und Gegenmaßnahmen zu ergreifen.</p>
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		<title>Demenzrisiko und Menstruation bzw. Wechseljahre – Gibt es einen Zusammenhang?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzrisiko-und-menstruation-bzw-wechseljahre-gibt-es-einen-zusammenhang/</link>
				<pubDate>Sat, 01 Jun 2024 08:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Menstruation]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Eine US-Studie zeigte einen Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt des Einsetzens der Menstruation und der Wechseljahre und einem erhöhten Demenzrisiko auf.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Eine US-Studie zeigte einen Zusammenhang zwischen dem Zeitpunkt des Einsetzens der Menstruation und der Wechseljahre und einem erhöhten Demenzrisiko auf.</p>
<h2>Wechselwirkung zwischen fruchtbaren Jahren und Demenzrisiko</h2>
<p>In einer Studie, in der die Daten von mehr als 6000 Frauen ausgewertet wurden, zeigte sich ein statistischer Zusammenhang zwischen der Dauer der fruchtbaren Jahre einer Frau und ihrem Risiko, an Demenz zu erkranken. Setzt die Menstruation erst spät ein und beginnen die Wechseljahre früh, scheint eine höhere Gefahr zu bestehen, eine Demenz zu entwickeln.</p>
<h2>Die Ergebnisse in Zahlen</h2>
<p>Die Durchschnittswerte der untersuchten Frauen erbrachten einen Beginn der Regelblutung mit 13 Jahren und der Wechseljahre mit 45 Jahren. Etwa ein Drittel der Frauen hatte eine Gebärmutterentfernung.</p>
<p>Bei den anderen Frauen betrug das Durchschnittsalter bei der ersten Periode 13 Jahre, das Durchschnittsalter beim Eintritt der Wechseljahre lag bei 47 Jahren, und die durchschnittliche Gesamtzahl der reproduktiven Jahre betrug 34 Jahre.</p>
<p>42 Prozent aller Frauen der Studie entwickelten im Alter eine Demenz. Eine genauere Auswertung der fruchtbaren Jahre zeigte, dass Frauen, die erst mit 16 Jahren ihre erste Regelblutung hatten und jünger als 47 Jahre waren, als die Menopause einsetzte, ein um 23 Prozent höheres Risiko hatten, an Demenz zu erkranken. Bei denjenigen, bei denen nur die Menopause früher einsetzte, aber die erste Regel bereits mit 13 Jahren einsetzte, waren es nur noch 19 Prozent mehr.</p>
<p>Die Frauen, deren Gebärmutter entfernt wurde, zeigte sich ein um 8 Prozent höheres Risiko im Vergleich zu den Frauen ohne Gebärmutterentfernung.</p>
<h2>Woran liegt das?</h2>
<p>Frauen haben ein etwas höheres Risiko, an Demenz zu erkranken als Männer. Die Wissenschaftler nehmen als Grund dafür den Östrogenspiegel an. Dieser ist bei Frauen in den fruchtbaren Jahren deutlich höher als nach der Menopause. Der Testosteronspiegel der Männer ist dauerhaft höher als derjenige der Frauen. Da Testosteron im Körper in Östrogen umgewandelt werden kann, haben sie damit auch einen deutlich höheren Zugriff auf Östrogene. Zwar sinkt er bei ihnen im Alter auch ab, aber nur leicht, während er bei Frauen ab der Menopause dramatisch nach unten geht.</p>
<h2>Was bewirken Östrogene?</h2>
<p>Da Östrogene klein und fettlöslich sind, gelingt es ihnen problemlos, die Blut-Hirn-Schranke zu überwinden. Im Gehirn beeinflussen sie die Nervenzellen, schützen sie und halten sie länger lebensfähig. Es wird angenommen, dass sie auch die Plaque-Bildung im Gehirn verhindern, die als Grund für eine spätere Alzheimer-Demenz angenommen werden. Und darüber hinaus zeigte sich in Tierversuchen, dass die Nervenzellen durch Östrogene angeregt werden, sich weiter und stärker zu verzweigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Östrogene wirken also scheinbar als Jungbrunnen und Schutz für das Gehirn und je länger wir sie produzieren können, um so mehr sind wir geschützt.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/beginn-von-menstruation-und-wechseljahren-beeinflusst-demenz-risiko-13208/">https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/beginn-von-menstruation-und-wechseljahren-beeinflusst-demenz-risiko-13208/</a></li>
<li><a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/demenzrisiko-diese-gruppe-ist-besonders-gefaehrdet_id_10544068.html">https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/gehirn/demenzrisiko-diese-gruppe-ist-besonders-gefaehrdet_id_10544068.html</a></li>
<li><a href="https://www.geo.de/magazine/geo-kompakt/716-rtkl-menopause-leseprobe-die-mentalen-folgen-der-wechseljahre">https://www.geo.de/magazine/geo-kompakt/716-rtkl-menopause-leseprobe-die-mentalen-folgen-der-wechseljahre</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzrisiko-und-menstruation-bzw-wechseljahre-gibt-es-einen-zusammenhang/">Demenzrisiko und Menstruation bzw. Wechseljahre – Gibt es einen Zusammenhang?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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