<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Kommunikation &#8211; Demenzportal</title>
	<atom:link href="https://demenz-portal.at/aktuelles/tag/kommunikation/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://demenz-portal.at</link>
	<description>Eine weitere WordPress-Seite</description>
	<lastBuildDate>Fri, 09 May 2025 09:00:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	
	<item>
		<title>Nonverbale Kommunikation</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/nonverbale-kommunikation/</link>
				<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[nonverbal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://demenz-portal.at/?p=3028</guid>
				<description><![CDATA[<p>Menschen kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern auch mit Gesten, Blicken und unserer gesamten Körperhaltung. Gerade in der Pflege von Demenzkranken spielt diese nonverbale Kommunikation eine große Rolle. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/nonverbale-kommunikation/">Nonverbale Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen kommunizieren nicht nur mit Worten, sondern auch mit Gesten, Blicken und unserer gesamten Körperhaltung. Gerade in der Pflege von Demenzkranken spielt diese nonverbale Kommunikation eine große Rolle.</strong></p>
<h2>Körpersprache</h2>
<p>Wir sind soziale Wesen. Deshalb ist Kommunikation für uns extrem wichtig. Wir hören nicht nur, was andere uns zu sagen haben, sondern nehmen mit allen Sinnen wahr, was unser Gegenüber ausdrückt in seinen Worten, seinen Gesten und seiner Mimik. So können wir uns auch untereinander verständigen, wenn wir nicht die gleiche Sprache sprechen. In späteren Phasen einer Demenz geht die Fähigkeit, über ein Gespräch miteinander zu kommunizieren, zunehmend verloren. Hier besteht aber nach wie vor die Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation.</p>
<h2>Nonverbale Kommunikation in der Pflege</h2>
<p>Worte verlieren im Laufe einer Demenzerkrankung an Bedeutung und Sinn. Deshalb ist es gut, diese Worte mit Gesten und pantomimischer Vorführung zu unterstützen. Dem oder der Erkrankten nicht nur zu sagen, sondern auch zu zeigen, was gemeint ist, schafft Erkennen und sorgt dafür, dass kein Gefühl der Hilflosigkeit auf beiden Seiten aufkommt. Gerade die Erkrankten werden oft unsicher und ängstlich oder aggressiv, wenn sie nicht verstehen, was von ihnen erwartet wird. Das kann verhindert werden, wenn die Pflegeperson es vormacht und so verdeutlicht, was sie erreichen möchte. Die Fähigkeit, die Mimik und die Gesten ihres Gegenübers zu entschlüsseln, bleibt Demenzkranken noch lange erhalten. Anfangs sind sie in der Lage, ebenfalls richtige Signale über Körpersprache auszusenden. Doch das verliert sich im Laufe der Erkrankung und die ausgesendeten Signale verflachen, werden unklar oder bleiben schließlich ganz aus. Aber selbst dann hilft ein Lächeln oder eine Geste, Verbindung herzustellen und die Patienten noch zu erreichen.</p>
<h2>Ehrlichkeit in der nonverbalen Kommunikation</h2>
<p>Unsere Körpersprache ist viel verräterischer als unsere Worte. Deshalb kommt es darauf an, ehrlich und authentisch zu sein. Ein an Demenz Erkrankter kann durchaus noch erkennen, ob Sie ihn ehrlich anlächeln oder sich nur zu Freundlichkeit zwingen. Da ist es dann besser, den Ärger offen zu zeigen, denn falsche Freundlichkeit ängstigt und verwirrt die Kranken und sorgt für ein schwierigeres Miteinander. Wenn es gelingt, ruhig und entspannt und freundlich zu sein, überträgt sich das meist auch auf die Patienten und sorgt für eine gute und angenehme Atmosphäre.</p>
<p>Die nonverbale Kommunikation wird im Laufe einer Demenzerkrankung immer wichtiger und ist ein geeignetes Hilfsmittel, um die verbale Kommunikation zu ersetzen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/nonverbale-kommunikation/">Nonverbale Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Empathische Kommunikation</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/empathische-kommunikation/</link>
				<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Empathie]]></category>
		<category><![CDATA[empathisch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">https://demenz-portal.at/?p=3031</guid>
				<description><![CDATA[<p>Empathie ist der Brennstoff für gute und gelingende Beziehungen. Und solche Beziehungen sind für Menschen lebenswichtig und wirken sogar bis in die Gesundheit hinein. Empathische Kommunikation ist das Mittel, diese Beziehungen zu pflegen. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/empathische-kommunikation/">Empathische Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Empathie ist der Brennstoff für gute und gelingende Beziehungen. Und solche Beziehungen sind für Menschen lebenswichtig und wirken sogar bis in die Gesundheit hinein. Empathische Kommunikation ist das Mittel, diese Beziehungen zu pflegen.</strong></p>
<h2>Empathie als Schutzfaktor</h2>
<p>In einer britischen Studie wurde festgestellt, dass Menschen, die in engen Beziehungen leben, sei es eine Partnerschaft oder gute Freundschaften, ein geringeres Risiko haben, an Demenz zu erkranken. Es zeigte sich, dass Menschen ohne enge Bindungen doppelt so häufig dement werden als solche, die in Partnerschaften leben oder enge, vertraute Freunde haben. Einsamkeit ist ein Risikofaktor für Demenz. Woran das liegt, ist den Wissenschaftlern noch nicht klar. Auch in der Pflege zeigt sich, dass empathische Kommunikation den Pflegebedürftigen guttut und ein Fortschreiten der Demenz verzögern kann.</p>
<h2>Was ist empathische Kommunikation?</h2>
<p>Jede Kommunikation, die den anderen wahrnimmt, sich in ihn hineinversetzt, teilnimmt an seinem Denken und Fühlen ist eine empathische Kommunikation. Sie ist zugewandt im Reden und im Hören, kommt aber auch ohne Worte aus. Eine Umarmung, ein Streicheln über die Hand oder den Arm können ebenso empathisch sein. Wichtig ist, eine liebevolle Beziehung aufrechtzuerhalten.</p>
<h2>Empathische Kommunikation in der Demenzpflege</h2>
<p>Da Beziehungen wichtig sind, um Demenz zu verhindern oder zu verlangsamen, ist es gut, auch in der Pflegesituation Betroffenen soziale Kontakte zu ermöglichen. Teilnahme an einer Gruppe, in der sie sich wohlfühlen und mit Aktivitäten, die ihnen zusagen. Gemeinsame Unternehmungen, die den Fähigkeiten der Patienten angepasst sind, regen diese an und trainieren ihre motorischen und sensorischen Fähigkeiten. Gespräche über vergangene Zeiten oder das Singen und Hören von altvertrauten Liedern wecken die Erinnerungen. Der Umgang mit vertrauten Personen verleiht das Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Um die Lebensqualität der Betroffenen zu optimieren, darf der Kontakt zu ihnen zugewandten Personen nicht abreißen. Das bedeutet noch etwas Verlässlichkeit in einer Welt, die nicht mehr verstanden wird. Berührungen erreichen Demenzpatienten zumeist noch, wenn Worte schon nicht mehr verstanden werden. Eine Umarmung, streicheln, die Hand halten, in den Arm nehmen, das verbessert ihr Befinden oft für längere Zeit.</p>
<p>Empathische Kommunikation bedeutet, sich Zeit nehmen für den Anderen auf die für den Betreffenden geeignete Art und Weise.</p>
<p>Einen weiteren hilfreichen Artikel zum Thema Kommunikation finden Sie hier: <a href="https://demenz-portal.at/aktuelles/nonverbale-kommunikation/">Nonverbale Kommunikation</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/empathische-kommunikation/">Empathische Kommunikation</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></content:encoded>
										</item>
	</channel>
</rss>
