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	<title>Leben mit Demenz &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Buch: Leben mit Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/buch-leben-mit-demenz/</link>
				<pubDate>Thu, 27 Jun 2024 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Dass man im Alter vergesslicher wird, ist ganz normal und längst kein Grund zur Sorge. Doch wenn die Vergesslichkeit allmählich die Bewältigung des Alltags beeinträchtigt, kann es sein, dass eine Demenz-Erkrankung vorliegt. Je früher diese erkannt wird, desto besser lässt sich handeln, um die Lebensqualität so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Das Buch „Leben mit Demenz“ führt seine Leser Schritt für Schritt an die Thematik heran, erklärt die Hintergründe zur Krankheit und gibt praktische Tipps, wie Betroffene und Angehörige leichter mit der Diagnose leben können. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dass man im Alter vergesslicher wird, ist ganz normal und längst kein Grund zur Sorge. Doch wenn die Vergesslichkeit allmählich die Bewältigung des Alltags beeinträchtigt, kann es sein, dass eine Demenz-Erkrankung vorliegt. Je früher diese erkannt wird, desto besser lässt sich handeln, um die Lebensqualität so lange wie möglich aufrecht zu erhalten. Das Buch „Leben mit Demenz“ führt seine Leser Schritt für Schritt an die Thematik heran, erklärt die Hintergründe zur Krankheit und gibt praktische Tipps, wie Betroffene und Angehörige leichter mit der Diagnose leben können.</strong></p>
<h2>Ursachen und Konsequenzen</h2>
<p>Im ersten Teil des Buches, dem theoretischen Teil, geht es zunächst um die Frage „Was ist Demenz?“. Hier wird leicht verständlich erklärt, welche Ursachen die Krankheit haben kann, wie sie sich von alterstypischer Vergesslichkeit unterscheidet und wie sie diagnostiziert werden kann. Alzheimer ist eine besonders häufig auftretende Form der Demenz, jedoch gibt es auch weitere Formen wie gefäßbedingte Demenzen, bei der Durchblutungsstörungen Nervengewebe im Gehirn absterben lassen. Doch lassen die Autoren die Leser mit diesem Wissen nicht allein, sondern beschäftigen sich mit den Konsequenzen: In den Kapiteln „Was kann man tun?“ und „Wo findet man Hilfe?“ sowie der Behandlung ethischer Aspekte (Stichwort: Selbstbestimmtheit und Würde des Menschen) können Betroffene und Ihre Angehörigen einen ersten Rat finden.</p>
<h2>Umgehen mit der Diagnose Demenz</h2>
<p>Auf die Theorie folgt in einem zweiten Teil die Praxis: Wie erkennt man die ersten Anzeichen frühzeitig, und wie lässt sich dagegenwirken? Zwar lässt sich Demenz bisher noch nicht heilen, doch gibt es häufig dennoch Möglichkeiten, das Fortschreiten der Krankheit zu verlangsamen, wenn man sie rechtzeitig erkennt. „Nicht nur körperliche Aktivität ist wichtig, sondern auch eine rege Betätigung des Gedächtnisses.“, heißt es im Buch, in dem auch präventive Aspekte behandelt werden. Denn wer beispielsweise weiter seine Hobbys und sozialen Kontakte pflegt statt sich im Ruhestand zurückzuziehen, kann sein Gedächtnis länger fit halten. Ausbrechen aus alten Gewohnheiten, spezielles Training und geistige Betätigung können ebenfalls helfen, den Betroffenen möglichst lange ein selbstständiges Leben zu ermöglichen und ihnen die Lebensfreude zu erhalten.<br />
Doch beschäftigt sich das Buch auch mit den Bedürfnissen und Fragen der Angehörigen, wenn eine stationäre Betreuung nicht mehr vermeidbar ist. Wie gehe ich damit um, dass ein geliebter Mensch nach und nach verschwindet, wie nehme ich Abschied, und was geschieht in der Zeit danach? Diese Aspekte behandelt das Buch ebenfalls in behutsamer Weise. Somit gibt es einen Gesamtüberblick über die Aspekte der Krankheit und wertvolle Tipps für das Leben mit Demenz – sowohl für die Betroffenen als auch ihre Angehörigen.</p>
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		<title>Wie fühlt sich ein Leben mit Demenz an?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/wie-fuehlt-sich-ein-leben-mit-demenz-an/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 09:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[verstehen]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch an Alzheimer oder an einer anderen Demenzform erkrankt, ist das schwierig für seine Mitmenschen. Hilfreich ist es, zu erfahren, wie sich die Betroffenen selbst fühlen. Die Familie kann sich dann besser in das Erleben ihrer Verwandten einfühlen und angemessener auf sie reagieren. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ein Mensch an Alzheimer oder an einer anderen Demenzform erkrankt, ist das schwierig für seine Mitmenschen. Hilfreich ist es, zu erfahren, wie sich die Betroffenen selbst fühlen. Die Familie kann sich dann besser in das Erleben ihrer Verwandten einfühlen und angemessener auf sie reagieren.</p>
<h2>Demenz &#8211; ein Kompetenzverlust mit Folgen</h2>
<p>Unter den Demenzkranken tritt mehrheitlich die Alzheimer Demenz auf. Forscher rechnen heute mit einer Verdoppelung der Betroffenen bis 2050. Für die betroffenen Familien bedeutet der Umgang mit den Erkrankten eine starke Belastung. Auch für die Demenzbetroffenen selbst ist ihre eigene Erkrankung oft stark verunsichernd. Alles, was bisher verlässlich erschien, ist es nun nicht mehr.</p>
<p>Die Veränderungen im Verhalten, im Denken und Fühlen der Betroffenen sind verstörend für beide Seiten. Alles an unserem alltäglichen Streben ist auf das Funktionieren und das gute Aussehen unseres Körpers ausgelegt. Das Alter und die damit einhergehende Gebrechlichkeit werden dadurch schnell zum Feindbild. Die Welt der Demenzkranken wird zunehmend von allen Zusammenhängen und Beziehungspunkten befreit, die bisher Sicherheit und Orientierung geboten haben.</p>
<p>Das eigene Erleben, und die unverständlichen Reaktionen darauf, werden zu einem Chaos, aus dem es kein Entrinnen gibt. Meistens leugnen beide Seiten die ersten Anzeichen einer Demenz. Sie sehen sie als harmloses &#8220;Versehen&#8221; an. Der Demente ist aber ebenso herausgefordert, sich den weitreichenden Erkrankungsfolgen zu stellen, wie seine Mitwelt.</p>
<h2>Wie fühlt sich ein Demenzbetroffener?</h2>
<p>Der Verfall der geistigen Fähigkeiten tritt schleichend ein. Besonders frustrierend ist für die Erkrankten, dass sie anfangs ihre Fehlleistungen auf geistiger oder körperlicher Ebene bewusst erleben. An den Reaktionen Erkrankter auf ihre Fehlleistungen lassen sich Angst, Verwirrung, Frustration, Aggression und Depressionen ablesen. Obwohl viele der anfänglichen Ausfälle überspielt werden, ist dem Erkrankten bewusst, dass etwas nicht stimmt.</p>
<p>Noch gravierender ist, dass jeder Betroffene sich den rätselhaften Geschehnissen hilflos und schutzlos ausgeliefert fühlt. Nach und nach büßen die Demenz-Betroffenen ihre Urteilskraft, ihr gutes Gedächtnis, ihre Konzentrationsfähigkeit und ihre motorischen Fähigkeiten ein. Die von Alzheimer Betroffenen sind nicht mehr in der Lage, ihr zunehmendes Versagen zu kompensieren oder zu verstehen. Zuwendung gibt den Betroffenen mehr Sicherheit, als die ständige Korrektur &#8220;falscher&#8221; Wahrnehmungen.</p>
<h2>„Fokung Wirkus“ und andere Verwirrungen</h2>
<p>In einem Forschungsprojekt bemühten sich Studenten der &#8220;Universität für angewandte Kunst&#8221;, durch Objekte wie &#8220;Fokung Wirkus&#8221; oder das Projekt &#8220;Dementia Arts Society&#8221; (DAS) ein direktes Nacherleben von Gefühlen zu gewährleisten, wie demenzerkrankte Menschen sie haben können. Der &#8220;Fokung Wirkus“ ist ein Taucherhelm-ähnlicher Aufsatz, der über den Kopf gestülpt wird. Die Welt steht nun buchstäblich auf dem Kopf und wirkt verzerrt. Der Träger des &#8220;Fokung Wirkus&#8221; fühlt sich orientierungslos.</p>
<p>In einem anderen Projekt wurde den überraschten Gästen eines Restaurants Ungewöhnliches serviert &#8211; zum Beispiels Toilettenpaper statt der erwarteten Servietten. Durch diesen &#8220;Sensual Fake&#8221; konnten die Gäste erleben, welche Verwirrungen Demenzkranken das Leben erschweren.</p>
<h2>Die Liste der Verluste wächst</h2>
<p>Wer seine gewohnten Alltagsaktivitäten nicht mehr ausführen kann, erlebt Scham, Versagensangst und ein verringertes Selbstwertgefühl. Er befürchtet einen kompletten Kontrollverlust. Hilfen lehnt er dennoch ab. Der zunehmende Verlust kommunikativer Fähigkeiten betrifft die eigenen Bedürfnisse und soziale Beziehungen gleichermaßen. Rückzugsverhalten und Ängste sind damit erklärt.</p>
<p>Der zunehmend fehlende Zeitbezug lässt Gegenwart und Vergangenheit verschwimmen. Zunehmend erlebt der Demenzkranke sein eigenes Verhalten oder die Welt anders als alle anderen. Sie leben nun in zwei unterschiedlichen Welten und finden keine Berührungspunkte. Die Verständigung mit den Menschen um sie herum wird unmöglich. Für die Angehörigen ist es schwer, damit umzugehen. Doch das Leben mit Demenz-Patienten kann gelingen, wenn man sich mit ihren Wahrnehmungen befasst und liebevoll auf sie eingeht.</p>
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		<title>Bewegung nach der Diagnose – Wie finden Sie den richtigen Sport für sich?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/bewegung-nach-der-diagnose-wie-finden-sie-den-richtigen-sport-fuer-sich/</link>
				<pubDate>Sun, 02 Jun 2024 09:50:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegung]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Von regelmäßiger körperliche Bewegung können demenzkranke  Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Von regelmäßiger körperliche Bewegung können demenzkranke  Menschen in vielerlei Hinsicht profitieren. Zum einen bleibt dadurch die Eigenständigkeit bis ins hohe Alter erhalten. Andererseits begünstigen Beweglichkeit und körperliche Fitness die Gesundheit körperlich wie auch geistig. Es verringert sich dadurch beispielsweise das Risiko für diverse chronische Erkrankungen (Herz-Kreislauf, Schlaganfall, metabolische Erkrankungen wie Diabetes oder Hyperlipidämie etc.) und Übergewicht, welches an sich wieder einen eigenen Risikofaktor für verschiedenste Erkrankungen darstellt. Für Menschen die an Demenz erkrankt sind wird der Effekt von Bewegung auf unser Hirn besonders interessant sein. So konnte in Studien nachgewiesen werden, dass bei regelmäßiger körperlicher Aktivität das Gehirn (wie auch der restliche Körper) vermehrt durchblutet wird, woraus eine verbesserte Gedächtnisleistung durch eine gesteigerte Vernetzung der Nervenzellen resultiert. Neueste Studien legen sogar nahe, dass regelmäßige sportliche Aktivität den Krankheitsverlauf verlangsamen und Symptome lindern könnte.</p>
<h2>Gesteigerte Lebensqualität</h2>
<p>Neben den körperlichen Vorteilen, sollte jedoch auch die Auswirkungen von Sport auf die psychische Gesundheit  nicht unbeachtet bleiben. Sport ist einerseits für PatientInnen im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung eine Möglichkeit auf andere Gedanken zu kommen und die Sorgen des Alltags zu vergessen. Durch die Ausschüttung von diversen körpereigenen (Glücks-)Hormonen wird die Stimmung automatisch aufgehellt und das generelle Wohlbefinden gesteigert. Dazu kommt der soziale Aspekt den eine Sportart mit sich bringen kann. Viele Sportarten können gemeinsam mit anderen ausgeübt werden und dieses Gemeinschaftsgefühl bei Sportkursen oder auch im Teamsport wirkt Einsamkeit entgegen und kann die Lebensqualität ebenso deutlich verbessern.</p>
<h2>Jede Art von körperlicher Aktivität förderlich</h2>
<p>Das heißt jedoch nicht, dass Sie nicht auch ganz einfach zu Hause zu jeder Tageszeit etwa auch mit verschiedenen Hilfsmittel (z.B. Hometrainer, Fitnessbänder, Workouts auf YouTube) genauso effektiv Sport betreiben können. Es ist außerdem empfehlenswert Bewegung in den Alltag zu integrieren. So könnten Sie statt des Lifts öfter die Treppe nehmen oder kürzere Strecken zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Jede Bewegung die Sie in Ihren Alltag bringen können, hat einen positiven Effekt auf Ihre Gesundheit.</p>
<h2>Ärztliche Rücksprache bei Vorerkrankungen sinnvoll</h2>
<p>Bei bereits bestehenden Vorerkrankungen des Bewegungsapparates wie auch chronischen Erkrankungen die etwa die Belastbarkeit und Ausdauer einschränken könnten, sollten Sie am besten Ihre Ärztin/Ihren Arzt konsultieren und gemeinsam die passendsten Sportarten auswählen.</p>
<h2>Sportkursangebot regional unterschiedlich</h2>
<p>Viele Vereine bieten regional Sportkurse an, speziell angepasst an die Bedürfnisse älterer oder auch dementer Menschen. Das Angebot kann dabei von Tanztee und Wandern bis zu Kraft- und Balance-Training reichen. Am besten Sie informieren sich über die Angebote direkt in Ihrer Nähe (beispielsweise bei Volkshochschulen, Gymnastikvereinen oder den PensionistInnenvereinigungen).</p>
<h2>Wie finden Sie den passenden Sport für sich?</h2>
<p>Beginnen Sie damit, sich über Sportangebote in Ihrer näheren Umgebung zu informieren (etwa Volkshochschulkurse, Gymnastikvereine die spezielles Seniorentraining anbieten usw.) und überlegen Sie, welche Angebote Sie besonders ansprechend finden oder Ihre Neugierde wecken. Sind Sie sich unsicher welche Sportart am besten zu Ihnen passt, dann probieren Sie einfach alle Optionen aus. Stellen Sie sich dabei die Frage: Was tut gut? Was macht Freude? Welchen Sport könnten Sie sich vorstellen auch dauerhaft und regelmäßig auszuüben? Nur wenn Sie etwas finden, das Ihnen auch über einen längeren Zeitraum Freude bereitet und das sie kontinuierlich motiviert mit dem Sport weiterzumachen, werden sich Ihnen alle Vorteile der körperlichen Bewegung erschließen.</p>
<h2>Unser Tipp:</h2>
<p>Oft gibt es neben regionalen auch saisonale Angebote wie etwa „Bewegt im Park“ (<a href="https://www.bewegt-im-park.at/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.bewegt-im-park.at</a>) eine Initiative des Sportministeriums Österreich bei dem kostenlose und für jedermann zugängliche Bewegungskurse angeboten werden.</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li>https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/medizinischer-hintergrund-demenz/vorbeugung-und-praevention/bewegung.html</li>
<li>https://www.dgn.org/presse/pressemitteilungen/60-pressemitteilung-2019/3727-warum-sport-das-fortschreiten-einer-alzheimer-demenz-verlangsamen-kann</li>
<li>https://www.bmbf.de/de/demenz&#8212;aktiv-gegen-das-vergessen-5858.html</li>
<li>https://www.waz.de/region/sportkurse-fuer-menschen-mit-demenz-id208955799.html</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/bewegung-nach-der-diagnose-wie-finden-sie-den-richtigen-sport-fuer-sich/">Bewegung nach der Diagnose – Wie finden Sie den richtigen Sport für sich?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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