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	<title>Ernährung &#8211; Demenzportal</title>
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	<item>
		<title>Ernährung bei Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ernaehrung-bei-demenz/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 13:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Mangelernährung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Sehr viele Demenzerkrankte essen nicht mehr so gut und nehmen ab. Umso wichtiger ist es, das Essen und Trinken gut im Blick zu behalten.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sehr viele Demenzerkrankte essen nicht mehr so gut und nehmen ab. Umso wichtiger ist es, das Essen und Trinken gut im Blick zu behalten. </strong></p>
<h2>Warum Essen bei Demenzerkrankten oft schwierig ist</h2>
<p>Mit dem Fortschreiten der Demenz verlieren für viele Betroffene das Essen und Trinken an Bedeutung. Das Hungergefühl lässt nach und auch das Geschmacksempfinden ändert sich. Außerdem fällt es vielen schwer, ihren Hunger oder Appetit auf bestimmte Speisen auszudrücken. Gleichzeitig vergessen Betroffene leicht, ob sie schon gegessen haben, und essen dann entweder noch einmal oder viel zu wenig. Wenn im Zuge der Erkrankung schwierige Verhaltensweisen wie Aggressivität oder Unruhe dazukommen, beeinträchtigt das Essen oft noch weiter. In der Folge kann es zu Gewichtsverlust und Mangelernährung kommen. Deshalb müssen Pflegekräfte und/oder Angehörige das Essverhalten gut im Blick behalten.</p>
<h2>Essen bei Demenz – Alltagstipps</h2>
<p>Mit diesen Tipps kann die Ernährung verbessert werden:</p>
<h3>1. Einen klaren Tagesablauf schaffen</h3>
<p>Essen hat auch immer mit Struktur und Routine zu tun: Feste Essenszeiten und immer gleiche Routinen teilen den Tag ein und schaffen Sicherheit. Deshalb ist es hilfreich, den Tag klar zu strukturieren. Gewohnte Routinen wie das Tischgebet, ein Glas Wasser vor dem Essen oder das gemeinsame Tischdecken geben weitere Struktur.</p>
<h3>2. Speisen intensiver würzen</h3>
<p>Viele Demenzerkrankte schmecken und riechen nicht mehr so gut. Die Speisen sind dann fad und regen den Appetit nicht an. Eine intensivere Würzung kann schon helfen. Auch intensivere Essensdüfte, zum Beispiel beim Kuchenbacken oder beim Aufbrühen von Kaffee, steigern die Motivation zum Essen. Viele Menschen mit Demenz mögen Süßes jetzt besonders gerne und würzen sogar deftige Speisen mit Zucker, um sie schmackhafter zu machen.</p>
<h3>3. Fingerfood anbieten</h3>
<p>Demenzerkrankte, die unruhig sind und viel herumlaufen, können auch beim Laufen essen. Dazu eignen sich zum Beispiel Obst- und Gemüsespalten, klein geschnittene belegte Brote, Hackfleischklößchen und Cocktailwürstchen, Muffins, Kekse oder Salzgebäck. Am besten präsentieren Sie dieses Fingerfood an einer Stelle, an der die Person immer wieder vorbeikommt. Wenn sie/er viel nachts unterwegs ist, sollte es auch dann die Möglichkeit für Snacks geben.</p>
<h3>4. Vorlieben kennen</h3>
<p>Früher oder später können Demenzerkrankte ihre Wünsche und Vorlieben nicht mehr gut äußern. Deshalb ist es wichtig, schon vorher zu sammeln, welche Gewohnheiten, Bedürfnisse und Besonderheiten es rund um das Essen gibt. Was frühstückt die Person regelmäßig? Trinkt sie/er gerne Kaffee oder Tee? Mag sie/er Vorsuppe oder Nachtisch gerne? Welche Speisen isst sie/er besonders gerne? Diese Informationen helfen, zum Essen zu motivieren.</p>
<h3>5. Hochkalorische Speisen anbieten</h3>
<p>Gerade Demenzerkrankte, die viel laufen, haben einen erhöhten Nährstoffbedarf. Gleichzeitig fehlt ihnen aber die Muße, ausreichend zu essen. Deshalb sollten Sie die Mahlzeiten so anreichern, dass sie eine hohe Kaloriendichte haben. Geben Sie zum Beispiel Öl, Mandelmus, Butter oder Sahne an die Speisen. Wenn es notwendig ist, können Sie auch auf spezielle hochkalorische Nahrung aus der Apotheke zurückgreifen.</p>
<h2>Mit der Ernährung den Krankheitsverlauf hinauszögern?</h2>
<p>Es gibt Hinweise darauf, dass bestimmte Ernährungsweisen helfen könnten, den Verlauf der Demenzerkrankung zu verlangsamen. Allerdings sind die Zusammenhänge sehr komplex und es lassen sich noch längst keine klaren Verhaltensempfehlungen ableiten. Die Vorstellung, einfach mit bestimmten Lebensmitteln die Erkrankung stoppen zu können, ist trügerisch. Um das Gesamtbefinden zu verbessern, ist eine abwechslungsreiche Ernährung mit ausreichend Kalorien und Proteinen wichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quellen:</p>
<ul>
<li><a href="https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/alltag-mit-demenzerkrankung/tipps-fuer-demenzkranke/essen-und-trinken.html">https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/alltag-mit-demenzerkrankung/tipps-fuer-demenzkranke/essen-und-trinken.html</a></li>
<li><a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64493/Ernaehrung-kann-Demenz-beeinflussen">https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/64493/Ernaehrung-kann-Demenz-beeinflussen</a></li>
<li><a href="http://dzd.blog.uni-wh.de/index.html%3Fp=8776.html">http://dzd.blog.uni-wh.de/index.html%3Fp=8776.html</a></li>
<li><a href="https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/demenz.html">https://www.vis.bayern.de/ernaehrung/ernaehrung/ernaehrung_krankheit/demenz.html</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Mangelernährung bei Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/mangelernaehrung-bei-demenz/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 10:43:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensqualität]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Mangelernährung ist ein häufiges Problem besonders bei fortgeschrittener Demenz. Was sind [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Mangelernährung ist ein häufiges Problem besonders bei fortgeschrittener Demenz.</p>
<h2>Was sind die Ursachen für eine Mangelernährung bei Demenz?</h2>
<p>Eine Mangelernährung bei einer Demenzerkrankung liegt oft an einer veränderten Geschmacks-wahrnehmung. Der Geruchsinn nimmt meist sehr ab und das Geschmacksempfinden verändert sich. So kann Saures als bitter wahrgenommen werden oder salzig, bitter oder sauer werden überhaupt nicht mehr erkannt und unterschieden. Die Geschmacksrichtung süß bleibt meistens erhalten, weshalb viele Demenzkranke eine Vorliebe für Süßes entwickeln und andere Lebensmittel wie Gemüse, Vollkornprodukte oder auch Obst mehr und mehr meiden. Dadurch fehlen dann viele wichtige Nährstoffe und es entsteht eine Mangelernährung.</p>
<h2>Welche Auswirkungen hat eine Mangelernährung bei Demenz?</h2>
<p>Durch eine einseitige Ernährung kommt es oft zu einer Unterversorgung mit wichtigen Nährstoffen, wie beispielsweise Vitamin D, Folat, Calcium, B-Vitaminen, Vitamin C und Eisen. Ein Mangel an diesen Vitaminen kann zu einer zusätzlichen Beeinträchtigung der Hirnfunktion, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Halluzinationen, Gewichtsverlust und allgemeiner Schwäche, Müdigkeit und Antriebslosigkeit führen.</p>
<h2>Wie kann man den Ernährungsstatus bei Demenzpatienten verbessern?</h2>
<p>Es ist wichtig, für einen Demenzpatienten die Schwierigkeiten und Hürden, die für ihn ein Essen bereithält, auszuräumen und auch den veränderten Geschmack zu berücksichtigen. Hilfreich kann sein:</p>
<ul>
<li>Bekannte Gerichte von früher anbieten</li>
<li>Speisen gut würzen</li>
<li>Bei Gewichtsverlust kalorienreiche, süße und fette Speisen anbieten, um eine höhere Energiezufuhr zu gewährleisten.</li>
<li>Das Essen sollte in einer ruhigen Umgebung, aber gemeinsam mit anderen stattfinden.</li>
<li>Der Tisch sollte übersichtlich gedeckt sein.</li>
<li>Wenn das selbstständige Essen nicht mehr funktioniert, den Patienten anleiten.</li>
<li>Wenn das Essen mit Besteck nicht mehr funktioniert, mit den Fingern essen lassen.</li>
<li>Sind die Demenzkranken zu unruhig und wollen nicht sitzen bleiben, dann im Laufen essen lassen und Nahrungsmittel wie Kekse oder Obststücke an der „Laufstrecke“ bereit legen.</li>
<li>Bei Schluckbeschwerden das Essen pürieren oder weichkochen</li>
</ul>
<h2>Was kann bei Nahrungsverweigerung getan werden?</h2>
<p>Bei Demenzerkrankungen kommt es immer wieder mal zu einer Nahrungsverweigerung. Hier ist es wichtig, die Ursache herauszufinden und abzustellen oder darauf einzugehen.Es kann sein, dass jemand vergessen hat, wie man mit Besteck umgeht und es nicht zugeben will und deshalb das Essen verweigert. In dem Fall wäre es möglich, Essen anzubieten, das ohne Besteck gegessen werden kann.Oft wird Essen auch abgelehnt, weil es nicht mehr schmeckt wie früher. Hier kann der Versuch gemacht werden, andere Speisen anzubieten.Sind Zahnprobleme oder sonstige Schmerzen die Ursache, sollte ein Arzt eingeschaltet werden.Bei häufigem Verschlucken oder sonstigen Schluckbeschwerden hilft es, das Essen zu pürieren und auch Getränke etwas anzudicken, um eine Aspiration (das Eindringen von bspw. Nahrung in die Atemwege) zu verhindern.Generell ist es sinnvoll, immer wieder einen Versuch zu starten, kleine Portionen Essen anzubieten.</p>
<p>Die Gefahr der Mangelernährung muss bei einer Demenzerkrankung immer im Auge behalten und nach Möglichkeit frühzeitig gegengesteuert werden.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Ernährung Teil 1: Schlechte Ernährung schädigt das Gehirn</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/schlechte-ernaehrung-schaedigt-das-gehirn/</link>
				<pubDate>Tue, 21 May 2024 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fett]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[ungesund]]></category>
		<category><![CDATA[Zucker]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Viel Zucker, Salz und Fett – von schneller Energiezufuhr und intensivem Geschmack, den dieses Trio mit sich bringt, lässt sich unser Körper gerne verführen. Dass eine solche Ernährung nicht gut für den Blutdruck und die Figur sind, ist weithin bekannt. Doch haben Forscher festgestellt, dass auch das Gehirn darunter leidet und ungesunde Ernährung Demenz-Symptome auslösen kann. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Viel Zucker, Salz und Fett – von schneller Energiezufuhr und intensivem Geschmack, den dieses Trio mit sich bringt, lässt sich unser Körper gerne verführen. Deshalb spart die Lebensmittelindustrie nur selten an diesen Zutaten, wenn es darum geht, uns Fertigprodukte, Süßigkeiten und Fastfood schmackhaft zu machen. Dass eine solche Ernährung nicht gut für den Blutdruck und die Figur sind, ist weithin bekannt. Doch haben Forscher festgestellt, dass auch das Gehirn darunter leidet und ungesunde Ernährung Demenz-Symptome auslösen kann.</strong></p>
<h2><strong>Zu viel Zucker und Fett lassen das Gehirn auf Dauer schrumpfen</strong></h2>
<p>Die Kombination aus Zucker und Fett im Übermaß können jeweils innerhalb des Körpers komplexe Kettenreaktionen in Gang setzen: Ihre Aufnahme hat Einfluss auf Darmflora und Blutzucker, was die Produktion bestimmter Botenstoffen anregt, die Entzündungsprozesse auslösen und damit die Nervenzellen im Gehirn absterben lassen. Auf Dauer schrumpfen dann bestimmte Hirnregionen, was wiederum einen Einfluss auf unser Verhalten und Denkvermögen hat.</p>
<p>Betroffen sind unter anderem die Amygdala und der Orbitofrontalkortex &#8211; die Regionen im Gehirn, die Ereignisse mit einer emotionalen Bewertung verknüpfen und die bei der Entscheidungsfindung eine Rolle spielen. Da beide Gehirnregionen außerdem mit dem Geschmacksempfinden zu tun haben, vermuten Forscher hier einen Zusammenhang zwischen Nahrungsauswahl und Übergewicht: Ist das Gehirn an dieser Stelle bereits reduziert, entscheidet man sich eher für ungesunde, energiereiche Nahrung und kann sich weniger gut beim Essen zurückhalten – ein Teufelskreis.</p>
<h2><strong>Mediterrane Ernährung statt Fastfood</strong></h2>
<p>Auch der für das Gedächtnis verantwortliche Hippocampus wird durch schlechte Ernährung mit Fastfood wie Pommes, Hamburger und süßen Limonaden geschädigt, wie in Studien der Rush University in Chicago festgestellt werden konnte. Denn die sogenannte Blut-Hirn-Schranke, durch die das Gehirn vor Schadstoffen und Krankheitserregern im Blut geschützt und mit Nährstoffen versorgt wird, wird bei erhöhtem Blutzuckerspiegel und zu großer Fettaufnahme durchlässig. Das hat zur Folge, dass der Hippocampus schrumpft und weniger Erinnerungen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis gelangen und Demenz-Symptome auftreten.</p>
<p>Zu viel Salz wirkt sich sowohl auf den Blutdruck als auch auf die Durchblutung des Gehirns aus und damit auf die Denkleistung. Bei einer salzreichen Ernährung werden im Dünndarm T-Helferzellen produziert, die einen entzündungsfördernden Stoff (Interleukin-17) produziert, der wiederum die Funktion der Endothelzellen stört und sich damit unter anderem auf den Blutdruck auswirkt. Wer etwa regelmäßig täglich die 8-16-fache Menge der empfohlenen Maximal-Dosis von 5-6 Gramm pro Tag zu sich nimmt, kann seine Denkleistung deutlich verschlechtern. Doch ist dies ein Effekt, der sich auch wieder umkehren lässt.</p>
<p>Studienteilnehmer, die sich stattdessen salz arm und mediterran (z.B. mit viel Gemüse, Obst, Fisch und gesunden Fetten wie Leinsamen- und Olivenöl) ernährten, erkrankten deutlich seltener an Alzheimer und waren geistig fitter als jüngere Teilnehmer, die sich ungesund ernährten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der zweite Teil zum Thema Ernährung &#8220;Zucker &#8211; Süße Gefahr oder Segen fürs Gehirn?&#8221; erscheint am 28.05.2018 im Blog und unter <a href="https://demenz-portal.at/aktuelles/ernaehrung-zucker-alzheimer/">diesem Link</a>.</p>
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