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	<title>Handeln &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Schmerz erkennen und handeln: Teil 1</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/schmerz-erkennen-und-handeln/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 09:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Menschen mit Demenz können sich irgendwann nicht mehr erinnern, wie sich Schmerz anfühlt und deshalb auch nicht äußern, dass sie Schmerzen haben. Zudem wird Schmerz bei den unterschiedlichen Formen der Demenz anders verarbeitet. Zum Beispiel liegt bei AlzheimerpatientInnen die Toleranzschwelle, ab wann Schmerz als nicht mehr erträglich empfunden wird, weit höher. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Menschen mit Demenz können sich irgendwann nicht mehr erinnern, wie sich Schmerz anfühlt und deshalb auch nicht äußern, dass sie Schmerzen haben. Zudem wird Schmerz bei den unterschiedlichen Formen der Demenz anders verarbeitet. Zum Beispiel liegt bei AlzheimerpatientInnen die Toleranzschwelle, ab wann Schmerz als nicht mehr erträglich empfunden wird, weit höher.</strong></p>
<p>Weitere kognitive Einschränkungen führen zum Verlust der Möglichkeit sich verbal mitzuteilen, was es für Pflegende besonders schwierig macht, zu erkennen, ob jemand Schmerzen erleidet oder nicht. Die negative Auswirkung dieses Phänomens ist, dass viele Menschen mit Demenz Schmerzen haben, diese jedoch nicht erkannt und in Folge inadäquat behandelt werden.</p>
<h2>Schmerzfolgen</h2>
<p>Schmerz hat eine wichtige Schutzfunktion für den Körper. Schmerz zeigt an, dass etwas nicht stimmt. Werden akute Schmerzen über einen längeren Zeitraum ignoriert oder falsch behandelt, kann dies schwerwiegende Folgen haben.<br />
Es entwickelt sich ein Schmerzgedächtnis. D.h. die Nervenzellen reagieren schon bei schwachen Reizen so, als ob ein starker Schmerz bestehen würde. Im Körper laufen viele physiologische Prozesse ab, wenn Schmerz von den Nervenzellen weitergeleitet wird. Bei permanenter Belastung durch Schmerz müssen diese Mechanismen auf Hochtouren laufen. Dies bedeutet Stress für den Körper. Eine große Gefahr besteht auch darin, dass der Schmerz chronisch und damit schwieriger zu behandeln wird.</p>
<p>Weitere Folgen von andauerndem Schmerz neben dem Stress sind Angst und Depressionen. Zustände, die Schmerz zusätzlich verstärken.</p>
<h2>Schmerzursachen</h2>
<p>Die häufigsten Ursachen für Schmerz im Alter sind:<br />
Degenerative Veränderungen des Bewegungsapparates, Frakturen (Brüche) und ihre Folgen, (insbesondere aufgrund von Osteoporose), Immobilität, chronische Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Insultfolgen (Schlaganfall-Folgen), Phantomschmerzen, Polyneuropathien (Nervenschmerzen), Trigeminusneuralgien (Gesichtsschmerzen) und Tumore.</p>
<h2>Schmerz erkennen</h2>
<p>Aus der Schmerzerkennung ergeben sich auch die Beobachtungsfaktoren, welche pflegende Angehörige notieren können, um die Schmerzdiagnose zu unterstützen.<br />
Wichtig ist,<br />
1) eine Anamnese (Vorgeschichte) zu erheben. Hat ein Mensch bis vor kurzem Schmerzmittel benötigt, beziehungsweise hat dieser immer wieder Schmerzen angegeben, dann hat er aller Wahrscheinlichkeit nach auch jetzt Schmerzen.<br />
2) ein Schmerztagebuch zu führen, um feststellen zu können, wie lange der Schmerz schon besteht, wie häufig und mit welcher Intensität. Als Messinstrumente bieten sich Skalen mit Zahlen oder Smileys an.<br />
3) zu beschreiben, wo genau der Schmerz auftritt.<br />
4) ob und in welchen Bereichen die betroffene Person durch den Schmerz beeinträchtigt ist.<br />
5) was gegen den Schmerz geholfen hat. Dies können Medikamente, aber auch andere Maßnahmen sein.</p>
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		<title>Schmerz erkennen und handeln: Teil 2</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/schmerz-erkennen-und-handeln-teil-2/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 09:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Erkennen]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Schmerz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Letzte Woche ging es im ersten Teil des Artikels „Schmerz erkennen [&#8230;]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Letzte Woche ging es im ersten Teil des Artikels „Schmerz erkennen und handeln“ um die Folgen von Schmerz, die Ursachen sowie Beobachtungsfaktoren, welche wichtige Informationen für pflegende Angehörige notieren können, um die Schmerzdiagnose zu unterstützen.<br />
Im zweiten Teil werden die Einschätzung der Schmerzstärke, die Ergebnisse der Studie der OSiA sowie ZOPA, dem Zürich Observation Pain Assessment, genauer beleuchtet.</strong></p>
<p>Nach McCaffery und Pasero gibt es 5 hierarchische Möglichkeiten zur Einschätzung der Schmerzstärke:</p>
<p>• Selbstauskunft der Patienten (bei fortgeschrittenem Stadium der Demenz schwierig).<br />
• Wenn Situationen eintreten, welche typischerweise Schmerz verursachen, dann ist davon auszugehen, dass der/die Betroffene Schmerz empfindet.<br />
• Beobachtung des Verhaltens (dazu näheres bei ZOPA)<br />
• Einschätzung durch pflegende Angehörige – Studienergebnisse zeigen, dass hier die große Gefahr der Unterschätzung besteht.</p>
<h2>OSiA</h2>
<p>Die Bezeichnung OSiA steht für &#8220;optimiertes Schmerzmanagement in Altenpflegeheimen&#8221; und ist eine österreichweite Studie, die vom Institut für Pflegewissenschaft und -praxis, in Kooperation mit dem Salzburger Universitätsklinikum für Geriatrie bzw. dem Lehrstuhl für Geriatrie an der PMU (Paracelsus Medizinische Universität) durchgeführt wird. Partner des wissenschaftlichen Projekts ist die SeneCura Kliniken- und HeimebetriebsgmbH, Österreichs größter privater Pflegeheimbetreiber.</p>
<h2>Studienergebnisse</h2>
<p>Rund 50 bis 80 Prozent der PflegeheimbewohnerInnen haben Schmerzen. Schmerzen gehören im Alter einfach dazu sagen (68 Prozent) viele Befragte. Oder, dass sie Schmerzen verschwiegen hätten (40 Prozent), um den Pflegenden nicht zur Last zu fallen. Es besteht auch die Angst, aufgrund der Schmerztherapie eine Abhängigkeit zu entwickeln.<br />
Eine weitere Erkenntnis der Forschenden ist, dass zusätzlich zu den oben genannten Auswirkungen PflegeheimpatientInnen ohne Schmerztherapie, einen signifikant niedrigeren MMST-Score (Mini-Mental-Status-Test; stellt kognitive Defizite fest), als PatientInnen, mit Schmerztherapie haben. D.h. die kognitiven Einschränkungen, welche den Alltag erschweren sind deutlich höher.</p>
<p>Die Ergebnisse weisen darauf hin, dass insbesondere Pflegekräfte, sinngemäß auch pflegende Angehörige, da sie die ersten AnsprechpartnerInnen für die Betroffenen sind, besonders geschult werden müssen, um Schmerz erfassen zu können.</p>
<h2>ZOPA</h2>
<p>Zopa-Zürich Observation Pain Assessment- ist ein standardisiertes Instrument, um bei kognitiven Einschränkungen Hinweise zu erlangen, ob Schmerz besteht.<br />
Wesentlich ist, die Einschätzung kontinuierlich und auch mehrmals täglich durchzuführen, um zu einem verwertbaren Ergebnis zu kommen. Diese Parameter können pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz, welche nicht mehr in der Lage sind, selbst zu sagen, ob, wo und wieviel es weh tut, nutzen, um dem Arzt/der Ärztin wertvolle Hinweise für eine Schmerztherapie zu geben. Denn Schmerzmittel ist nicht gleich Schmerzmittel. Es gibt Spezialisten für Schmerztherapie. Diese berücksichtigen auch Wechselwirkungen mit den bestehenden Medikamenten, denken an eine entsprechende Begleittherapie und wissen, dass manche Medikamente im Alter nicht mehr angewendet werden sollen.</p>
<p>Beobachtet werden:<br />
• Lautäußerungen wie Stöhnen oder Klagen,<br />
• der Gesichtsausdruck – ist er verzerrt, gequält, werden die Zähne zusammengepresst oder ist Tränenfluss zu beobachten,<br />
• die Körpersprache – besteht Ruhelosigkeit, oder kann das Reiben eines Körperteiles beobachtet werden, ist die Körperhaltung angespannt,<br />
• und physiologische Indikatoren wie Blutdruck, Puls, Atemfrequenz, Schwitzen oder Röte.</p>
<p>Schmerz kann sich bei Menschen mit einer dementiellen Erkrankung in Seufzen, Jammern, Schreien, in Hilferufen, Schaukeln/Wippen, oder der plötzlichen Beendigung von Routinetätigkeiten äußern. Schmerzfolgen, wie Bewegungseinschränkung, sozialer Rückzug, Appetitlosigkeit, verstärkte Unruhe, verminderter Schlaf und durch die mangelnde Erholung, weniger Energie tagsüber erschweren die herausfordernde Pflege eines Menschen mit Demenz zusätzlich. Deshalb ist es besonders wichtig auf all diese Symptome zu reagieren und im Hinterkopf die Frage zu behalten – besteht vielleicht Schmerz?</p>
<p>Pflegende Angehörige spielen eine wichtige Rolle, in der Schmerztherapie für Menschen mit Demenz. Oft sind sie die Schlüsselperson, welche durch ihre aufmerksamen Beobachtungen den Anstoß gibt, eine Schmerztherapie einzuleiten.</p>
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		<title>Wenn DemenzpatientInnen weglaufen – was können Angehörige tun</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/wenn-demenzpatientinnen-weglaufen-was-koennen-angehoerige-tun/</link>
				<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 08:41:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Handeln]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnen]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ein häufiges Problem in der Demenzbetreuung liegt darin, dass die Patientinnen und Patienten in einem bestimmten Stadium immer wieder weglaufen.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/wenn-demenzpatientinnen-weglaufen-was-koennen-angehoerige-tun/">Wenn DemenzpatientInnen weglaufen – was können Angehörige tun</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Ein häufiges Problem in der Demenzbetreuung liegt darin, dass die Patientinnen und Patienten in einem bestimmten Stadium immer wieder weglaufen.</p>
<h2>Warum laufen DemenzpatientInnen weg?</h2>
<p>Die Gründe, wegzulaufen sind verschiedener Natur. Sie können mit Weglaufen, Hinlaufen und Bewegungsdrang beschrieben werden. Weggelaufen wird vor unangenehmen Situationen, Umständen, die Stress und Angst erzeugen, beispielsweise eine neue Umgebung, veränderte Tagesabläufe oder fremde Menschen, die an etwas Unangenehmes erinnern. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Patienten denken, sie wären mit jemandem verabredet oder hier nur zu Besuch und sie machen sich auf, um nach Hause zu gehen oder ihre Verabredung zu treffen. Und drittens ist es möglich, dass die Betreffenden einfach nur spazieren gehen wollen und sich verirren.</p>
<h2>Wie kann der Wunsch, wegzulaufen, verringert werden?</h2>
<p>Es ist wichtig, die Gründe für diesen Wunsch herauszufinden. Und dann entsprechend darauf einzugehen. Ist es Angst, Schmerz oder Unwohlsein, die den Wunsch wecken, wegzulaufen, dann die Betreffenden nach ihrem Befinden fragen, Hilfe anbieten. Denken die Erkrankten, sie müssten zur Arbeit oder zu einer Verabredung, kann ein Gespräch angefangen werden, das die Vorstellung der Demenzpatienten, wohin sie jetzt unbedingt müssen, mit einbindet. Wichtig ist es, zu erkennen, in welchem Lebensalter der oder die Betreffende sich jetzt fühlt. Wenn der Wunsch aufkommt, heim zu gehen, einen kleinen Spaziergang durch die Wohnung machen, auf Schlüsselerlebnisse oder vertraute Gegenstände hinweisen und dadurch das Wiedererkennen fördern. Einen Menschen, den es immer drängt, zur Arbeit zu gehen, in die Hausarbeit mit einbinden und so beschäftigen. Und mit denen, die sich bewegen wollen, spazieren gehen. Durch noch mögliche Beschäftigung, Ausräumen von Dingen, die Unwohlsein verursachen und der Schaffung eines für die Erkrankten angenehmen Umfelds kann der Drang zum Weglaufen vermindert werden. In der akuten Situation hilft es dann, die Demenzpatienten in ein Gespräch zu verwickeln oder auf andere Art abzulenken.</p>
<h2>Welche Möglichkeiten gibt es, das Weglaufen zu verhindern?</h2>
<p>Möglich ist es auch, die Wohnung so zu gestalten, dass sie gegen Weglaufen gesichert ist. Beispielsweise kann der Bereich der Haustür dunkel gehalten werden, während der Rest der Wohnung gut ausgeleuchtet ist. In dunkle Bereiche gehen Demenzkranke weniger gerne. Auch können Türen in Wandfarbe gestrichen sein und so optisch verschwinden. Die Tür kann auch durch einen Vorhang verdeckt werden. Bei Terrassentüren kann die untere Hälfte mit einer undurchsichtigen Folie abgeklebt werden und dadurch erwecken sie den Anschein, keine Türen, sondern Fenster zu sein.</p>
<h2>Was tun, wenn Angehörige weggelaufen sind?</h2>
<p>Im Vorfeld ist es möglich, Nachbarn oder Geschäfte in der Umgebung um Aufmerksamkeit zu bitten und die eigene Telefonnummer für den Notfall mitzuteilen. Ebenfalls können bereits bei der zuständigen Polizeistation Bild und Beschreibungen hinterlegt werden. Die Demenzerkrankten selbst können mit Kontaktdaten ausgestattet werden, die beispielsweise in einem Medaillon oder anderem Schmuckstück oder Gegenstand untergebracht sind, die die Betreffenden immer bei sich tragen. Außerdem können die Erkrankten mit einem Ortungsgerät ausgestattet werden. Dies muss allerdings im Vorfeld mit ihnen abgeklärt sein.</p>
<p>Dem gesteigerten Drang, sich von zu Hause zu entfernen, kann präventiv entgegengewirkt werden, aber es gibt ebenso Mittel, die ein schnelles Auffinden von vermissten Personen ermöglichen.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<ul>
<li>https://www.demenzstrategie.at/fxdata/demenzstrategie/prod/media/2c_iff_bmgf_demenz-folder%20(2).pdf</li>
<li>https://www.wegweiser-demenz.de/informationen/akutsituationen/weglaufen-hinlaufen-verirren.html</li>
<li>http://www.alz-zuerich.ch/html/uploads/media/20160526_Flyer_Demenz_Kapo_01.pdf</li>
<li>https://www.alzheimer-bw.de/fileadmin/AGBW_Medien/Dokumente/Shop/Broschuere_Ich_will_nach_Hause.pdf</li>
</ul>
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  Hilfsmittel-Blockelement"><h3>Alarmtrittmatte</h3>
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