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	<title>Medizinisches &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Ginkgo in der Forschung</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-in-der-forschung/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. [...]</p>
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. </strong></p>
<p>Von der Weltgesundheits-organisation (WHO) wurden daher Ginkgo biloba Extrakte nach der ATC-Klassifikation (ATC: Anatomisch-therapeutisch-chemisch) den Antidementiva zugeordnet.</p>
<p>Die Ginkgo biloba Forschung der letzten Jahren beschäftigte sich hauptsächlich mit leichten hirnorganischen  Leistungsstörungen, Therapie der Alzheimer Demenz , der vaskulären Demenz = „Gefäß-Demenz“ sowie Mischformen aus beiden.</p>
<p>Für die genannten Indikationen wurden  ausschließlich  Blatt-Extrakte  verwendet. Diese verbessern die kognitive (geistige) Leistung, die Durchblutung von Gefäßen und Gewebe und somit die Gehirnfunktion.</p>
<p>Positive klinische  Effekte wurden besonders in Studien  mit regelmäßiger, langzeitiger und ausreichender Dosierung nachgewiesen.</p>
<h2>Wirksamkeit und Verträglichkeit</h2>
<p>Ginkgo biloba Extrakte  werden  besonders bei leichten und mittelschwereren Demenzformen (siehe oben)  verabreicht wobei Kognition (geistige Leistung), Alltagskompetenz , sowie  neuropsychiatrische Symptome gebessert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em>http://www.alzheimer-forschung.de</em><br />
<em> http://www.medical-tribune.ch</em><br />
<em> http://www.pharmazeutische-zeitung.de</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>Ginkgo als Therapie</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-als-therapie/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Was steckt hinter der Therapie mit Ginkgo biloba, was gibt es zu beachten und warum kann es bei Demenz helfen? Wir klären auf! [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Wichtig, wie bei jeder Arzneimitteltherapie, ist es, Ginkgo biloba Extrakte regelmäßig und in ausreichender Dosierung einzunehmen. Eine Tagesdosis von mindestens 120 mg hat sich dabei  als zweckmäßig erwiesen.</p>
<p>Mit dieser Dosis kann unter bestimmten Umständen eine Verbesserung der geistigen Leistung erreicht werden. Für die optimale Wirkung ist wie bei jeder Medikation ein rechtzeitiger Therapiestart, die richtige Dosierung und eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient erforderlich.</p>
<p>Die Wirkung des Ginkgo biloba-Blattextraktes wird unter Mediziner:innen allerdings immer noch kontrovers diskutiert. Im Artikel <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/gingko-in-der-forschung/">&#8220;Ginkgo in der Forschung&#8221;</a> erfahren Sie mehr zu diesem Thema.</p>
<h2>Nebenwirkungen sind sehr selten</h2>
<p>Ginkgo biloba Extrakte, die als pflanzliches  Arzneimittel zur Schulmedizin gehören, können trotz ihrer guten Verträglichkeit zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.</p>
<p>Die Beschwerden bei der Einnahme von Ginkgo biloba können in Form von leichten Magen-Darmbeschwerden (Magenschmerzen, Blähungen oder Sodbrennen), Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten. In der Regel ist dies, ebenso wie allergische Hautreaktionen, sehr selten der Fall.</p>
<p>Obwohl die Auswertung klinischer Studien mit dem Ginlgo biloba Extrakten keine Beeinflussung der Blutgerinnung ergaben, sollten Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko bzw. der Einnahme  mehrerer, die Blutgerinnung beeinflussenden Medikamenten, nur nach Rücksprache mit dem Arzt, Ginkgo-Präparate verwenden.</p>
<h2>Wirkung des Ginkgo-Extrakts</h2>
<p>In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wurde der Extrakt des Ginkgo biloba-Baumes in der Behandlung von Durchblutungsstörungen eingesetzt. Auch heute wird das Präparat für diese Zwecke noch verwendet, wobei heute Studien vermehrt die Wirkung auf das Zentralnervensystem untersuchen – besonders in Zusammenhang mit demenziellen Erkrankungen.</p>
<p>Insgesamt wurden positive Effekte auf die <strong>Gedächtnisleistung</strong> und somit das <strong>Lernvermögen</strong> beobachtet sowie auf die <strong>Tätigkeit der neuronalen Zellen</strong>, da altersbedingte Neurotransmissionsdefekte vermindert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em> https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/behandlung.htm#Ginkgo</em><br />
<em> http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=40262</em><br />
<em> http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2015/02/26/bestimmte-demenz-patienten-profitieren-von-ginkgo/15150.html</em><br />
<em> Demenzerkrankungen Medikamentöse Therapie, ÖGPB Konsensus-Statement – State of the art 2006, Sonderausgabe November 2006</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>Kunst als Demenz-Therapie?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kunst-als-demenz-therapie/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Frage, ob Kunst bei einer Demenz-Erkrankung helfen kann, ist schnell beantwortet: ja. Denn kreatives Schaffen und künstlerische Werke wecken Emotionen und Erinnerungen. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Die Frage, ob Kunst bei einer Demenz-Erkrankung helfen kann, ist schnell beantwortet: ja. Denn kreatives Schaffen und künstlerische Werke wecken Emotionen und Erinnerungen – auch bei Menschen, die mit „Kunst“ im engeren Sinne nichts zu tun hatten oder haben. </strong></p>
<p>Auf dieses Potenzial greifen Kunsttherapeuten in ihrer täglichen Arbeit auch mit Demenzpatienten zurück. Ebenso verhält es sich mit der Betrachtung von Kunst: sie ist nicht rein kognitiv, sondern dringt automatisch in tiefere Bewusstseinsebenen vor.</p>
<p>Für Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, kann die aktive und passive Beschäftigung mit Kunst durchaus positive Effekte zeigen.</p>
<h2>Wenn die Seele malt</h2>
<p>Menschen, die sich kreativ betätigen, erleben häufig das so genannte <strong>„Flow-Erlebnis“</strong>. Dies ist ein seelischer und körperlicher Gleichgewichtszustand, den Mihály Csíkszentmihályi ursprünglich an Bergsteigern erforschte und der ebenso beim kreativen Tun entstehen kann: Menschen vergessen alles um sich herum, gehen in ihrer Beschäftigung auf und erfahren Glücksgefühle.</p>
<p><strong>Kunstdozent Wolfgang Büse</strong> hat dies in der Arbeit mit dementen Menschen erfahren. Er beschreibt diesen Prozess so: „Da im Gehirn das Zentrum für das Kurzzeitgedächtnis, das von Demenz betroffen ist, nicht mit der Stelle für Bilder und Kunstempfinden identisch ist, gibt es die große Chance, gerade dort anzudocken.</p>
<p>Es kann gerade in Bereich der bildenden Kunst gelingen, einen Zugang mit der kreativen Gestaltung zu schaffen, der sich sehr lebensbereichernd auswirkt. Einfühlung und Mitgefühl führt zu Vertrauen, verringert Angstzustände und stellt die Würde wieder her.”</p>
<p>Die kreative Arbeit setzt keinerlei Vorkenntnisse oder Begabung voraus.</p>
<h2>Medizinisches Pilotprojekt für Menschen mit Demenz</h2>
<p>Das Städel Museum und der Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universität Frankfurt/Main haben ein medizinisches Pilotprojekt für Menschen mit Demenz gestartet.</p>
<p><strong>ARTEMIS</strong> (ART Encounters: a Museum Intervention Study) ist die erste umfassende wissenschaftliche Studie zur interaktiven Kunstvermittlung und den therapeutischen Potenzialen von Kunsttherapie bei Demenz im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Untersucht wird, welchen Beitrag regelmäßige Museumsbesuche und die interaktive Beschäftigung mit Kunst leisten können, um das emotionale Wohlbefinden und das Kommunikationsverhalten von Menschen mit leichter bis mittelgradiger Demenz zu steigern und die Beziehung zu ihren betreuenden Angehörigen zu verbessern.</p>
<p>Zudem soll auf diese Weise Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein Stück gesellschaftliche Teilhabe und soziale Integration ermöglicht werden.</p>
<p>Das Projekt läuft noch bis Ende 2015.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<item>
		<title>So gelingen Gespräche mit dem Arzt</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/so-gelingen-gespraeche-mit-dem-arzt/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Das Gespräch zwischen Ihnen als Angehörigen und dem behandelnden Arzt ist aus zweierlei Gründen so wichtig: einerseits, weil vielen Patienten die Krankheitseinsicht fehlt und andererseits, weil viele Erkrankte keine korrekten Auskünfte mehr geben können. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/so-gelingen-gespraeche-mit-dem-arzt/">So gelingen Gespräche mit dem Arzt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Das Gespräch zwischen Ihnen als Angehörigen und dem behandelnden Arzt ist aus zweierlei Gründen so wichtig: einerseits, weil vielen Patienten die Krankheitseinsicht fehlt und andererseits, weil viele Erkrankte keine korrekten Auskünfte mehr geben können.</strong></p>
<p>Ob sie Informationen nun vergessen, verdrängen oder verleugnen spielt keine Rolle. Dies ist für Angehörige oft schwierig zu akzeptieren. In jedem Fall müssen sie letztlich die Verantwortung für die Gespräche mit den Ärzten übernehmen.</p>
<p>Gleichzeitig erfahren sie aber, dass sie vielen Aussagen des Patienten eigentlich widersprechen müssten. Eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Lesen Sie hier, wie Sie diese Gratwanderung gut meistern.</p>
<h2>Tipps für ein gelingendes Gespräch</h2>
<p><strong>Gesprächsvorbereitung:</strong> Notieren Sie sich vorab die wichtigsten Fragen, die sie stellen möchten. Kontrollieren Sie am Ende des Gesprächs, ob alle beantwortet und Unklarheiten beseitigt wurden.</p>
<p><strong>Symptom-Tagebuch führen:</strong> Es ist sehr hilfreich ein Tagebuch zu führen, in das sie ungewöhnliches Verhalten des Patienten oder Symptome eintragen.</p>
<p><strong>Anamnese und Medikamente bereithalten:</strong> Es ist  wichtig eine aktuelle Liste der Medikation zu haben und zum Arztgespräch mitzunehmen. Diese sollte auch rezeptfreie Medikamente beinhalten. Ein Ordner mit wichtigen Befunden sollte ebenfalls angelegt werden und immer griffbereit stehen. Dies ermöglicht dem behandelnden Arzt sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.</p>
<p><strong>Den Erkrankten in das Gespräch miteinbeziehen:</strong> Nur weil der Erkrankte kognitiv einem Arztgespräch nicht mehr folgen kann, bedeutet dies nicht ihn wie Luft zu behandeln. Versuchen Sie nach Möglichkeit zumindest mit nonverbalen Gesten ihm Wertschätzung zu signalisieren und ihn nicht links liegen zu lassen.</p>
<p><strong>Unklarheiten beseitigen:</strong> Wenn Sie Sachverhalte nicht verstehen, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen. Machen Sie sich, wenn es Ihnen hilft, während des Gesprächs Notizen. So haben Sie die Möglichkeit, sich die Inhalte später noch einmal ins Bewusstsein zu rufen.</p>
<p><strong>Informations-Broschüren:</strong> Häufig verfügen Ärzte über hilfreiche Broschüren zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Diese behandeln einerseits medizinisches Wissen, andererseits auch Tipps für den Alltag und auch für Angehörige.</p>
<p>Einige Ratgeber finden Sie auch unter <a href="http://demenz-portal.at/service/informationsmaterial/">&#8220;Informationsmaterialien&#8221;</a> zum downloaden, in unserem Blog <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/">&#8220;Aktuell&#8221;</a> oder in unserer Rubrik für <a href="//demenz-portal.at/angehoerige/">&#8220;Angehörige&#8221;</a>.</p>
<p>Darüber hinaus haben wir für Sie eine Checklist für das <a href="http://demenz-portal.at/service/checkliste-arztgespraech/">&#8220;Arzt-Patienten-Gespräch&#8221;</a> zusammengestellt.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Alzheimer-Risikogen Apolipoprotein 4</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/alzheimer-risikogen-apolipoprotein-4/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Apolipoprotein oder in der Kurzversion ApoE ist ein körpereigenes Eiweiß, das an sich eine sehr wichtige Rolle im Fettstoffwechsel spielt. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Apolipoprotein oder in der Kurzversion ApoE ist ein körpereigenes Eiweiß, das an sich eine sehr wichtige Rolle im Fettstoffwechsel spielt. Auch im Gehirn übernimmt ApoE4 eine Funktion beim Transport von Fetten. Allerdings können Varianten dieses Proteins, das sich am 19. Chromosom befindet, verschiedene Krankheiten auslösen.</p>
<p>Die Mutation Apolipoprotein e4 kann Alzheimer auslösen. Das bedeutet, dass ein Träger dieses ApoE 4-Gens ein sehr hohes Risiko hat, tatsächlich zu erkranken. Im Vergleich zu einem Nicht-Träger ist die Wahrscheinlichkeit um den Faktor 1,7 bis 2,4 erhöht.</p>
<h2>Wer ist betroffen?</h2>
<p>Laut Schätzungen sind etwa 15 Prozent der Menschheit Träger von Apolipoprotein e4 auf dem 19. Chromosom. Das Auftreten dieser Genvariante führt allerdings nicht automatisch dazu, an einer Alzheimer-Demenz zu erkranken. Mit dem Alter steigt das Risiko. Es sind noch weitere Faktoren ausschlaggebend, wofür der wissenschaftliche Nachweis allerdings noch ausständig ist.</p>
<p>Wissenschaftler beziffern den Anteil von <strong>ApoE4</strong> am Erkrankungsrisiko insgesamt auf zirka 20 Prozent. Etwa 60 Prozent der Patienten mit eindeutig klinisch diagnostizierter Alzheimer-Krankheit sind ApoE4-Träger. Neuen Studiendaten zufolge erhöht das Allel auch das Risiko für kognitive Störungen bei Multipler Sklerose. Entzündungshemmende Medikamente können möglicherweise das Demenzrisiko bei Menschen mit ApoE4 senken &#8211; nicht aber bei Personen ohne dieses Allel.</p>
<h2>Liefert ein DNA-Test Antworten?</h2>
<p>Eine genetische Untersuchung kann nachweisen, ob die Erbsubstanz eines Menschen das so genannte <strong>ApoE 4-Allel</strong> aufweist. Im Zuge einer ApoE-Genotypisierung wird mittels Spezialverfahren die Feinstruktur des genetischen Materials bestimmt. Dafür ist eine einfache Blutabnahme ausreichend. Das Ergebnis kann dem behandelnden Arzt Hinweise bei der Diagnose bzw. Risikoeinschätzung für das Auftreten einer Alzheimer-Krankheit liefern.</p>
<p>Das Risiko ist etwa ebenfalls erhöht, wenn eine familiäre Prädisposition besteht und in der Parentallinie bereits Familienmitglieder an einer Alzheimerdemenz erkrankt sind. Dies würde wiederum für das Vorliegen der vererbbaren Form sprechen. Weiters gilt zu beachten, dass ein Nachweis des <strong>ApoE 4-Allels</strong> keinen Beweis darstellt, dass die Krankheit auftreten wird bzw. bereits ausgebrochen ist.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Demenzerkrankung versus Depression</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzerkrankung-versus-depression/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1756</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die Depression zählt zu den Krankheiten, die gewisse Symptome einer Demenz auslösen, aber andere Ursachen haben. Wir haben einige Merkmale für Sie zusammengefasst.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzerkrankung-versus-depression/">Demenzerkrankung versus Depression</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Es gibt Krankheiten, die gewisse Symptome einer Demenz auslösen, aber andere Ursachen haben. Dazu zählt die Depression, die jeden vierten Menschen über 65 trifft. Generell wird häufig bei Senioren der Rückzug aus dem Alltag, Desinteresse und negative Gedanken als normale Alterserscheinung betrachtet.</strong></p>
<p>Angehörige und schon gar nicht der Betroffene selbst, werden dabei aktiv und ziehen <a href="http://demenz-portal.at/service/medizinische-beratungsstellen/">ärztliche Hilfe</a> zu rate. Die Abwärtsspirale schreitet voran, weshalb eine unbehandelte <strong>Depression</strong> chronisch werden kann. Damit es nicht so weit kommt, sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden, um die Symptome eindeutig zuzuordnen.</p>
<h2>Depression als Pseudodemenz</h2>
<p>Ursache für eine mögliche <strong>„Pseudodemenz“</strong> kann eine <strong>Depression</strong> sein. Tatsächlich leidet jeder vierte über 65 Jahren, der aufgrund von Gedächtnisproblemen untersucht wird, an einer Depression. Die Spezialambulanz für Gedächtnisstörungen am Wiener AKH hat zur Abgrenzung einen <a href="http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm">Fragenkatalog</a> (<a href="http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm">http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm</a>) online gestellt, der auch Laien hilft, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Diese so genannte geriatrische Depressions-Skala besteht aus 15 Fragen, die die grundsätzliche Einstellung zur aktuellen Lebenssituation beleuchtet.</p>
<p>Bei einer Pseudodemenz scheint in erster Linie zwar das Gedächtnis gestört zu sein, aber bei näherer Betrachtung erweist sich dies als mangelnde Konzentrationsfähigkeit oder Desinteresse. Hinzu kommt, dass die betroffene Person sich ihrer Gedächtnisprobleme bewusst ist. Bei Alzheimerpatienten setzt die nachlassende Hirnfunktion schleichend ein und sie versuchen diese vielmehr zu bagatellisieren und zu verheimlichen. Alarmsignal ist jedoch, wenn sie sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden.</p>
<h2>Unterschiedliche Merkmale erkennen</h2>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div><div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div id="list-style-1" class="mk-list-styles " style="margin-bottom:30px">
<ul>
<li><strong>Zeitfaktor:</strong> Die Depression tritt rascher zutage, die Demenz schleichend.</li>
<li><strong>Leistung:</strong> Die Leistungsfähigkeit sinkt bei einer Alzheimerdemenz konstant, bei einer Depression schwankt diese stark.</li>
<li><strong>Orientierung:</strong> Der depressive Patient kann sich zumindest orientieren und Hilfe aufsuchen. Der Alzheimer-Patient ist desorientiert und mit fortschreitender Erkrankung nicht in der Lage Hilfe aufzusuchen.</li>
<li><strong>Alltagsverhalten:</strong> Trotz Depression ist der Patient in der Lage Routinearbeiten zu tätigen. Der Demenzpatient verliert seine Alltagskompetenzen, wie Duschen, Toilettengänge, Essenszubereitung etc.</li>
<li><strong>Kognitive Fehlleistungen:</strong> Ausfall des Kurzzeitgedächtnisses, reduzierter Wortschatz, Koordinations- und Sprachstörungen sind bei Demenzpatienten weitere markante Symptome.</li>
</ul>
</div>
	</div></div><div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div id="box-2" class="mk-custom-boxed mk-shortcode    hover-effect-image "><div class="box-holder"><div class="clearboth"></div></div></div>
	</div></div>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzerkrankung-versus-depression/">Demenzerkrankung versus Depression</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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										</item>
		<item>
		<title>Buchvorstellung: Verdacht Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/buchvorstellung-verdacht-demenz/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1861</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die wahren Ursachen für Vergesslichkeit finden – und wieder gesund werden. Jedes Jahr erhalten rund 300.000 Männder und Frauen in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Demenz. Ihr Schicksal scheint besiegelt zu sein: Sie leiden angeblich an einem krankhaften Verfall des Gehirns, der unweigerlich zum Verlust des Verstandes führt. Doch Studien haben gezeigt: Bis zu drei Viertel dieser Diagnosen sind falsch. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/buchvorstellung-verdacht-demenz/">Buchvorstellung: Verdacht Demenz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h3>Die wahren Ursachen für Vergesslichkeit finden &#8211; und wieder gesund werden.</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1869" src="http://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large.jpg" alt="Buch: Verdacht Demenz" width="153" height="148" srcset="https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large.jpg 153w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-110x106.jpg 110w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-250x241.jpg 250w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-1080x1044.jpg 1080w" sizes="(max-width: 153px) 100vw, 153px" />Jedes Jahr erhalten rund 300.000 Männder und Frauen in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Demenz. Ihr Schicksal scheint besiegelt zu sein: Sie leiden angeblich an einem krankhaften Verfall des Gehirns, der unweigerlich zum Verlust des Verstandes führt. Doch Studien haben gezeigt: Bis zu drei Viertel dieser Diagnosen sind falsch. In Wirklichkeit stecken hinter Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit und Halluzinationen oft Ursachen, die sich &#8211; früh erkannt &#8211; gut beheben oder verhindern lassen: die Nebenwirkungen von Arzneimitteln, Durchblutungsstörungen, Probleme mit dem Blutzucker, erhöhter Hirndruck und viele andere.</p>
<p>In Ihrem Ratgeber <strong>Verdacht Demenz</strong> bietet <strong>Cornelia Stolze</strong> Betroffenen und Angehörigen Hilfe und Orientierung ab den ersten Anzeichen von Vergesslichkeit &#8211;  mit hilfreichen Tipps, Checklisten und Kontaktadressen. Das Buch zeigt, wie verbreitete Erkrankungen, Schmerzmittel, Mangelernährung, Operationen und bestimmte Krebstherapien demenzähnliche Symptome hervorrufen können. Und warum Patienten und Angehörige gut daran tun, ihre Ärzte aktiv bei der Suche nach den wahren Ursachen zu unterstützen. Dann nämlich sind die Chancen groß, wieder geistig gesund zu werden  &#8211;  und zu bleiben.</p>
<div class="clearboth"></div></div> <div class="clearboth"></div><div class="mk-shortcode mk-padding-shortcode " style="height:30px"></div><div class="clearboth"></div><div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><em><strong>Cornelia Stolze</strong> ist Diplombiologin und Medizinjournalistin. Sie schreibt seit mehr als 20 Jahren über Medizin und Psychologie, unter anderem für DIE ZEIT, den Stern, die Süddeutsche Zeitung, SPIEGEL ONLINE und die Wirtschaftswoche. Mit ihrem Sachbuch &#8220;Vergiss Alzheimer!&#8221; deckte die Bestseller-Autorin 2011 auf, wie namhafte Forscher, Mediziner und Industrie Patienten und Öffentlichkeit mit Fehlinformatoinen zu Demenz in die Irre führen, Ängste schüren und mit falschen Versprechen Geschäfte machen. Ihr zweites Buch &#8220;Krank durch Medikamente&#8221; landetet auf der Spiegel-Bestseller-Liste.</em></p>
<p><em>Quelle: Presseinformation <a href="http://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-presseinformation.pdf">&#8220;Fehldiagnose Demenz&#8221;</a> des Herder-Verlags.</em></p>
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										</item>
		<item>
		<title>Alzheimerdemenz vererbbar</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/alzheimerdemenz-vererbbar/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Gewissheit gibt es keine, wenn es in der Familie allerdings sehr häufig zu Alzheimererkrankungen kommt, lässt sich meist eine genetische Prädisposition vermuten. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h2>Ist Alzheimer vererbbar?</h2>
<p>Vielleicht ist es nicht der erste Gedanke, wenn ein Eltern- oder Großelternteil an Demenz erkrankt. Doch irgendwann wird das Thema immer brennender und man will es einfach wissen: bekomme ich „das“ jetzt auch? Werde ich eines Tages genauso „verrückt“ und werde „verkalken“? Die Fragen sind menschlich.</p>
<p>Gewissheit gibt es keine. Doch es gibt <a href="http://demenz-portal.at/bin-ich-dement/risikofaktoren/">Risikofaktoren</a> und ein, wenn auch sehr kleiner, ist die <strong>Vererbung</strong>. Maximal zwei Prozent aller Fälle von Alzheimerdemenz werden nämlich vererbt. Das Alter ist und bleibt der größte Risikofaktor. Wenn es in der Familie allerdings sehr häufig zu Alzheimererkrankungen kommt, lässt sich meist eine genetische Prädisposition vermuten.</p>
<h2>Häufigkeit der Erkrankung in der Familie</h2>
<p><strong>Genetische Faktoren</strong> können Ursache für ein gehäuftes Vorkommen in Familien sein. Sind Gene die Ursache, sind bei rund 30 Prozent aller Fälle bei einer auftretenden Häufung auch enge Familienmitglieder betroffen. Das betrifft vor allem Verwandte in erster Linie, die ein vierfach erhöhtes Risiko tragen. Die Wahrscheinlichkeit nimmt ab, je größer der Verwandtschaftsgrad ist. Relevant ist allerdings auch, wann die Erkrankung begonnen hat. Die präsenile Form einer Alzheimerdemenz, die vor dem 60. Lebensjahr auftritt, ist mit einem höheren Risiko für Familienmitglieder verbunden.</p>
<p>Die frühe Form tritt allerdings seltener auf und ist für weniger als 5 Prozent* der Fälle verantwortlich. Im Verlauf unterscheide sich die familiäre nicht von der sporadischen Form. Die Veränderungen im Gehirn sind ident und auch die durchschnittliche Erkrankungsdauer. Einzig das Alter macht den Unterschied und liegt bei der erblichen Variante zwischen 30 und 60 Jahren.</p>
<h2>Risikogen Apolipoprotein E4 (Apo E4)</h2>
<p>Einen genetischen Risikofaktor gibt es allerdings auch für die sporadische Form. Rund 60 Prozent der an Alzheimer erkrankten Menschen sind Träger dieses Gens mit dem Namen Apolipoprotein E 4 (ApoE4). Risikogene unterscheiden sich von deterministischen Genen dadurch, dass sie die Erkrankung nicht zwangsläufig auslösen und eben nur ein Risiko besteht.</p>
<p>Die deterministische, erbliche Variante verursacht hingegen weniger als ein Prozent aller Alzheimer-Fälle. Ist ein deterministisches Gen die Ursache wird von einer „autosomal dominanten Alzheimererkrankung“ (ADAD) gesprochen.</p>
<p>*Anm.: die Zahl schwankt in der Wissenschaft zwischen zwei und fünf Prozent</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
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		<title>Frauen erkranken häufiger</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/frauen-erkranken-haeufiger/</link>
				<pubDate>Fri, 12 Jul 2024 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Frauen erkranken häufiger als Männer an einer Alzheimer-Demenz. Die Erkrankungen nehmen mit zunehmendem Alter bei beiden Geschlechtern exponentiell zu. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Frauen erkranken unabhängig von ihrem Lebensalter häufiger als Männer an einer Alzheimer-Demenz. Die Erkrankungen nehmen mit zunehmendem Alter bei beiden Geschlechtern exponentiell zu.</strong></p>
<p>Da Frauen eine höhere Lebenserwartung als Männer haben, ist auch der überwiegende Anteil der an Alzheimer erkrankten Menschen in Österreich weiblich. Rund 75 bis 80 Prozent aller Patienten in Österreich sind weiblich. Auch im Verlauf der Erkrankung können sich Unterschiede zeigen.</p>
<h2>Häufigkeit der Erkrankung</h2>
<p><strong>60.000 Menschen</strong> waren in Österreich im Jahr <strong>2000</strong> von einer Alzheimer-Demenz betroffen –<strong> 2017</strong> sind es bereits rund <strong>80.000.</strong> Schätzungen zufolge werden es im Jahr 2050 rund 182.000 Menschen sein. Im Bundesländervergleich zeigt sich, dass die höchste Prävalenz mit 13.668 Demenzerkrankten in Niederösterreich auftrat, gefolgt von Wien, Oberösterreich und der Steiermark, die geringste mit 1170 in Vorarlberg. Rund zwei Drittel waren weiblich.</p>
<p>In der <strong>Altersgruppe der 65-69-jährigen</strong> erkranken <strong>0,7 Prozent der Frauen und 0,6 Prozent der Männer</strong> an Alzheimer. Die Zahlen steigen mit zunehmendem Alter an und erreichen bei männlichen 85-89-jährigen 8,8 Prozent und 14,2 Prozent bei Frauen. Neuerkrankungen treten in einem Jahr bei 0,22 Prozent der Frauen und 0,09 Prozent der Männer in der Gruppe der 60-64-Jährigen auf. Bei 85-89-Jährigen ist die Rate der Neuerkrankungen pro Jahr mit 4,15 Prozent bei Frauen fast doppelt so hoch wie bei Männern (2,42 Prozent).</p>
<h2>Geschlechterbezogene Unterschiede</h2>
<p>Viele Studien belegen, dass es mehr sprachliche, amnestische, semantische und Orientierungsdefizite bei Frauen als bei Männern gibt. Da gesunde ältere Frauen allgemein besser hinsichtlich allgemeiner Kognition, Sprache und verbalem Gedächtnis sind, ist dies überraschend. Bezogen auf den Bereich Verhaltensstörungen treten bei Frauen mit Alzheimer häufiger Depressionen auf, während Männer häufiger aggressive Verhaltensweisen zeigen. Da Frauen insgesamt ein höheres Lebensalter als Männer erreichen, sind mehr Frauen betroffen. Bei den über 90-Jährigen sind mehr als drei Viertel Frauen und weniger als ein Viertel Männer.</p>
<p>Quellen: <a href="http://www.alzheimer-gesellschaft.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.alzheimer-gesellschaft.at</a></p>
<p>Österreichischer Demenzbericht 2014, <a href="http://www.bmgf.gv.at" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.bmgf.gv.at</a></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
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		<title>PEG-Sonde &#8211; Teil 1</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/peg-sonde-teil-1/</link>
				<pubDate>Wed, 03 Jul 2024 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=2510</guid>
				<description><![CDATA[<p>Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen und Flüssigkeit. Wenn die orale (durch den Mund) Nahrungsaufnahme gestört oder unmöglich ist, kann eine PEG-Sonde gelegt werden über die eine sogenannte künstliche Ernährung stattfinden kann. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/peg-sonde-teil-1/">PEG-Sonde &#8211; Teil 1</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ernährung umfasst die Zufuhr von Nährstoffen und Flüssigkeit. Wenn die orale (durch den Mund) Nahrungsaufnahme gestört oder unmöglich ist, kann eine Ernährungssonde gelegt werden über die eine sogenannte künstliche Ernährung stattfinden kann.</strong></p>
<p>Vor etwa 25 Jahren wurde die Möglichkeit entdeckt direkt durch die Bauchhaut in den Magen eine Ernährungssonde einzulegen: <strong>PEG</strong> &#8211; perkutane endoskopische Gastrostomie. In manchen Fällen wird diese auch als Jejunostomie (PEJ), also in den Dünndarm, angelegt. Mittlerweile wird dieser Eingriff unter örtlicher Betäubung ohne großen technischen Aufwand durchgeführt. Mittels einer inneren und äußeren Halteplatte wird die Sonde am Verrutschen gehindert.</p>
<p>Die Einstichstelle benötigt in etwa zwei Wochen zur Abheilung. In dieser Zeit wird der Verband täglich gewechselt und die Einstichstelle kontrolliert. In weiterer Folge kann die komplikationslose Einstichstelle mit Wasser gereinigt werden, gut getrocknet und mit einem trockenen Schutzverband versorgt werden. Mit einer liegenden PEG Sonde kann auch geduscht werden.</p>
<p>Im Optimalfall wird noch im Krankenhaus mit dem <strong>Kostaufbau</strong> begonnen. Obwohl grundsätzlich eine Ernährung mit feinst püriertem Essen möglich wäre, wird in der Regel die optimal zusammengesetzte und einfach handzuhabende Sondennahrung eingesetzt. Diese Sondennahrung ist verordnungsfähig und wird von den Krankenkassen finanziert. Während des Krankenhausaufenthaltes wird der pflegende Angehörige geschult, damit er zu Hause die Ernährung, die Flüssigkeitszufuhr aber auch die Pflege der PEG Sonde durchführen kann. Einige Anbieter der Sondennahrung bieten einen kostenlosen <strong>Homecare Service</strong> für ihre KundInnen an. Fragen Sie danach, falls Sie zu Hause Probleme mit der Durchführung haben, oder andere Schwierigkeiten wie Durchfälle etc. auftreten. (Den Firmennamen finden Sie auf dem Nahrungsbeutel.)</p>
<p>Über die Ernährungssonde werden auch die verordneten Medikamente verabreicht. <strong>Nicht alle Medikamente dürfen geteilt, gemörsert und miteinander über die Sonde verabreicht werden</strong>. Bitte fragen Sie Ihre Ärztin/den Arzt oder in der Apotheke, ob dies in Ihrem Fall möglich ist, oder ob auf eine andere Darreichungsform (Saft) oder ein anderes Medikament gewechselt werden muss. Die mögliche Medikamentengabe kann auch ein Grund sein, warum eine bereits vorhandene PEG Sonde zwar nicht mehr zur Ernährung genutzt wird, jedoch um die Medikamentengabe zu gewährleisten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Hier gelangen Sie zu unserem zweiten Teil des Artikels: <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/peg-sonde-teil-2/">Peg-Sonde Teil 2</a></p>
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