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	<title>Demenzportal</title>
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		<title>Aktive Alltagsgestaltung</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/lorem-ipsum-dolor/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Eine allzeit aktive Alltagsgestaltung ist besonders für Menschen im Frühstadium einer Demenzerkrankung unheimlich wichtig. Daher: lassen Sie sich nicht unterkriegen, obwohl die Orientierung nachlässt und Sie vielleicht Termine vergessen oder die Zahnbürste in der Bestecklade liegt. Nicht Rückzug aus der Umwelt sondern aktives Auftreten nach außen ist gefragt.</p>
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Eine allzeit aktive Alltagsgestaltung ist besonders für Menschen im Frühstadium einer Demenzerkrankung unheimlich wichtig. Daher: lassen Sie sich nicht unterkriegen, obwohl die Orientierung nachlässt und Sie vielleicht Termine vergessen oder die Zahnbürste in der Bestecklade liegt. </strong></p>
<p>Nicht Rückzug aus der Umwelt sondern aktives Auftreten nach außen ist gefragt. Denn soziale Kontakte, das Ausüben von Hobbys und Sport sind wichtig für ein ausgefülltes Leben. Mit unseren Tipps können Sie sich gleichzeitig den Alltag nicht nur leichter, sondern aktiver gestalten.</p>
<h2>Mit Struktur lebt sich&#8217;s leichter</h2>
<p>Ein strukturierter Wochenplan und möglichst regelmäßige Tagesabläufe bieten bei Demenz Sicherheit und erleichtern den Alltag. Ein übersichtlicher, großer Terminkalender an einem häufig frequentierten Ort Ihrer Wohnung (Küche, Vorzimmer) sollte auf einen Blick die ganze Woche zeigen.</p>
<p>Seien Sie kreativ und nutzen Sie farbliche Einträge, die die jeweilige Tätigkeitsgruppe umfasst. Zum Beispiel kann Blau für die Kategorie Bewegung stehen, Rot für Hausarbeit und Grün für Gedächtnistraining. So können Sie gut geplant viel mehr Dinge eigenständig bewältigen, als Sie vielleicht im Moment für möglich halten.</p>
<h2>Geistig und körperlich in Bewegung bleiben</h2>
<p>Tun Sie, was Ihnen gut tut und sorgen Sie für einen guten Mix aus geistiger und körperlicher Beschäftigung. Dies können Tätigkeiten im Haushalt sein, Malen, Tanzen, Kreuzworträtseln, Patiencelegen, Karten spielen, Sudoku, Radfahren oder Schwimmen.</p>
<p>Manchen Menschen mit Demenz fällt es schwer, Hobbys, die sie nicht mehr so wie früher ausüben können, weiterhin zu betreiben – es geht jedoch nicht um Perfektion, sondern die Freude am Tun. Gerade im Freien bieten sich Gruppenaktivitäten an, sofern die Orientierung nicht mehr so gut ist.</p>
<p>Hinzu kommt, dass Sie automatisch ins Gespräch kommen und neue Menschen kennenlernen können. Es gibt viele regelmäßige Gruppentreffen, wie zum Beispiel für Nordic Walking, Wandern (z.B. Alpenverein, Naturfreunde) oder auch geführte Stadttouren, etwa von der Wiener Volkshochschule.</p>
<h2>Mutig in den Alltag gehen</h2>
<p>Krank zu sein bedeutet nicht, sich verstecken oder schämen zu müssen. Dass der Alltag oft anders aussieht, das wissen Menschen mit Behinderungen oder Krebs-Erkrankte nur zu gut. Und das, obwohl sich viele Menschen über Jahrzehnte für eine Gleichberechtigung im Alltags- oder Berufsleben bereits erfolgreich eingesetzt haben.</p>
<p>Mit einer Alzheimer-Erkrankung geht leider immer noch ein sehr großes Tabu einher. Obwohl Betroffene immer wieder berichten, dass ein aktives, mutiges Kommunizieren der eigenen Erkrankung nach außen sehr positiv von der Umwelt aufgenommen wird.</p>
<p>Wir können Ihnen auch nur raten: Sprechen Sie Ihre Erkrankung an – ob im Bekanntenkreis, Tanzverein, Chor, Fitnesscenter usw. Schließlich wird das Umfeld in dem sie sich aufhalten, mehr Verständnis aufbringen und besser auf sie eingehen können.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>Buchempfehlungen für Angehörige</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/buchempfehlungen/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Als Angehöriger eines Demenz-Patienten ist Information und Aufklärung über die Erkrankung für Sie von großem Interesse. Es gibt ein großes Feld von alltagstauglichen Ratgebern mit guten Tipps für den Umgang mit Demenz-Erkrankten, aber auch Erlebnisberichte, die helfen können das Gefühl zu vermitteln: Sie sind nicht allein!</p>
<p>Unsere Büchertipps helfen bei Alltags- und Kommunikationsfragen und unterstützen in emotionalen Momenten, wenn ein geliebter Mensch plötzlich zum Fremden oder verhaltensauffällig wird.</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Als Angehöriger eines Demenz-Patienten ist Information und Aufklärung über die Erkrankung für Sie von großem Interesse. Es gibt ein großes Feld von alltagstauglichen Ratgebern mit guten Tipps für den Umgang mit Demenz-Erkrankten, aber auch Erlebnisberichte, die helfen können das Gefühl zu vermitteln: Sie sind nicht allein! </strong></p>
<p>Die Bücher helfen bei Alltags- und Kommunikationsfragen und unterstützen in emotionalen Momenten, wenn ein geliebter Mensch plötzlich zum Fremden oder verhaltensauffällig wird.</p>
<h2>Empfohlene Bücher</h2>
<div class="clearboth"></div></div> <div id="list-style-1" class="mk-list-styles headerlist" style="margin-bottom:30px">
<ul>
<li>
<h3><strong>Brücken in die Welt der Demenz<br />
</strong></h3>
<p><em>Von Petra Fercher und Gunvor Sramek, 2013</em></p>
<p>Die beiden Autorinnen vermitteln verständlich die Grundlagen einer einfühlsamen Kommunikation (Validation), die auf einem wertschätzenden Umgang mit Demenz-Patienten basiert. Sie beschreiben alltägliche Pflegesituationen, aber auch im ersten Moment scheinbar absurd wirkende Verhaltensweisen. Gerade die Fallbeispiele unterstützen die LeserInnen, um sich besser – sei es auf verbaler oder nonverbaler Ebene – auf das Gegenüber einzulassen. Ein empfehlenswertes Begleitbuch für Pflegende und Angehörige.</li>
<li>
<h3><strong>Das Herz wird nicht dement: Rat für Pflegende und Angehörigen<br />
</strong></h3>
<p><em>Von Udo Baer und Gabi Schotte-Lange, 2014</em></p>
<p>Gemäß der Erfahrung, dass der kognitive Gedächtnisverlust nicht mit dem Verlust der Gefühle einhergeht, beschreiben die Autoren die Innenwelten von Demenzkranken. Letztlich gibt es Wege sie zu erreichen, wenn wir nur wissen, wie. Mit leicht verständlichen Praxisbeispielen und Tipps hilft das Büchlein wieder Kontakt aufzunehmen und verschafft ein tieferes Verständnis der Alzheimer-Demenz.</li>
<li>
<h3><strong>Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand.<br />
</strong><strong>Vom Wert des Lebens mit Demenz<br />
</strong></h3>
<p><em>von Jörn Klare, 2012</em></p>
<p>Sohn: „Weißt Du, wie ich heiße?“ Mutter: „Nein.“ Sohn: „Weißt Du, wer ich bin?“ Die Mutter, sie lächelt: „Man muss ja nicht alles wissen.“ Die Momente, in denen Eltern ihre eigenen Kinder nicht mehr erkennen, sind die schwierigsten – für die Kinder. Der Autor erzählt aus eigener Perspektive die Krankengeschichte seiner bei Diagnosestellung 70jährigen Mutter, ihren Ängsten und seinen eigenen. Unpathetisch geschrieben und sehr wertvoll!</li>
<li>
<h3><strong>Mein Leben ohne Gestern<br />
</strong></h3>
<p><em>von Lisa Genova, 2011</em></p>
<p>Die Autorin schildert in ihrem Roman sehr authentisch, wie eine Uni-Professorin aus der Ich-Perspektive ihre Alzheimer-Erkrankung erlebt. Dadurch wird es den LeserInnen möglich zu verstehen, wie Erkrankte ihre Umwelt erleben und sich so besser auf die Betroffenen einstellen können.</li>
</ul>
</div><div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Film-Tipp:</strong> Der Film <strong>„Still Alice“ </strong>mit Schauspielerin Julianne Moore in der Hauptrolle. Moore erhielt für ihre Darbietung der erkrankten Protagonistin den Oscar in der Kategorie „beste Hauptdarstellerin“. Sehenswert!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Ab in den Garten</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ab-in-den-garten/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:23:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1337</guid>
				<description><![CDATA[<p>Aktive Gartenarbeit trägt dazu bei, dass Sie sich bewegen, an der frischen Luft sind und Ihr Gehirn auf Trab halten. Schließlich gehört wohl überlegt, welche Unkräuter gezupft und welche Pflanzen regelmäßig gedüngt werden müssen. Gründe genug, um mit Gartenschere und Co ausgerüstet loszulegen. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Ob japanischer Zengarten oder kunterbuntes Gemüsebeet – ein Garten schenkt Freude, Ruhe und auch Arbeit. Sofern Sie ihn aktiv nutzen, ist er ein doppelter Gewinn. </strong></p>
<p>Aktive Gartenarbeit trägt dazu bei, dass Sie sich bewegen, an der frischen Luft sind und Ihr Gehirn auf Trab halten. Schließlich gehört wohl überlegt, welche Unkräuter gezupft und welche Pflanzen regelmäßig gedüngt werden müssen. Gründe genug, um mit Gartenschere und Co ausgerüstet loszulegen.</p>
<h2>Der Garten als Erlebnisraum</h2>
<p>Sie können Ihren Garten auch ganz gezielt zu einem Sinnesraum umgestalten. Pflanzen Sie wohlriechende Kräuter, wie Lavendel, Thymian oder Rosmarin und legen Sie sich einen Rundweg an, damit Sie bewusst alle Ecken genießen können. Ein so gestalteter Erlebnisraum regt Sinne und Kognition an.</p>
<p>Einerseits fördert das Wahrnehmen der Natur im Rhythmus der Jahreszeiten die Konzentration auf das Heute. Andererseits führt das aktive Tun im Grünen zu mehr Achtsamkeit und Entspannung.</p>
<p>Besonders für Menschen mit Demenz ist dies sehr heilsam, weil gleichzeitig der Körper gefordert wird und sich Motorik, Atmung und Koordination verbessern. Hinzu kommt, dass die Arbeit unter freiem Himmel stimmungsaufhellend wirkt und Endorphine ausgeschüttet werden.</p>
<h2>Die ersten Schritte</h2>
<p>Jetzt geht’s im Garten wieder richtig los. Jetzt wird geschnitten, ausgeputzt und gedüngt – damit Sie sich in Ihrer Grünoase den ganzen Sommer wohlfühlen können. Für abgestorbene Stauden und Büsche ist es Zeit diese zu stutzen.</p>
<p>Welke, abgefaulte und abgestorbene Pflanzenteile werden möglichst bodennah geschnitten. Eine gehörige Portion Kompost auf Beete aufgebracht sichert Gemüse und Pflanzen einen guten Start.</p>
<h2>Vorsicht vor alten Gartengeräten und Maschinen</h2>
<p>Lassen Sie Ihre Geräte und Maschinen regelmäßig von einem Fachhändler überprüfen und warten. Häufig verfügen alte Gartengeräte über keine ausreichenden Sicherheitsvorkehrungen – moderne Geräte haben Schutzabdeckungen, automatische Abschaltsysteme und sonstige Vorkehrungen, die maximalen Schutz bieten.</p>
<p>Tragen Sie immer geeignete Arbeitshandschuhe und eine Schutzbrille, sofern Sie mit Heckenschere oder Vertikutierer arbeiten. Wenn Sie sich unsicher bei der Handhabung von Maschinen fühlen, verzichten Sie bitte darauf und greifen auf „altmodische“ Werkzeuge zurück. Schließlich liegt in der Ruhe die Kraft!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Kleine Erinnerungshilfen &#8211; Gesichter &#038; Namen</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kleine-erinnerungshilfen-gesichter-namen/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=890</guid>
				<description><![CDATA[<p>Namen und Termine zu vergessen sind häufig die ersten typischen Anzeichen einer Alzheimer-Demenz. Mit einfachen Erinnerungshilfen können Sie sich im Alltag allerdings helfen. Der doppelte Nutzen dabei ist, dass sie weniger vergessen und ihre Hirnleistung ankurbeln. Es hat sich bei Menschen im Frühstadium gezeigt, dass aktives Gedächtnistraining den raschen Abbau geistiger Fähigkeiten zumindest reduzieren kann.</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Namen und Termine zu vergessen sind häufig die ersten typischen Anzeichen einer Alzheimer-Demenz. Mit einfachen Erinnerungshilfen können Sie sich im Alltag allerdings helfen.</strong></p>
<p>Der doppelte Nutzen dabei ist, dass sie weniger vergessen und ihre Hirnleistung ankurbeln. Es hat sich bei Menschen im Frühstadium gezeigt, dass aktives Gedächtnistraining den raschen Abbau geistiger Fähigkeiten zumindest reduzieren kann.</p>
<h2>Klassische Merkhilfen für die Alltagsgestaltung</h2>
<p>Verwenden Sie im Alltag Erinnerungsstützen wie Haftnotizen, To-do-Listen zum Abhaken, Notizblöcke und Kalender. Auch der gute alte Stundenplan aus Schulzeiten ist ein verlässlicher Begleiter. Wichtig dabei ist alle Merkhilfen gut sichtbar aufzuhängen oder an Plätzen, wo man häufig hinsieht, zu deponieren.</p>
<p>Eine Pinnwand neben der Eingangstür oder auch in der Küche bewährt sich dafür immer.</p>
<p>Sehr praktisch sind auch Magnete, die an der Kühlschranktür angebracht werden können. Schließlich wird auch dieser häufig frequentiert. Großformatige Bildkalender sind nicht nur ein schöner Hingucker, sondern für Termine gut zu nutzen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Tage Raum für handschriftliche Notizen bieten. Auch Abreißkalender sind empfehlenswert.</p>
<h2>Gesichter zuordnen und Namen üben</h2>
<p>Viele Menschen haben Schwierigkeiten sich Namen zu merken. Namen sind abstrakt und daher oft nicht einfach abzuspeichern. Trainieren können Sie sie trotzdem. Legen Sie sich Notizbücher zu, die Sie dann wie „Freundschaftsbücher“ aus Schultagen gestalten.</p>
<p>Kleben Sie Passfotos ein und notieren Sie den jeweiligen Namen und was Sie mit dieser Person verbindet. Das können Hinweise zu Hobbys, Beruf oder gemeinsamen Aktivitäten sein. Wenn Sie Fotoalben haben, beschriften Sie diese ebenfalls und blättern Sie sie immer wieder, im Idealfall mit einem Angehörigen, durch. Die Namen laut aufzusagen stärkt zusätzlich die Erinnerungsfunktion.</p>
<p>Wenn Sie Enkelkinder haben freuen sich diese mit Sicherheit auch darauf, mit Ihnen „Personen-Memory“ zu spielen. Vorab müssen Sie dieses aber anfertigen. Drucken Sie sich Fotos in zweifacher Ausführung aus, dann zurechtschneiden und schon kann&#8217;s losgehen. Bei jedem Aufdecken müssen die zugehörigen Namen genannt werden. Hilfreich ist, sich eine Liste anzulegen und die Fotos zu nummerieren, damit eine Kontrolle möglich ist.</p>
<p>Und nun viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Basale Stimulation: Was ist das?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/basale-stimulation-was-ist-das/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Basale Stimulation ist eine Kommunikationsmöglichkeit zur Förderung von Menschen, deren Wahrnehmung beeinträchtigt ist. Die eingesetzten Mittel aktivieren die Wahrnehmung und stimulieren die Sinne. Dies kann durch den Einsatz von Gerüchen, Berührungen oder etwa Musik erfolgen. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Basale Stimulation ist eine Kommunikationsmöglichkeit zur Förderung von Menschen, deren Wahrnehmung beeinträchtigt ist. Die eingesetzten Mittel aktivieren die Wahrnehmung und stimulieren die Sinne. Dies kann durch den Einsatz von Gerüchen, Berührungen oder etwa Musik erfolgen.</strong></p>
<p>Dies soll Kompetenzen erhalten und non-verbale Kommunikation fördern. Ursprünglich wurde diese Methode als Lernkonzept für mehrfach schwer behinderte Kinder in den 70er Jahren entwickelt – mittlerweile wird sie auch bei Menschen mit Alzheimer eingesetzt. Durch die Anwendung der basalen Stimulation soll das Leben trotz der Beeinträchtigungen, die die Demenz-Erkrankung mit sich bringt, „lebbarer“ werden.</p>
<h2>Kompetenzen fördern und erhalten</h2>
<p>Menschen, die in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und auch Kommunikation schwer beeinträchtigt sind können von basaler Stimulation profitieren – auch desorientierte alte Menschen. Sie ermöglicht Pflegenden mit einfachen Angeboten Kompetenzen im Alltag zu erhalten. Diesem Konzept liegt die Idee körperlichen und ganzheitlichen Lernens zugrunde, das über alle Sinne erfahren wird.</p>
<p>Für Demenz-PatientInnen kann sie mitunter auch Orientierung in schwierigen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen geben sowie einen Beitrag zur Stressreduktion leisten. Dabei wird zwischen belebender und beruhigender basaler Stimulation unterschieden. Sie lässt sich beispielsweise bei normalen Alltagstätigkeiten, wie etwa der täglichen Körperpflege, realisieren.</p>
<h2>Ganzheitliche Förderung der Sinneskanäle</h2>
<p>In der basalen Stimulation gibt es unterschiedliche Arten der Sinnesanregung, die allein oder in Kombination angewendet werden können.</p>
<ul>
<li><strong> Taktil-haptische Stimulation:</strong> Über gezielte Berührungen wird der Tastsinn angeregt.</li>
<li><strong> Visuelle Stimulation: </strong>Über optische Reize wird die visuelle Wahrnehmung – der Sehsinn – stimuliert.</li>
<li><strong> Auditive Stimulation:</strong> Über Klang oder Musik wird der Hörsinn angeregt.</li>
<li><strong> Olfaktorische Stimulation:</strong> Der Geruchssinn wird durch Düfte geweckt.</li>
<li><strong> Gustatorische Stimulation:</strong> Der Geschmackssinn wird durch Geschmacksstoffe aktiviert.</li>
<li><strong> Vibratorische Stimulation:</strong> Vibration hat das Ziel Körpertiefe und -fülle zu erfahren und führt zu mehr Stabilität.</li>
</ul>
<p>Welche einfachen Methoden in der Praxis bereits Wirkung zeigen können und wie Sie diese anwenden, erfahren Sie hier in Kürze.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Ausflug in die Vergangenheit</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ausflug-in-die-vergangenheit/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Erinnerung an Vergangenes lebendig zu halten, ist besonders für Demenzkranke sehr wichtig.  Sich an Orte, Menschen und Ereignisse zu erinnern, stärkt nicht nur das Gedächtnis, sondern ermöglicht eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/ausflug-in-die-vergangenheit/">Ausflug in die Vergangenheit</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Die Erinnerung an Vergangenes lebendig zu halten, ist besonders für Demenzkranke sehr wichtig.  Sich an Orte, Menschen und Ereignisse zu erinnern, stärkt nicht nur das Gedächtnis, sondern ermöglicht eine bewusste Auseinandersetzung mit der eigenen Biografie.</p>
<p>Ob gemeinsam oder alleine können Reisen in die eigene Vergangenheit Sicherheit und Selbstvertrauen vermitteln, um die eigene Identität zu bewahren. Mit kreativ-künstlerischen Methoden können Sie spielerisch Ihre Geschichte nicht nur wiederentdecken, sondern auch für Freunde und Familie festhalten.</p>
<h2>Alben und Chroniken als visuelle Zeitzeugen</h2>
<p>Egal ob Sie sich mit persönlichen Fotos aus Familienalben beschäftigen oder in Bildbänden und Chroniken schmökern – beide Methoden haben ihren Reiz und wecken Erinnerungen. Wenn Sie kreativ sein wollen, können Sie Ihre individuelle Biografie auch als Collage festhalten.</p>
<h2>Ausflug ins Bezirksmuseum</h2>
<p>Statten Sie Ihrem individuellen Bezirksmuseum, das sich mit der Region/dem Bezirk beschäftigt, wo Sie Ihre Kindheit verbracht haben, einen Besuch ab. Neben alten Ansichten von Straßen und Plätzen werden auch Geschichten und Persönlichkeiten aus der Region vorgestellt. Heimatmuseen zeigen häufig auch alte Gebrauchsgegenstände.</p>
<h2>Schreibwerkstatt besuchen</h2>
<p>In Volkshochschulen werden häufig Workshops zum Thema „Biografisches Schreiben“ angeboten. Einerseits halten Sie dadurch Ihre eigene Geschichte schriftlich fest, andererseits können in der Gruppe zusätzlich viele Erlebnisse ausgetauscht werden. Dies wiederum regt die eigene Erinnerung an.</p>
<h2>Alte Filme ausgraben</h2>
<p>Acht-Millimeter-Filme von Geburtstagen, Hochzeiten oder Taufen sind noch in so mancher Kiste im Keller verstaut. Sollte kein Filmprojektor mehr vorhanden sein, ist es mit den heutigen technischen Möglichkeiten kein Problem, diese Filme auf DVD überspielen zu lassen.</p>
<h2>Musikalische Zeitreise</h2>
<p>Egal in welches Jahrzehnt Sie Ihre persönliche Zeitreise antreten: mithilfe musikalischer Compilations auf CD gelingt der Sprung in die Vergangenheit auf intuitive Art und Weise. Musik stimuliert vor allem auf emotionaler Ebene.</p>
<h2>Auf dem Dachboden Schätze entdecken</h2>
<p>Viele Erinnerungsstücke finden sich in Umzugskartons. Sie beinhalten häufig alte Schulbücher, Zeichnungen aus Kindheitstagen, Kalender, Ansichtskarten, gebastelte Geschenke der Kinder, Zeugnisse oder Briefe längst vergessener Brieffreunde.</p>
<p>Nehmen Sie auch ruhig ab und an Ihre Kinder, Enkelkinder oder andere Ihnen nahestehende Personen mit in Ihre Vergangenheit. Gemeinsame Erinnerungsreisen können eine noch engere Verbindung zu Ihren Lieben schaffen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Validation bei Demenz &#8211; Die Grundsätze</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/validation-bei-demenz-die-grundsaetze/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Alzheimer-Patienten sind nicht verrückt. Lediglich ihre Gedanken geraten durcheinander und diese sind quasi „ver-rückt“. Die Kommunikationsmethode der Validation dient für ein besseres Verständnis von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/validation-bei-demenz-die-grundsaetze/">Validation bei Demenz &#8211; Die Grundsätze</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Alzheimer-Patienten sind nicht verrückt. Lediglich ihre Gedanken geraten durcheinander und diese sind quasi „ver-rückt“. Die Kommunikationsmethode der Validation dient für ein besseres Verständnis von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind.</strong></p>
<p>Das Konzept wurde von Naomi Feil, einer US-amerikanischen Sozialarbeiterin, begründet. Es basiert auf dem Gedanken, dass verwirrten Menschen ein wertschätzender Umgang gebührt und ihre Gedankenwelt als gültig anerkannt wird. Schließlich fällt es vielen Angehörigen und in der Pflege beschäftigten Menschen schwer, mit den für ein „gesundes“ Empfinden seltsamen oder „ver-rückten“ Verhaltensweisen oder Gesprächen umzugehen.</p>
<p>Im Abschnitt <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/">Angehörige</a> finden Sie weitere Tipps für den Umgang mit Demenz-Patient:innen.</p>
<h2>Demenz-Patienten besser verstehen lernen</h2>
<p>Ziel der Validation ist es sich über die Gefühlswelt der betroffenen Menschen unter Berücksichtigung ihrer Biografie einen Zugang zu ihrer Erlebniswelt zu ermöglichen.</p>
<p>Naomi Feil formuliert dies bildlich: <strong>„wir müssen lernen, in den Schuhen des anderen zu gehen“</strong>. Menschen, die dies versuchen, streben danach die Bedürfnisse zu erkennen, die hinter einer Aussage oder einem Verhalten stecken mögen.</p>
<p>So kann sich zum Beispiel im konkreten – wenn auch irritierenden – Wunsch „nach Hause zu wollen“, obwohl sich der Alzheimer-Patient zu Hause befindet, das Bedürfnis nach Geborgenheit ausdrücken.</p>
<p>Dabei sind drei Grundsätze wichtig:</p>
<ol>
<li>Nicht widersprechen und an der Realität orientieren, sondern <strong>akzeptieren.</strong></li>
<li>Mit einfühlendem Verständnis zur Seite stehen und <strong>Empathie</strong> zeigen.</li>
<li>Echt und ehrlich in seinen Gefühlen bleiben und <strong>Selbstkongruenz</strong> ausstrahlen.</li>
</ol>
<h2>Techniken des Validierens nach Naomi Feil</h2>
<p>Im Folgenden haben wir Ihnen die Grundsätze der Validation zusammengestellt.</p>
<ol>
<li>Man <strong>widerspricht</strong> einem verwirrten Menschen nie und lässt sich auf seine Welt ein</li>
<li>Angehörige sollen sich von den <strong>Bedürfnissen und Gefühlen</strong> leiten lassen, die die verwirrten Menschen signalisieren, nicht von deren Aussagen</li>
<li><strong>Gespräche</strong> erfolgen ruhig, klar, verständlich, wertschätzend und eindeutig</li>
<li>W-Fragen, wie <strong>„wer, was, wo, wie, wann“</strong> sind ideal – vermieden wird „warum“. Warum verlangt eine logische Erklärung, wozu aber demenziell Erkrankte idR nicht fähig sind</li>
<li>man spricht verwirrte Menschen von vorne, <strong>auf Augenhöhe</strong> an</li>
<li>dem Menschen mit Demenz ausreichend <strong>Zeit geben</strong>, um das Gesagte zu verstehen</li>
<li>keine Schachtelsätze, die meist verwirrend sind verwenden: <strong>pro Satz eine Mitteilung</strong></li>
<li>Nonverbale Kommunikation verwenden und die eigenen Worte mit <strong>Gestik, Mimik und Tonfall</strong> intensivieren</li>
<li><strong>Niemals lügen</strong>: ein dementer Mensch merkt jegliches „Theater spielen“</li>
</ol>
<p>Wenn Sie mehr zum Thema lesen möchten, können Sie das Buch von Naomi Feil im Internet bestellen:</p>
<p><em>Feil, Naomi: Validation &#8211; Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen</em><br />
<em>Reinhardt Verlag 2005.</em><br />
<em>ISBN: 978-3-497-02391-2</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
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										</item>
		<item>
		<title>Ginkgo in der Forschung</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-in-der-forschung/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. </strong></p>
<p>Von der Weltgesundheits-organisation (WHO) wurden daher Ginkgo biloba Extrakte nach der ATC-Klassifikation (ATC: Anatomisch-therapeutisch-chemisch) den Antidementiva zugeordnet.</p>
<p>Die Ginkgo biloba Forschung der letzten Jahren beschäftigte sich hauptsächlich mit leichten hirnorganischen  Leistungsstörungen, Therapie der Alzheimer Demenz , der vaskulären Demenz = „Gefäß-Demenz“ sowie Mischformen aus beiden.</p>
<p>Für die genannten Indikationen wurden  ausschließlich  Blatt-Extrakte  verwendet. Diese verbessern die kognitive (geistige) Leistung, die Durchblutung von Gefäßen und Gewebe und somit die Gehirnfunktion.</p>
<p>Positive klinische  Effekte wurden besonders in Studien  mit regelmäßiger, langzeitiger und ausreichender Dosierung nachgewiesen.</p>
<h2>Wirksamkeit und Verträglichkeit</h2>
<p>Ginkgo biloba Extrakte  werden  besonders bei leichten und mittelschwereren Demenzformen (siehe oben)  verabreicht wobei Kognition (geistige Leistung), Alltagskompetenz , sowie  neuropsychiatrische Symptome gebessert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em>http://www.alzheimer-forschung.de</em><br />
<em> http://www.medical-tribune.ch</em><br />
<em> http://www.pharmazeutische-zeitung.de</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Das kleine Kommunikations-1&#215;1</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/das-kleine-kommunikations-1x1/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Wortfindungsstörungen und Probleme, Sätze zu bilden und diese zu verstehen sind Symptome einer Alzheimerdemenz. Was Angehörige tun können um daraus entstehende Diskussionen zu vermeiden, ist einfühlsam und verständnisvoll auf den Betroffenen einzugehen. Wie, das lesen Sie hier. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Wenn der Kühlschrank zum „kalten Dings“ in der Küche wird, schwarz mit weiß verwechselt wird und „ähh, es liegt mir auf der Zunge“ zur ständigen Floskel wird, ist es höchste Zeit, sein eigenes Gesprächsverhalten zu ändern. </strong></p>
<p>Denn nicht nur Wortfindungsstörungen, sondern auch Probleme, Sätze zu bilden und diese zu verstehen, um Gesprächen folgen zu können, sind Symptome einer Alzheimerdemenz.</p>
<p>In welchem Demenzstadium erste Kommunikationsschwierigkeiten auftreten ist unterschiedlich. Was Angehörige tun können, ist einfühlsam und verständnisvoll auf den Betroffenen einzugehen und Diskussionen zu vermeiden, um das Gegenüber nicht zusätzlichem Stress auszusetzen. Wie – das lesen Sie hier.</p>
<h2>Akzeptieren Sie „falsche“ Aussagen</h2>
<p>Versuchen Sie nicht mit logischen Antworten falsche Sachverhalte zu berichtigen und Ihr Gegenüber vom Gegenteil zu überzeugen. Wenn in der Wahrnehmung des Erkrankten um sieben Uhr Abends gefrühstückt wird, dann nützt auch der Fingerzeig auf die Uhr oder das Vorabendprogramm im Fernsehen nichts.</p>
<p>Diskussionen führen nur zu Widerstand.</p>
<h2>Ruhig und sanft sprechen</h2>
<p>Sprechen Sie langsam und vermeiden Sie hektisches Gestikulieren. Ruhe vermittelt Sicherheit.</p>
<h2>In kurzen Sätzen ausdrücken</h2>
<p>Versuchen Sie klare, eindeutige Sätze zu formulieren. Gesprochene Schachtelsätze sind sehr schwer zu verstehen, da bereits während Sie den Satz aussprechen, der Sinn verloren geht. In der Kürze liegt die Würze.</p>
<h2>Keine Warum-Fragen stellen</h2>
<p>Fragen Sie niemals: „Warum?“ Erstens verlangen Warum-Fragen immer nach einer Rechtfertigung und setzen damit Ihren Gesprächspartner unter Druck.</p>
<p>Zweitens ist der Erkrankte häufig kognitiv nicht mehr in der Lage, sich eine vernünftige, logische Antwort zu überlegen. Bei Warum-Fragen sind häufig Rückzug oder Streitereien die Folge.</p>
<h2>Stellen Sie entweder-oder-Fragen</h2>
<p>Mit der Erkrankung geht auch häufig eine Überforderung im Alltag einher, wenn es darum geht aus einer Vielzahl abstrakter Möglichkeiten auszuwählen. Sie helfen Ihrem Angehörigen, wenn Sie konkrete „Pflückfragen“ stellen.</p>
<p>Anstelle von „Was willst Du essen?“ sollte die Frage (z.B.) lauten: „Möchtest Du Schnitzel oder Spaghetti“?</p>
<p>Setzen Sie sich bei der Umsetzung der Tipps nicht selbst unter Druck – auch Sie brauchen Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Es ist schon ein Erfolg, wenn Sie im Alltag versuchen, den einen oder anderen Tipp umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle:</em><br />
<em> Messer, Barbara: 100 Tipps für die Validation, Kunz Verlag 2009</em><br />
<em> Schaade, Gudrun/Kubny-Lüke: Demenz. Alzheimererkrankung: Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, Schulz-Kirchner 2009</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
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										</item>
		<item>
		<title>Erholung trotz Pflege-Alltag</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/erholung-trotz-pflege-alltag/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1349</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die Belastung für pflegende Angehörige von demenzkranken Familienmitgliedern ist enorm. Einerseits drückt der Umgang mit Verhaltensänderungen auf die Psyche und andererseits werden bei der physischen Pflege (Heben, Umlagern, gestörte Nachtruhe) schnell die eigenen Grenzen überschritten. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/erholung-trotz-pflege-alltag/">Erholung trotz Pflege-Alltag</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Die Belastung für pflegende Angehörige von demenzkranken Familienmitgliedern ist enorm. Einerseits drückt der Umgang mit Verhaltensänderungen auf die Psyche und andererseits werden bei der physischen Pflege (Heben, Umlagern, gestörte Nachtruhe) schnell die eigenen Grenzen überschritten. </strong></p>
<p>Angehörige müssen sich selbst daher regelmäßig in die Pflicht nehmen und auf sich schauen – in einem aufreibenden Pflege-Alltag leichter gesagt als getan. Unterstützung gibt es vom Bund, der die Kosten für die Ersatzpflege teilweise übernimmt.</p>
<h2>Ausspannen und abschalten</h2>
<p>Oft genügt es schon sich bewusst Auszeiten vom Pflege-Alltag zu nehmen. Ein regelmäßiger Urlaub, der der Regeneration nachhaltig dient, sollte aber zumindest zwei Wochen dauern. Im Normalfall braucht ein Mensch zwei, drei Tage, um sich auch geistig von der Arbeit oder dem Pflege-Alltag zu verabschieden. Erst dann können Geist und Körper sich auf die reine Erholung einlassen.</p>
<p>Bei pflegenden Angehörigen ist es besonders wichtig auch geistig abzuschalten, da ihre Gedanken häufig von Sorgen und Schuldgefühlen geprägt sind: wie geht es der erkrankten Person? Bewältigt die Ersatzpflege alle Aufgaben zufriedenstellend? Dazu helfen gezielte Aufenthalte in einem Wellness- oder Kurhotel, die in der Regel entsprechende Angebote aufweisen.</p>
<p>Meditation, Qi Gong, Schlammpackungen oder Yoga wirken unterstützend, um die Seele wirklich frei baumeln zu lassen.</p>
<h2>Finanzielle Zuwendungen für pflegende Angehörige</h2>
<p>Wenn Sie seit mindestens einem Jahr einen nahen Angehörigen (Pflegestufe 3-7 oder demenziell erkrankt) pflegen und selbst wegen Krankheit oder Urlaub verhindert sind, haben Sie Anspruch auf eine finanzielle Zuwendung.</p>
<p>Sie müssen sich dazu von einer professionellen oder privaten Ersatzpflege vertreten lassen. Die Höhe der finanziellen Unterstützung ist abhängig von der Pflegegeldstufe. Diese Leistung können Sie maximal für insgesamt vier Wochen pro Jahr beantragen. Förderbar ist nur eine Ersatzpflege von mindestens einer Woche (Ausnahme bei Demenz: 4 Tage). Das monatliche Netto-Gesamteinkommen des pflegenden Angehörigen darf 2.000 € (bei Pflegestufe 1-5) bzw. 2.500 € (bei Pflegestufe 6,7) nicht übersteigen.</p>
<p><a href="www.sozialministeriumservice.at/site/Pflege/Pflegende_Angehoerige">Anträge und weitere Informationen erhalten Sie online</a> <em> </em>oder telefonisch unter 0800 20 16 22 (Pflegetelefon).</p>
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