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	<title>Allgemein &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Thema Demenz rückt in Österreich auf die Agenda</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/thema-demenz-rueckt-in-oesterreich-auf-die-agenda/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Das Thema Demenz rückt auf der politischen Prioritätenliste nach oben und viele Initiativen stellen die Alzheimer-Erkrankung in den medialen Fokus. Neben künstlerischer Umsetzung, wie im Film „Honig im Kopf“ von Til Schweiger, gibt es über Projekte im universitären Bereich zu berichten. [...]</p>
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Das Thema Demenz rückt auf der politischen Prioritätenliste nach oben und viele Initiativen stellen die Alzheimer-Erkrankung in den medialen Fokus.</strong></p>
<p>Neben künstlerischer Umsetzung, wie im Film „Honig im Kopf“ von Til Schweiger, gibt es über Projekte im universitären Bereich zu berichten. Interessenvertreter aus dem Bereich Gesundheit und Soziales fordern die rasche Umsetzung eines nationalen Aktionsplans.</p>
<p>Im Februar 2015 wurde mit einer aktualisierten Neuauflage des „Demenzbericht Österreich“ von Seiten des Gesundheits- und Sozialministeriums eine Basis hierfür geschaffen.</p>
<h2>„Gut leben mit Demenz“</h2>
<p>Am 11. Februar 2015 wurde im Rahmen der Auftaktveranstaltung „Gut leben mit Demenz&#8221; der Demenzbericht des Gesundheits- und Sozialministeriums sowie der Gesundheit Österreich GmbH vorgestellt. Dieser soll als Basis für die Entwicklung einer nationalen Demenzstrategie dienen.</p>
<p>Schätzungen zufolge leben in Österreich 115.000 bis 130.000 Menschen mit verschiedenen Formen von Demenz. Bis zum Jahr 2050 wird sich diese Zahl verdoppeln. Die Versorgung von Menschen mit Demenz wird eine der größten Herausforderungen für die Gesellschaft werden. In den kommenden Jahren werden  allerdings immer weniger Angehörige für die Betreuung zur Verfügung stehen.</p>
<p>Gründe dafür sind zum Beispiel die sinkende Anzahl von Kindern, die steigende Erwerbsquote bei Frauen oder eine längere Lebensarbeitszeit. Die im damaligen Regierungsprogramm verankerte Erarbeitung einer Demenzstrategie sollte Empfehlungen für eine notwendige öffentliche Bewusstseinsbildung, Versorgungsstrukturen, Prävention und Früherkennung sowie Schulung und Unterstützung von pflegenden Angehörigen liefern.</p>
<h2>Oberösterreichisches Versorgungsmodell als Vorbild</h2>
<p>Die unabhängige UN-Expertin für die Menschenrechte Älterer, Rosa Kornfeld-Matte (Chile) traf im Jänner 2015 zu einem Arbeitsgespräch mit der wissenschaftlichen Leiterin der MAS Alzheimerhilfe, Dr. Stefanie Auer, in Wien, zusammen. Die studierte Soziologin Kornfeld-Matte interessierte sich besonders für das Modell der Demenzservicestellen der MAS Alzheimerhilfe in Oberösterreich und die Chance einer österreichweiten Implementierung.</p>
<p>Der Verein MAS Alzheimerhilfe steht als Impulsgeber für eine fortschrittliche bedürfnisgerechte Begleitung von Personen mit Demenz unter Einbeziehung der Familien und des Umfeldes, sowie als kompetenter Ansprechpartner auch im Aus- und Weiterbildungsbereich und in der Forschung. Darüber hinaus entwickelt der Verein praxisorientierte Konzepte, die Personen mit Demenz und ihren Angehörigen wieder Lebensqualität und Lebensfreude erleben lassen.</p>
<h2>Demenzfreundliche Apotheken</h2>
<p>Im Rahmen des Projekts „Demenzfreundliche Apotheken“ soll eruiert werden, ob durch öffentliche Apotheken als niederschwellig zugängliche Gesundheitseinrichtungen Wissen und Handlungskompetenzen von Mitarbeitern zu den Themen Demenz, personenzentrierte Kommunikation mit Menschen mit Demenz und zu Beratungsangeboten gestärkt werden können.</p>
<p>Darüber hinaus sollte das Thema Demenz  enttabuisiert werden. Das Projekt wurde von der IFF-Palliative Care und Organisationsethik geleitet (Universität Klagenfurt) und in Kooperation mit der österreichischen Apothekerkammer (Landesgruppe Wien und Niederösterreich) sowie mit der Selbsthilfegruppe Alzheimer Austria durchgeführt.</p>
<div class="clearboth"></div></div> <div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><em>Quellen:<br />
www.alzheimer-hilfe.at</em><br />
<em>www.goeg.at</em><br />
<em>www.bmg.gv.at</em><br />
<em>Download <a href="https://goeg.at/sites/goeg.at/files/2017-06/oesterreichischer_demenzbericht_2014.pdf">Demenzbericht</a></em><br />
www.uni-klu.ac.at</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Übersiedlung ins Pflegeheim</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/uebersiedlung-ins-pflegeheim/</link>
				<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/uebersiedlung-ins-pflegeheim/">Übersiedlung ins Pflegeheim</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Mögen die Vorteile aus pflegerischer Sicht betrachtet überwiegen – die Übersiedlung ins Pflegeheim ist der letzte und in der Regel endgültig. Wie soll und kann ein Angehöriger den Erkrankten dabei unterstützen? Wie verständlich machen, dass er nicht „abgeschoben“ wird? Wie mit der Last, der Schwere der Situation und der eigenen Verzweiflung umgehen?</p>
<p>Der Angst, die alle Beteiligten verspüren und dem Abschied, der ständiger Begleiter im Laufe einer Alzheimererkrankung ist, die wie kaum eine andere Erkrankung die Persönlichkeit verändert und Erinnerungen sterben lässt. Eine Antwort auf all diese Fragen lässt sich pauschal nicht geben. Hier der Versuch einer Hilfestellung.</p>
<h2>Die eigene Belastung erkennen</h2>
<p>Lassen Sie Ihre Gefühle zu und beantworten Sie sich ehrlich die Frage, ob Sie die Pflege überhaupt noch bewältigen können. Studien zufolge sind <a title="Entlastung für betreuende Angehörige" href="http://demenz-portal.at/angehoerige/entlastung-fuer-betreuende-angehoerige/">pflegende Angehörige</a> von Alzheimerpatientinnen viel stärker belastet, als diejenigen, die ältere Menschen mit weitgehend unbeeinträchtigter kognitiver Leistungsfähigkeit pflegen. Erschöpfung, Gliederschmerzen sowie Herz-, Rücken- oder Magenbeschwerden sind bei Pflegepersonen eines Demenzpatienten ausgeprägter.</p>
<p>Würde Ihr Angehöriger wirklich wollen, dass Sie seinetwegen selbst erkranken und weit über Ihre Grenzen gehen? Diese Frage ist nicht fair, weil diese Antwort in den meisten Fällen nicht mehr gegeben werden kann. Vermutlich wird sie „nein“ lauten – und dann nehmen Sie sie ernst – und sich selbst auch. Es ist keine Schande zuzugeben, dass Ihnen die Belastung zu viel geworden ist. Und bedenken Sie: wer wird für Ihren Angehörigen da sein, wenn Sie aus körperlichen Gründen dazu nicht mehr in der Lage sind?</p>
<h2>Schuldgefühle und Ängste ansprechen</h2>
<p>Natürlich werden Sie als Angehöriger mehr Zeit haben, wenn Sie die Last der häuslichen Pflege nicht mehr tragen müssen und mehr Raum und Energie für den Erkrankten haben. Und es ist keine Schönrederei, wenn Außenstehende Ihnen genau das zu vermitteln versuchen, weil auch Ihr Wohlergehen zählt.</p>
<p>Versuchen Sie dies dem an Demenz erkrankten Menschen – auch wenn er in einem Stadium ist, wo er dies vielleicht kognitiv nicht mehr erfassen kann – zu sagen. Seien Sie ehrlich und erzählen Sie ihm von Ihren Gefühlen und Ängsten. Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, können auf Emotionen reagieren und sind in der Lage auf anderer Ebene zu kommunizieren.</p>
<p>Viele Angehörige berichten letztlich, dass es befreiend war nach Jahren der häuslichen Pflege wieder Zeit zu haben für den Patienten, so widersprüchlich dies klingen mag. Aber sie konnten sich fern vom Pflegealltag auf ihn einlassen, ihm vorlesen, Händchen halten oder gemeinsam Musik hören. Sie beide sollten es sich wert sein.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>Demenzerkrankung versus Depression</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/demenzerkrankung-versus-depression/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Depression zählt zu den Krankheiten, die gewisse Symptome einer Demenz auslösen, aber andere Ursachen haben. Wir haben einige Merkmale für Sie zusammengefasst.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Es gibt Krankheiten, die gewisse Symptome einer Demenz auslösen, aber andere Ursachen haben. Dazu zählt die Depression, die jeden vierten Menschen über 65 trifft. Generell wird häufig bei Senioren der Rückzug aus dem Alltag, Desinteresse und negative Gedanken als normale Alterserscheinung betrachtet.</strong></p>
<p>Angehörige und schon gar nicht der Betroffene selbst, werden dabei aktiv und ziehen <a href="http://demenz-portal.at/service/medizinische-beratungsstellen/">ärztliche Hilfe</a> zu rate. Die Abwärtsspirale schreitet voran, weshalb eine unbehandelte <strong>Depression</strong> chronisch werden kann. Damit es nicht so weit kommt, sollte unbedingt ein Facharzt aufgesucht werden, um die Symptome eindeutig zuzuordnen.</p>
<h2>Depression als Pseudodemenz</h2>
<p>Ursache für eine mögliche <strong>„Pseudodemenz“</strong> kann eine <strong>Depression</strong> sein. Tatsächlich leidet jeder vierte über 65 Jahren, der aufgrund von Gedächtnisproblemen untersucht wird, an einer Depression. Die Spezialambulanz für Gedächtnisstörungen am Wiener AKH hat zur Abgrenzung einen <a href="http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm">Fragenkatalog</a> (<a href="http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm">http://www.meduniwien.ac.at/Neurologie/gedamb/diag/diag13.htm</a>) online gestellt, der auch Laien hilft, sich einen ersten Eindruck zu verschaffen. Diese so genannte geriatrische Depressions-Skala besteht aus 15 Fragen, die die grundsätzliche Einstellung zur aktuellen Lebenssituation beleuchtet.</p>
<p>Bei einer Pseudodemenz scheint in erster Linie zwar das Gedächtnis gestört zu sein, aber bei näherer Betrachtung erweist sich dies als mangelnde Konzentrationsfähigkeit oder Desinteresse. Hinzu kommt, dass die betroffene Person sich ihrer Gedächtnisprobleme bewusst ist. Bei Alzheimerpatienten setzt die nachlassende Hirnfunktion schleichend ein und sie versuchen diese vielmehr zu bagatellisieren und zu verheimlichen. Alarmsignal ist jedoch, wenn sie sich im Alltag nicht mehr zurechtfinden.</p>
<h2>Unterschiedliche Merkmale erkennen</h2>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div><div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div id="list-style-1" class="mk-list-styles " style="margin-bottom:30px">
<ul>
<li><strong>Zeitfaktor:</strong> Die Depression tritt rascher zutage, die Demenz schleichend.</li>
<li><strong>Leistung:</strong> Die Leistungsfähigkeit sinkt bei einer Alzheimerdemenz konstant, bei einer Depression schwankt diese stark.</li>
<li><strong>Orientierung:</strong> Der depressive Patient kann sich zumindest orientieren und Hilfe aufsuchen. Der Alzheimer-Patient ist desorientiert und mit fortschreitender Erkrankung nicht in der Lage Hilfe aufzusuchen.</li>
<li><strong>Alltagsverhalten:</strong> Trotz Depression ist der Patient in der Lage Routinearbeiten zu tätigen. Der Demenzpatient verliert seine Alltagskompetenzen, wie Duschen, Toilettengänge, Essenszubereitung etc.</li>
<li><strong>Kognitive Fehlleistungen:</strong> Ausfall des Kurzzeitgedächtnisses, reduzierter Wortschatz, Koordinations- und Sprachstörungen sind bei Demenzpatienten weitere markante Symptome.</li>
</ul>
</div>
	</div></div><div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div id="box-2" class="mk-custom-boxed mk-shortcode    hover-effect-image "><div class="box-holder"><div class="clearboth"></div></div></div>
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Kindern die Krankheit erklären</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kindern-die-krankheit-erklaeren/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Wenn ein Großelternteil an Demenz erkrankt ist, ist es wichtig, Kindern die Krankheit zu erklären. Wir stellen Ihnen Buchtipps und interaktive Angebote vor. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h2>Wenn Großeltern seltsam werden</h2>
<p><strong>Oma und Opa sind häufig wichtige Bezugspersonen im Leben eines kleinen Kindes. Wenn ein Großelternteil an Demenz erkrankt ist es allerdings keine gute Idee, den Kindern zu sagen, dass er/sie einfach „nur schrullig“ geworden ist oder es zu leugnen.</strong> Sie sind sensibel genug um zu merken, dass etwas nicht stimmt. Für alle Beteiligten ist es hilfreicher ehrlich zu sein – Alzheimer ist eine Krankheit – und Wege zu finden, wie das Kind ohne Angst oder Unsicherheit zu verspüren, mit Omi oder Opi trotzdem weiter Zeit verbringen kann.</p>
<p>Darüber hinaus können nur mit einer offenen Grundhaltung für beide Seiten sinnvolle <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/den-erkrankten-aktivieren/">Beschäftigungen</a> gefunden werden, um ein neues Miteinander zu schaffen.</p>
<h2>Buchtipps und interaktive Angebote:</h2>
<p><strong>Oma isst Zement!<br />
</strong>Eine humorvolle, einfühlsame Geschichte, die mit einem Hörfehler beginnt. Denn Oma „isst nicht Zement“, weshalb ihre Haare grau geworden sind, sondern, sie „ist dement“. Mit einem Nachwort des Kuratoriums Deutsche Altershilfe (KDA). Von Daniel Kratzke.</p>
<p><strong>Als Opapi das Denken vergaß<br />
</strong>Die Autorin vermittelt spielerisch das sehr ernste Thema Demenz, das auf viele Weisen das kindliche Denken fordert: Erinnerungen, die verloren gehen, Menschen, die nicht mehr erkannt werden und dass das Alter vieles auf den Kopf stellt und mit sich bringt, als Kind plötzlich in eine helfende Rolle zu geraten. Von Uticha Marmon.</p>
<p><strong>Website Afi-Kids (<a href="http://www.afi-kids.de">www.afi-kids.de</a>)<br />
</strong>Im Internet gibt es ein interaktives Informationsangebot der Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI), das sich konkret an Kinder zwischen fünf und zehn Jahren wendet. Die Website erklärt im Comic-Stil wie das Gehirn funktioniert und wie es sich durch die Erkrankung verändert. Weiters sind viele Ideen zu finden, wie das Zusammenleben zwischen Jung und Alt auf kreative Weise neu gestaltet werden kann.</p>
<p><strong>Animierte Hörbuchapp: Anna und die beste Oma der Welt<br />
</strong>&#8220;Anna und die beste Oma der Welt&#8221; ist ein Minibuch und eine interaktive App der CS Caritas Socialis, die das Thema Demenz kindgerecht erklären. So erlebt Anna, dass die Oma die Oma bleibt, auch wenn sie immer öfters Sachen vergisst. Die Geschichte hilft Eltern, das Thema verständlicher zu machen. Kostenloser Download im Apple Store und als <a href="https://www.cs.at/files/ansicht_anna_und_die_beste_oma_der_welt_klein.pdf">E-book</a>.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Tipps für mehr Sicherheit im Haushalt</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/tipps-fuer-mehr-sicherheit-im-haushalt/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Je fortgeschrittener die Erkrankung ist, umso wichtiger ist es Adaptionen in den eigenen vier Wänden durchzuführen. Sie sollen allen Beteiligten mehr Sicherheit geben und gleichzeitig die Selbständigkeit des Erkrankten nicht einschränken.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/tipps-fuer-mehr-sicherheit-im-haushalt/">Tipps für mehr Sicherheit im Haushalt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Beim Thema Sicherheit im Haushalt gilt es weder den Teufel an die Wand zu malen, noch auf die leichte Schulter zu nehmen. Je fortgeschrittener die Erkrankung ist, umso wichtiger ist es Adaptionen in den eigenen vier Wänden durchzuführen.</strong></p>
<p>Sie sollen allen Beteiligten mehr <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/sicherheit/"><strong>Sicherheit</strong> </a>geben und gleichzeitig die Selbständigkeit des Erkrankten nicht einschränken. Wichtig ist, nur so viel zu verändern, wie das Krankheitsstadium erfordert, um das Selbstwertgefühl zu erhalten. Hier ein Überblick über mögliche Gefahrenquellen, welche Maßnahmen notwendig werden können und woran es zu denken gilt.</p>
<ul>
<li>Entschlacken Sie die Räume und reduzieren Sie eventuell unnötiges Mobiliar, damit mehr Platz ist und mögliche Stolperfallen wegfallen. Besonders Teppiche sind häufig im Weg.</li>
<li>Beschriften Sie Türen und Kästen. Manchen helfen Beschriftungen, bei fortgeschrittener Demenz sind Fotos oder Piktogramme für WC/Bad hilfreicher. Mitunter entfernen Sie Türen, die nicht gebraucht werden.</li>
<li>Die Haustüre kann mit einem Bewegungsmelder versehen werden, wenn Ihr Angehöriger dazu neigt, die Wohnung zu verlassen und nicht wieder zurückfindet.</li>
<li>Besonders in der Nacht sind Nachtleuchten empfehlenswert. Insbesondere der Weg zur Toilette sollte gut ausgeleuchtet werden. Aber auch am Tag sind zB schlecht beleuchtete Korridore nicht optimal.</li>
<li>Feste Griffe und rutschfeste Matten sind in Badezimmern und sonstigen Nassräumen sinnvoll. Eine ebenerdige, barrierefreie Dusche ist die beste Alternative und sicherer als die Benutzung von Badewannen.</li>
<li>Versperren Sie ätzende Reiniger, Wasch- und Spülmittel sowie Tuben, in denen keine Lebensmittel sind. Dasselbe gilt für Medikamente. Auch die Schuhcreme kann mitunter auf der Zahnbürste landen, wenn diese etwa in der Nähe des Badezimmers aufbewahrt wird.</li>
<li>Offene Feuerstellen, wie Ofen oder Kamine, laden zum Zündeln ein. Bewahren Sie Zündhölzer und Feuerzeuge an sicheren Orten auf.</li>
<li>Versehen Sie den Küchenherd mit einer Abschaltautomatik.</li>
<li>Entfernen Sie Riegel von Bad und WC, sofern diese nur von innen zu öffnen sind.</li>
</ul>
<p>Für alle Maßnahmen gilt: verändern Sie nicht zu Vieles gleichzeitig. Lassen Sie sich immer Zeit, denn zu rasche oder gravierende Veränderungen können den Erkrankten leicht verunsichern.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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]]></content:encoded>
										</item>
		<item>
		<title>Buchvorstellung: Verdacht Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/buchvorstellung-verdacht-demenz/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 10:24:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1861</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die wahren Ursachen für Vergesslichkeit finden – und wieder gesund werden. Jedes Jahr erhalten rund 300.000 Männder und Frauen in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Demenz. Ihr Schicksal scheint besiegelt zu sein: Sie leiden angeblich an einem krankhaften Verfall des Gehirns, der unweigerlich zum Verlust des Verstandes führt. Doch Studien haben gezeigt: Bis zu drei Viertel dieser Diagnosen sind falsch. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/buchvorstellung-verdacht-demenz/">Buchvorstellung: Verdacht Demenz</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h3>Die wahren Ursachen für Vergesslichkeit finden &#8211; und wieder gesund werden.</h3>
<p><img class="alignright size-full wp-image-1869" src="http://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large.jpg" alt="Buch: Verdacht Demenz" width="153" height="148" srcset="https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large.jpg 153w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-110x106.jpg 110w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-250x241.jpg 250w, https://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-large-1080x1044.jpg 1080w" sizes="(max-width: 153px) 100vw, 153px" />Jedes Jahr erhalten rund 300.000 Männder und Frauen in Deutschland die niederschmetternde Diagnose Demenz. Ihr Schicksal scheint besiegelt zu sein: Sie leiden angeblich an einem krankhaften Verfall des Gehirns, der unweigerlich zum Verlust des Verstandes führt. Doch Studien haben gezeigt: Bis zu drei Viertel dieser Diagnosen sind falsch. In Wirklichkeit stecken hinter Gedächtnisstörungen, Verwirrtheit und Halluzinationen oft Ursachen, die sich &#8211; früh erkannt &#8211; gut beheben oder verhindern lassen: die Nebenwirkungen von Arzneimitteln, Durchblutungsstörungen, Probleme mit dem Blutzucker, erhöhter Hirndruck und viele andere.</p>
<p>In Ihrem Ratgeber <strong>Verdacht Demenz</strong> bietet <strong>Cornelia Stolze</strong> Betroffenen und Angehörigen Hilfe und Orientierung ab den ersten Anzeichen von Vergesslichkeit &#8211;  mit hilfreichen Tipps, Checklisten und Kontaktadressen. Das Buch zeigt, wie verbreitete Erkrankungen, Schmerzmittel, Mangelernährung, Operationen und bestimmte Krebstherapien demenzähnliche Symptome hervorrufen können. Und warum Patienten und Angehörige gut daran tun, ihre Ärzte aktiv bei der Suche nach den wahren Ursachen zu unterstützen. Dann nämlich sind die Chancen groß, wieder geistig gesund zu werden  &#8211;  und zu bleiben.</p>
<div class="clearboth"></div></div> <div class="clearboth"></div><div class="mk-shortcode mk-padding-shortcode " style="height:30px"></div><div class="clearboth"></div><div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><em><strong>Cornelia Stolze</strong> ist Diplombiologin und Medizinjournalistin. Sie schreibt seit mehr als 20 Jahren über Medizin und Psychologie, unter anderem für DIE ZEIT, den Stern, die Süddeutsche Zeitung, SPIEGEL ONLINE und die Wirtschaftswoche. Mit ihrem Sachbuch &#8220;Vergiss Alzheimer!&#8221; deckte die Bestseller-Autorin 2011 auf, wie namhafte Forscher, Mediziner und Industrie Patienten und Öffentlichkeit mit Fehlinformatoinen zu Demenz in die Irre führen, Ängste schüren und mit falschen Versprechen Geschäfte machen. Ihr zweites Buch &#8220;Krank durch Medikamente&#8221; landetet auf der Spiegel-Bestseller-Liste.</em></p>
<p><em>Quelle: Presseinformation <a href="http://demenz-portal.at/wp-content/uploads/2016/07/verdacht-demenz-presseinformation.pdf">&#8220;Fehldiagnose Demenz&#8221;</a> des Herder-Verlags.</em></p>
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		<title>Alkohol &#038; Demenz Teil 1 von 2</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/alkohol-demenz-teil-1-von-2/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Symptome, die durch langjährigen Alkoholmissbrauch auftreten können, können denen denen einer Alzheimer-Demenz ähneln. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Alkohol und Demenz</strong> sind ein Gespann, das viele Halbwahrheiten mit sich bringt. So sagt man etwa, dass ein Glas Rotwein täglich einer Alzheimerdemenz vorbeugen kann und bei jedem Vollrausch 10.000 Gehirnzellen sterben. Obwohl sich die kognitive Leistungsfähigkeit nach jedem Rausch regeneriert, bedeutet das jedoch nicht, dass das Gehirn keinen Schaden nehmen kann. Im Gegenteil. Exzessiver und vor allem regelmäßiger Alkoholmissbrauch führt langfristig zu erheblichen Hirnschäden mit fatalen Folgen. Die Menge, die täglich nicht überschritten werden sollte, liegt laut WHO, der internationalen Gesundheitsorganisation, bei 60 Gramm Alkohol pro Woche**. Die Symptome, die durch langjährigen Alkoholmissbrauch auftreten können, ähneln denen einer Alzheimer-Demenz.</p>
<p>** Die Menge von <strong>60 g reinen Alkohols </strong>entspricht etwa 3 <strong>halben Liter Bier</strong> oder 3 <strong>Viertel Liter Wein </strong>oder etwa <strong>9 einfachen 40 %-igen Schnäpsen </strong>oder<strong> 6 Gläsern Sekt</strong></p>
<h2>Gedächtnisstörungen aufgrund exzessiven Alkoholkonsums</h2>
<p>Bei chronischen Alkoholikern treten häufig Amnesien auf, die das Vergessen alter Inhalte (retrograde Amnesie) bedeuten, aber auch die Unfähigkeit, sich Neues zu merken (anterograde Amnesie). Die Symptome wurden erstmals in der Untersuchung von 18 Alkoholkranken durch den russischen Psychiater Sergei Korsakow beschrieben. Neben dem amnestischen Syndrom beginnen viele Patienten zu konfabulieren, was bedeutet, dass sie neben der Merkfähigkeitsstörung die Tendenz entwickelt, ihre Gedächtnislücken mit frei erfundenen Geschichten zu füllen.</p>
<p>All diese Beeinträchtigungen führen schließlich auch zu einer situativen und zeitlichen Orientierungslosigkeit, wie bei Menschen mit Alzheimerdemenz. Auch sind viele aufgrund der organischen Hirndegeneration von Persönlichkeitsveränderungen, Antriebsarmut, starken Gefühlsschwankungen und erhöhter Müdigkeit betroffen. Langfristig treten auch motorische Störungen, wie Gangstörungen oder Polyneuropathien, auf.</p>
<h2>Hilft Alkoholabstinenz?</h2>
<p>Eine <strong>Alkoholdemenz</strong> tritt meist erst nach vielen Jahrzehnten überhöhten Alkoholkonsums auf. Alkohol wirkt sich dabei nicht nur auf die Gehirnzellen nachteilig aus, sondern auch auf die Nervenverbindungen, die sich lösen, was wiederum zu einer Zellrückbildung führt. Nach Auftreten der ersten Symptome kann sich eine völlige Alkoholabstinenz durchaus positiv auf den Patienten auswirken.</p>
<p>Dies allerdings nur, sofern die Hirnschäden nicht zu weit fortgeschritten sind. So lässt sich zum Beispiel die Merkfähigkeit mitunter wieder steigern und Konfabulationen können abnehmen. Das Hirn kann sich bei dieser Art von Demenz im Unterschied zu Alzheimer dann noch teilweise selbst regenerieren. Eine ausgeprägte <strong>Alkoholdemenz</strong> ist allerdings irreversibel.</p>
<p>Im zweiten Teil der Reihe erfahren Sie mehr zum Thema: <a href="https://demenz-portal.at/aktuelles/alkohol-bei-demenz-teil-2-von-2/">&#8220;Alkohol bei Demenz Teil 2 von 2&#8221;</a></p>
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		<title>Tipps gegen/bei Mangelernährung / Angehörige</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/tipps-gegenbei-mangelernaehrung-angehoerige/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Gerade bei Menschen mit Demenz kann Mangelernährung oder die zu geringe Aufnahme von Flüssigkeit gravierende Folgen für den Organismus haben. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme ist bei vielen älteren Menschen häufig unzureichend. Was wenige wissen ist, dass der normale Alterungsprozess auch auf die Verwertung von Lebensmitteln eine negative Auswirkung hat, da manche Nährstoffe nicht mehr optimal umgewandelt werden können.</strong></p>
<p>Gerade bei Menschen mit Demenz kann Mangelernährung oder die zu geringe Aufnahme von Flüssigkeit gravierende Folgen für den Organismus haben. Zudem treten bei fortschreitender Erkrankung mitunter Schluckstörungen auf und auch das ordentliche Zerkauen der Mahlzeit wirkt sich nachteilig aus.</p>
<h2>Wir geben Tipps, wie Sie Mangelernährung entgegenwirken können:</h2>
<ul>
<li><strong>Abwechslungsreiche Kost:</strong> gestalten Sie die Mahlzeiten abwechslungsreich. Es gelten die gleichen Nahrungsempfehlungen, wie bei gesunden Menschen. Häufig ist jedoch der Kalorienverbrauch weitaus höher, als in altersmäßig vergleichbaren Gruppen. Viele Demenzkranke haben noch dazu einen ausgeprägten Bewegungsdrang und verbrauchen sehr viel Energie. Dies gilt auch für Patienten, die nicht mehr mobil sind, aber den ganzen Tag stereotype Bewegungen (klopfen, wischen, schaukeln) machen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Klare Essenszeiten verleihen Struktur:</strong> Patienten, deren Kurzzeitgedächtnis nicht mehr funktioniert, wissen einfach nicht, dass sie vor fünf Minuten gefrühstückt haben. Eine feste Tagesstruktur und Essensrituale können helfen. Es kann auch helfen, über den Tag verteilt das Essen in sehr vielen kleinen Portionen einzunehmen, damit Patienten nicht das Gefühl haben, nichts zu bekommen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Essen andicken bei Schluckstörungen:</strong> Schluckstörungen machen sich dadurch bemerkbar, dass Essen aus dem Mund rinnt („sabbern“), der Patient häufig hustet oder sich räuspert oder es zu stimmlichen Veränderungen kommt. Liegt eine Schluckstörung vor, müssen Getränke und flüssiges Essen angedickt werden. Dazu gibt es in der Apotheke geeignete Präparate. Für die Essensverabreichung gibt es eigene Techniken, die das Verschlucken reduzieren können. Der Besuch eines Logopäden oder Ernährungsexperten ist empfehlenswert.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fingerfood besser, als Essen eingeben:</strong> Weiß der Patient nicht mehr, wie er mit Besteck umgehen soll, ist die häppchenweise Zubereitung von Mahlzeiten die erste Wahl. Das selbständige Essen mit den eigenen Händen verleiht Selbstwert und obendrein gibt sie die Möglichkeit, den Essrhythmus selbst zu bestimmen. Wer auf weiche Süßspeisen wie Grießbrei oder Pudding nicht verzichten will, kann diese verdünnt als Trinkdessert anbieten. Das gilt natürlich auch für Suppen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Fingerfood für Wanderer:</strong> Bei motorisch unruhigen Menschen, die kaum still sitzen können und sehr viel umherwandern, können die „Routen“ mit kleinen Essensportionen (Fingerfood) „gespickt“ werden. Dies lädt einerseits dazu ein, kurz innezuhalten, und andererseits kann so die dringend notwendige Energieaufnahme eher gewährleistet werden.</li>
</ul>
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	</div></div>
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		<item>
		<title>Ergotherapie bei Demenz</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ergotherapie-bei-demenz/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ergotherapie kann die Alltagsfähigkeiten, wie kochen oder ankleiden, der Betroffenen fördern oder zumindest erhalten helfen. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Abgeleitet vom Griechischen „ergein“, was „handeln“ bedeutet, geht Ergotherapie davon  aus, dass „tätig sein“ ein menschliches Grundbedürfnis ist. Daraus wird gefolgert, dass gezielt eingesetzte Tätigkeit gesundheitsfördernde und therapeutische Wirkung hat.</strong></p>
<p><strong>Ergotherapeuten</strong> unterstützen somit Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind und/oder ihre Möglichkeiten erweitern möchten. Zu dieser Personengruppe zählen natürlich Menschen, die an einer Alzheimerdemenz erkrankt sind, weil sukzessive motorische Kompetenzen verloren gehen. Ergotherapie kann die Alltagsfähigkeiten, wie kochen oder ankleiden, der Betroffenen fördern oder zumindest erhalten helfen.</p>
<h2>Nutzen der Ergotherapie</h2>
<p>In der <strong>Ergotherapie</strong> werden spezifische Aktivitäten, Umweltanpassung und Beratung gezielt und ressourcenorientiert eingesetzt. Dies erlaubt dem Klienten, seine Handlungsfähigkeit im Alltag, seine gesellschaftliche Teilhabe und seine Lebensqualität zu verbessern. Ergotherapeuten verwenden spezielles Material, setzen gestalterische Techniken ein, optimieren Handlungsabläufe oder üben Alternativen, wenn diese für den Patienten leichter zu bewerkstelligen sind.</p>
<p>Gemeinsam werden zum Beispiel Aktivitäten gesucht, die wichtig waren oder gerne ausgeführt wurden und Wege, diese trotz Einschränkungen trotzdem durchzuführen. Statt der Betreuung des gesamten Gartens, kann etwa ein Hochbeet wertvolle Ersatzbeschäftigung sein. Besonders im Anfangsstadium einer Demenzerkrankung ist eine unterstützende Ergotherapie sinnvoll. Mit dem Fortschreiten der Krankheit richtet sich der Fokus zunehmend darauf, Körperwahrnehmung und Bewegung zu fördern.</p>
<h2>Angehörige miteinbeziehen</h2>
<p>Wichtig ist es auch, Angehörige in Handlungs- und Tagesabläufe einzubeziehen. Sie wissen am besten, wo sich die Erkrankten häufig bewegen oder wo sich typischerweise Brille, Schlüssel und Co verstecken. So kann auch der Haushalt den Anforderungen besser angepasst werden. Der Ergotherapeut schult auch darin, wie der Angehörige bestmöglich dem Demenzkranken Hilfestellungen geben kann, ohne zu befehlen und dadurch wieder den Selbstwert zu verletzen.</p>
<p>Ziel ist es, allen Beteiligten mehr Lebensqualität und Erleichterung im Alltag zu ermöglichen. Erfolgserlebnisse – und wenn es „nur“ die Zubereitung des Mittagessens in der Mikrowelle ist – zählen dazu genauso, wie das selbständige Duschen oder Ankleiden. <strong>Ergotherapie</strong> wird von selbständigen Ergotherapeuten angeboten, viele Hilfsorganisationen, wie Rotes Kreuz, Hilfswerk oder Caritas, haben in ihrem Angebot aber auch schon Ergotherapie.</p>
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		<title>Kultur im Museum erleben</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kultur-im-museum-erleben/</link>
				<pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1935</guid>
				<description><![CDATA[<p>Kunst und Kultur stellt eine gute Möglichkeit dar, um Abwechslung in den häuslichen oder institutionellen Alltag von Patienten und Angehörigen zu bringen. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Soziale Teilhabe ist das, was Menschen, die an einer Alzheimerdemenz erkranken, und deren Angehörige häufig rasch verloren geht. Aus Scham oder mangels adäquater Alternativen, scheuen sie zunehmend die Öffentlichkeit.</strong></p>
<p>Ein Teufelskreis beginnt, der in häuslicher Isolation endet, obwohl doch gerade soziale Kontakte und Gemeinschaft wichtig sind, um Kompetenzen zu erhalten. Viele öffentliche Institutionen haben bereits reagiert und versuchen mit „demenzfreundlichen“ Angeboten diesem Dilemma entgegenzuwirken. So bietet etwa das Wiener Belvedere Museumsführungen, die weit über das bloße Betrachten der Bilder hinausgeht. In dem Museum werden den Besuchern emotionale Kunsterfahrungen ermöglicht, die alle Sinne anregen.</p>
<h2>Auf vorhandenen Kompetenzen aufbauen</h2>
<p>Wichtig ist, dass jedes Angebot an den Kompetenzen des an Demenz erkrankten Menschen anknüpft und nicht überfordert. So sind persönliche Erfolgserlebnisse und Selbstbestätigung möglich. Im Wiener Belvedere setzt man statt auf <strong>Wissensvermittlung auf gemeinsame emotionale Kunsterfahrungen.</strong> Im Mittelpunkt der Führungen steht eine gezielte Auswahl an leicht zugänglichen Kunstwerken. Dazu gehören etwa Ferdinand Georg Waldmüllers bekannte Wienerwald-Bilder.</p>
<p>Durch ihre Detailgenauigkeit wecken sie Emotionen und Erinnerungen an Ereignisse aus dem eigenen Leben. Während der gemeinsamen Bildbetrachtung wird jede einzelne Beobachtung der Teilnehmer, jede Wahrnehmung und jede Erinnerung wertgeschätzt. Gegenstände und Musikstücke, die im bisherigen Leben eine Rolle gespielt haben, helfen die Werke in Ruhe und mit allen Sinnen zu begreifen. Im geschützten Rahmen werden die Teilnehmer angeregt, eigene Gedanken, Empfindungen und Erinnerungen einzubringen.</p>
<h2>Reflexionsgespräche für Angehörige</h2>
<p>Neben Gruppenführungen für soziale Einrichtungen werden auch Führungen für Einzelpersonen mit Angehörigen angeboten. Informations- und Reflexionsgespräche mit Angehörigen bzw. Betreuungspersonen sollen helfen, die Angebote auszubauen und zu etablieren. Diese sind gleichzeitig ein wichtiges Zeichen, um die Erkrankung aus der mit Scham besetzten Ecke zu holen. Sie sollen Betroffenen und ihren Angehörigen Mut machen, öfters in die Öffentlichkeit zu gehen und stellen gleichzeitig eine Möglichkeit dar, um Abwechslung in den häuslichen oder institutionellen Alltag zu bringen.</p>
<p>Für detaillierte Informationen über die <strong>Angebote für Menschen mit Demenz</strong> und den Reflexionsgesprächen mit Angehörigen steht Brigitte Hauptner, Kunstvermittlerin und Mal- und Gestaltungstherapeutin, zur Verfügung. <strong>Kontakt: Tel. +43 1 795 57-262; E-Mail: b.hauptner@belvedere.at</strong></p>
<p>Hier finden Sie weitere <a href="http://demenz-portal.at/leben-mit-demenz/tipps-fuer-den-alltag/">Tipps für den Alltag</a>!</p>
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