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	<title>Leben mit Demenz &#8211; Demenzportal</title>
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		<title>Kleine Erinnerungshilfen &#8211; Gesichter &#038; Namen</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kleine-erinnerungshilfen-gesichter-namen/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:08:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Namen und Termine zu vergessen sind häufig die ersten typischen Anzeichen einer Alzheimer-Demenz. Mit einfachen Erinnerungshilfen können Sie sich im Alltag allerdings helfen. Der doppelte Nutzen dabei ist, dass sie weniger vergessen und ihre Hirnleistung ankurbeln. Es hat sich bei Menschen im Frühstadium gezeigt, dass aktives Gedächtnistraining den raschen Abbau geistiger Fähigkeiten zumindest reduzieren kann.</p>
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			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Namen und Termine zu vergessen sind häufig die ersten typischen Anzeichen einer Alzheimer-Demenz. Mit einfachen Erinnerungshilfen können Sie sich im Alltag allerdings helfen.</strong></p>
<p>Der doppelte Nutzen dabei ist, dass sie weniger vergessen und ihre Hirnleistung ankurbeln. Es hat sich bei Menschen im Frühstadium gezeigt, dass aktives Gedächtnistraining den raschen Abbau geistiger Fähigkeiten zumindest reduzieren kann.</p>
<h2>Klassische Merkhilfen für die Alltagsgestaltung</h2>
<p>Verwenden Sie im Alltag Erinnerungsstützen wie Haftnotizen, To-do-Listen zum Abhaken, Notizblöcke und Kalender. Auch der gute alte Stundenplan aus Schulzeiten ist ein verlässlicher Begleiter. Wichtig dabei ist alle Merkhilfen gut sichtbar aufzuhängen oder an Plätzen, wo man häufig hinsieht, zu deponieren.</p>
<p>Eine Pinnwand neben der Eingangstür oder auch in der Küche bewährt sich dafür immer.</p>
<p>Sehr praktisch sind auch Magnete, die an der Kühlschranktür angebracht werden können. Schließlich wird auch dieser häufig frequentiert. Großformatige Bildkalender sind nicht nur ein schöner Hingucker, sondern für Termine gut zu nutzen. Achten Sie beim Kauf darauf, dass die Tage Raum für handschriftliche Notizen bieten. Auch Abreißkalender sind empfehlenswert.</p>
<h2>Gesichter zuordnen und Namen üben</h2>
<p>Viele Menschen haben Schwierigkeiten sich Namen zu merken. Namen sind abstrakt und daher oft nicht einfach abzuspeichern. Trainieren können Sie sie trotzdem. Legen Sie sich Notizbücher zu, die Sie dann wie „Freundschaftsbücher“ aus Schultagen gestalten.</p>
<p>Kleben Sie Passfotos ein und notieren Sie den jeweiligen Namen und was Sie mit dieser Person verbindet. Das können Hinweise zu Hobbys, Beruf oder gemeinsamen Aktivitäten sein. Wenn Sie Fotoalben haben, beschriften Sie diese ebenfalls und blättern Sie sie immer wieder, im Idealfall mit einem Angehörigen, durch. Die Namen laut aufzusagen stärkt zusätzlich die Erinnerungsfunktion.</p>
<p>Wenn Sie Enkelkinder haben freuen sich diese mit Sicherheit auch darauf, mit Ihnen „Personen-Memory“ zu spielen. Vorab müssen Sie dieses aber anfertigen. Drucken Sie sich Fotos in zweifacher Ausführung aus, dann zurechtschneiden und schon kann&#8217;s losgehen. Bei jedem Aufdecken müssen die zugehörigen Namen genannt werden. Hilfreich ist, sich eine Liste anzulegen und die Fotos zu nummerieren, damit eine Kontrolle möglich ist.</p>
<p>Und nun viel Spaß beim Ausprobieren!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<item>
		<title>Basale Stimulation: Was ist das?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/basale-stimulation-was-ist-das/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:04:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Basale Stimulation ist eine Kommunikationsmöglichkeit zur Förderung von Menschen, deren Wahrnehmung beeinträchtigt ist. Die eingesetzten Mittel aktivieren die Wahrnehmung und stimulieren die Sinne. Dies kann durch den Einsatz von Gerüchen, Berührungen oder etwa Musik erfolgen. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Basale Stimulation ist eine Kommunikationsmöglichkeit zur Förderung von Menschen, deren Wahrnehmung beeinträchtigt ist. Die eingesetzten Mittel aktivieren die Wahrnehmung und stimulieren die Sinne. Dies kann durch den Einsatz von Gerüchen, Berührungen oder etwa Musik erfolgen.</strong></p>
<p>Dies soll Kompetenzen erhalten und non-verbale Kommunikation fördern. Ursprünglich wurde diese Methode als Lernkonzept für mehrfach schwer behinderte Kinder in den 70er Jahren entwickelt – mittlerweile wird sie auch bei Menschen mit Alzheimer eingesetzt. Durch die Anwendung der basalen Stimulation soll das Leben trotz der Beeinträchtigungen, die die Demenz-Erkrankung mit sich bringt, „lebbarer“ werden.</p>
<h2>Kompetenzen fördern und erhalten</h2>
<p>Menschen, die in ihrer Wahrnehmung, Bewegung und auch Kommunikation schwer beeinträchtigt sind können von basaler Stimulation profitieren – auch desorientierte alte Menschen. Sie ermöglicht Pflegenden mit einfachen Angeboten Kompetenzen im Alltag zu erhalten. Diesem Konzept liegt die Idee körperlichen und ganzheitlichen Lernens zugrunde, das über alle Sinne erfahren wird.</p>
<p>Für Demenz-PatientInnen kann sie mitunter auch Orientierung in schwierigen Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen geben sowie einen Beitrag zur Stressreduktion leisten. Dabei wird zwischen belebender und beruhigender basaler Stimulation unterschieden. Sie lässt sich beispielsweise bei normalen Alltagstätigkeiten, wie etwa der täglichen Körperpflege, realisieren.</p>
<h2>Ganzheitliche Förderung der Sinneskanäle</h2>
<p>In der basalen Stimulation gibt es unterschiedliche Arten der Sinnesanregung, die allein oder in Kombination angewendet werden können.</p>
<ul>
<li><strong> Taktil-haptische Stimulation:</strong> Über gezielte Berührungen wird der Tastsinn angeregt.</li>
<li><strong> Visuelle Stimulation: </strong>Über optische Reize wird die visuelle Wahrnehmung – der Sehsinn – stimuliert.</li>
<li><strong> Auditive Stimulation:</strong> Über Klang oder Musik wird der Hörsinn angeregt.</li>
<li><strong> Olfaktorische Stimulation:</strong> Der Geruchssinn wird durch Düfte geweckt.</li>
<li><strong> Gustatorische Stimulation:</strong> Der Geschmackssinn wird durch Geschmacksstoffe aktiviert.</li>
<li><strong> Vibratorische Stimulation:</strong> Vibration hat das Ziel Körpertiefe und -fülle zu erfahren und führt zu mehr Stabilität.</li>
</ul>
<p>Welche einfachen Methoden in der Praxis bereits Wirkung zeigen können und wie Sie diese anwenden, erfahren Sie hier in Kürze.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Ginkgo in der Forschung</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-in-der-forschung/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:56:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-in-der-forschung/">Ginkgo in der Forschung</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Ähnlich wie andere Antidementiva, verbessern  Ginkgo biloba Extrakte  für einen gewissen Zeitraum  die geistigen Fähigkeiten von Patienten sowie das Zurechtkommen im täglichen Alltag. </strong></p>
<p>Von der Weltgesundheits-organisation (WHO) wurden daher Ginkgo biloba Extrakte nach der ATC-Klassifikation (ATC: Anatomisch-therapeutisch-chemisch) den Antidementiva zugeordnet.</p>
<p>Die Ginkgo biloba Forschung der letzten Jahren beschäftigte sich hauptsächlich mit leichten hirnorganischen  Leistungsstörungen, Therapie der Alzheimer Demenz , der vaskulären Demenz = „Gefäß-Demenz“ sowie Mischformen aus beiden.</p>
<p>Für die genannten Indikationen wurden  ausschließlich  Blatt-Extrakte  verwendet. Diese verbessern die kognitive (geistige) Leistung, die Durchblutung von Gefäßen und Gewebe und somit die Gehirnfunktion.</p>
<p>Positive klinische  Effekte wurden besonders in Studien  mit regelmäßiger, langzeitiger und ausreichender Dosierung nachgewiesen.</p>
<h2>Wirksamkeit und Verträglichkeit</h2>
<p>Ginkgo biloba Extrakte  werden  besonders bei leichten und mittelschwereren Demenzformen (siehe oben)  verabreicht wobei Kognition (geistige Leistung), Alltagskompetenz , sowie  neuropsychiatrische Symptome gebessert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em>http://www.alzheimer-forschung.de</em><br />
<em> http://www.medical-tribune.ch</em><br />
<em> http://www.pharmazeutische-zeitung.de</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Was tun bei Schlafstörungen?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/was-tun-bei-schlafstoerungen/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus stellt nicht nur für die Patienten eine große Belastung dar, sondern auch für ihre Angehörigen. Es gibt Maßnahmen, die Ihnen helfen können, Ruhe und Schlaf zu finden. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong><a href="http://demenz-portal.at/bin-ich-dement/warnsymptome/">Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sind bei einer Alzheimer-Demenz keine Seltenheit</a>, da auch die „innere Uhr“ durch die absterbenden Nervenzellen im Gehirn beeinträchtigt werden kann. Die Betroffenen können dann abends nicht einschlafen, sind nachts sehr unruhig, irren umher und finden einfach keinen Schlaf. </strong></p>
<p>Tagsüber sind sie meist gerädert, dösen tagsüber immer wieder ein und sind erschöpft. Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus stellt nicht nur für die Patienten eine große Belastung dar, sondern auch für ihre Angehörigen. Es gibt Maßnahmen, die Ihnen helfen können, Ruhe und Schlaf zu finden. Greift keine, hilft nur der Weg zum Arzt.</p>
<h2>Wenn Stunden und Minuten an Bedeutung verlieren</h2>
<p>Der Verlust der zeitlichen Orientierung betrifft nicht nur die Fähigkeit Termine zu koordinieren, sondern auch die richtige Tages- oder Nachtzeit zu erkennen. Dies führt genauso wie die örtliche Desorientierung zu Unsicherheit und Verwirrung. Auch hier gilt es, Strukturen zu schaffen und Orientierung zu geben.</p>
<ul>
<li>Versuchen Sie <strong>feste Zeiten</strong> fürs Aufstehen, Frühstück, Mittagessen und letztlich auch das Abendessen einzuhalten.</li>
<li>Besonders im Sommer ist es wichtig, das <strong>Schlafzimmer ausreichend abzudunkeln</strong>. Umgekehrt ist es im Winter wichtig für ausreichend Beleuchtung zu sorgen. Generell gilt: lieber zu hell, als zu dunkel, da die visuelle Wahrnehmung auch nachlässt.</li>
<li>Ein großer, übersichtlich aufgehängter <strong>Wochenplan</strong> mit Stundeneinteilung gibt ebenfalls Orientierung.</li>
<li>Sorgen Sie für ausreichend <strong>körperliche Aktivitäten</strong> am Tag. Körperliche Müdigkeit kann von Vorteil sein, wenn Patienten nachts nicht einschlafen können.</li>
<li><strong>Abendliche Rituale</strong> können hilfreich sein, um den Körper auf verschiedenen Ebenen zu signalisieren, dass es Nacht wird. Dies kann eine Geschichte sein, die vorgelesen wird, ein Hörspiel, eine Partie Karten oder Schach, ein Glas Wein oder eine Tasse heißer Kakao… Erlaubt ist, was hilft und gefällt.</li>
</ul>
<h2>Sicherheit geht vor</h2>
<p>Versehen Sie Nachtlampen mit Bewegungsmeldern. So tappt der Patient, sollte er nachts aufstehen, nicht im Dunkeln. Es gibt auch Sensormatten als Bettvorleger, die über Funk Alarm auslösen.</p>
<p>Sollten Sie die Tag-Nacht-Rhythmus-Störung durch die Maßnahmen nicht in den Griff bekommen, gibt es noch die Möglichkeit Schlafmittel verschreiben zu lassen. Besprechen Sie mit Ihren behandelnden Ärzten, welche Medikation verträglich ist und hilfreich sein könnte.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Erinnerungshilfen im Alltag: Kleine Helfer</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/erinnerungshilfen-im-alltag-kleine-helfer/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:18:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Wie Sie sich im Alltag mit kleinen Erinnerungshilfen Inhalte besser merken und in Erinnerung bringen können, haben wir bereits beschrieben. In diesem Blogeintrag haben wir noch ein paar Tipps für Sie auf Lager. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/erinnerungshilfen-im-alltag-kleine-helfer/">Erinnerungshilfen im Alltag: Kleine Helfer</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Wie Sie sich im Alltag mit kleinen Erinnerungshilfen Inhalte besser merken und in Erinnerung bringen können, haben wir bereits beschrieben. In diesem Blogeintrag haben wir noch ein paar Tipps für Sie auf Lager.</strong></p>
<p><strong> Weiters gehen wir in die Tiefe und erklären, wie Sie sich Inhalte öfter ins Gedächtnis holen können, um sie besser zu memorieren.</strong></p>
<div class="clearboth"></div></div> <div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h2>Mit Farben der Verwechslungsgefahr trotzen</h2>
<p>Wenn Sie häufig Alltagsgegenstände wie Zahnbürste oder Handtücher verwechseln oder Kleidung in das falsche Fach legen, können Sie mit einer farblichen Trennung versuchen dies zu verhindern. Markieren Sie Ihre Gegenstände und Bereiche mit Ihrer Lieblingsfarbe.</p>
<p>Sie können Fächer etwa mit Farbe bestreichen oder mit großen bunten Stickern bekleben. Bei kleinen Utensilien reicht oft schon ein farblicher Punkt, um persönliche Akzente zu setzen.</p>
<h2>Regelmäßige Erinnerung zur Medikamenteneinnahme</h2>
<p>Es gibt eine Vielzahl automatischer Tablettenspender, die durch akustische Signale an die Einnahme erinnern. Einzelne Fächer erlauben die dosierte Bestückung Ihrer individuellen Medikation.</p>
<p>Die Fächer sind verschlossen und gestatten die Entnahme nur zu den vorab programmierten Einnahmezeiten und sind durch einen Verschlussmechanismus gesichert.</p>
<h2>Führen Sie Buch</h2>
<p>Gewöhnen Sie sich an, immer ein Notizbuch bei sich zu haben. Dort können Sie all Ihre Gedanken und Gefühle notieren. So können Sie jederzeit Ihre Aktivitäten nachlesen.</p>
<h2>Erinnerungsgespräche</h2>
<p>Bitten Sie eine Ihnen vertraute Person sich Zeit zu nehmen, um gemeinsam Ihre Notizen zu besprechen oder diese Ihnen vorzulesen. Es fördert die Gedächtnisleistung, wenn Sie Inhalte auch akustisch wahrnehmen.</p>
<p>In vielen Orten gibt es Selbsthilfegruppen, wo Sie sich in geschützter Atmosphäre ebenfalls austauschen können.</p>
<h2>Digitaler Terminkalender</h2>
<p>Speichern Sie Ihre Termine (auch) auf Ihrem Handy und nicht nur im Taschenkalender. Die meisten Handys können an Termine durch akustische Signale erinnern. Zusätzlich bietet es sich an, auch einen Bild-Kalender zu haben: im Idealfall möglichst groß, auffällig und positionieren Sie diesen an einer häufig frequentierten Stelle.</p>
<p>So reduzieren Sie die Unannehmlichkeit vergessener Termine.</p>
<div class="clearboth"></div></div> <div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Wenn sie Probleme haben, sich Gesichter und Namen zu merken, kann Ihnen der Artikel <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/kleine-erinnerungshilfen-gesichter-namen/">Kleine Erinnerungshilfen – Gesichter &amp; Namen</a> weiterhelfen. Jetzt reinlesen!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Ginkgo als Therapie</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-als-therapie/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:15:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedächtnishilfen]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Was steckt hinter der Therapie mit Ginkgo biloba, was gibt es zu beachten und warum kann es bei Demenz helfen? Wir klären auf! [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/ginkgo-als-therapie/">Ginkgo als Therapie</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Wichtig, wie bei jeder Arzneimitteltherapie, ist es, Ginkgo biloba Extrakte regelmäßig und in ausreichender Dosierung einzunehmen. Eine Tagesdosis von mindestens 120 mg hat sich dabei  als zweckmäßig erwiesen.</p>
<p>Mit dieser Dosis kann unter bestimmten Umständen eine Verbesserung der geistigen Leistung erreicht werden. Für die optimale Wirkung ist wie bei jeder Medikation ein rechtzeitiger Therapiestart, die richtige Dosierung und eine gute Zusammenarbeit zwischen Arzt und Patient erforderlich.</p>
<p>Die Wirkung des Ginkgo biloba-Blattextraktes wird unter Mediziner:innen allerdings immer noch kontrovers diskutiert. Im Artikel <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/gingko-in-der-forschung/">&#8220;Ginkgo in der Forschung&#8221;</a> erfahren Sie mehr zu diesem Thema.</p>
<h2>Nebenwirkungen sind sehr selten</h2>
<p>Ginkgo biloba Extrakte, die als pflanzliches  Arzneimittel zur Schulmedizin gehören, können trotz ihrer guten Verträglichkeit zu unerwünschten Nebenwirkungen führen.</p>
<p>Die Beschwerden bei der Einnahme von Ginkgo biloba können in Form von leichten Magen-Darmbeschwerden (Magenschmerzen, Blähungen oder Sodbrennen), Kopfschmerzen oder Schwindel auftreten. In der Regel ist dies, ebenso wie allergische Hautreaktionen, sehr selten der Fall.</p>
<p>Obwohl die Auswertung klinischer Studien mit dem Ginlgo biloba Extrakten keine Beeinflussung der Blutgerinnung ergaben, sollten Patienten mit erhöhtem Blutungsrisiko bzw. der Einnahme  mehrerer, die Blutgerinnung beeinflussenden Medikamenten, nur nach Rücksprache mit dem Arzt, Ginkgo-Präparate verwenden.</p>
<h2>Wirkung des Ginkgo-Extrakts</h2>
<p>In der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wurde der Extrakt des Ginkgo biloba-Baumes in der Behandlung von Durchblutungsstörungen eingesetzt. Auch heute wird das Präparat für diese Zwecke noch verwendet, wobei heute Studien vermehrt die Wirkung auf das Zentralnervensystem untersuchen – besonders in Zusammenhang mit demenziellen Erkrankungen.</p>
<p>Insgesamt wurden positive Effekte auf die <strong>Gedächtnisleistung</strong> und somit das <strong>Lernvermögen</strong> beobachtet sowie auf die <strong>Tätigkeit der neuronalen Zellen</strong>, da altersbedingte Neurotransmissionsdefekte vermindert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quellen:</em><br />
<em> https://www.alzheimer-forschung.de/alzheimer-krankheit/behandlung.htm#Ginkgo</em><br />
<em> http://www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=40262</em><br />
<em> http://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/pharmazie/news/2015/02/26/bestimmte-demenz-patienten-profitieren-von-ginkgo/15150.html</em><br />
<em> Demenzerkrankungen Medikamentöse Therapie, ÖGPB Konsensus-Statement – State of the art 2006, Sonderausgabe November 2006</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Kunst als Demenz-Therapie?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/kunst-als-demenz-therapie/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeit & Hobby]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1424</guid>
				<description><![CDATA[<p>Die Frage, ob Kunst bei einer Demenz-Erkrankung helfen kann, ist schnell beantwortet: ja. Denn kreatives Schaffen und künstlerische Werke wecken Emotionen und Erinnerungen. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/kunst-als-demenz-therapie/">Kunst als Demenz-Therapie?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Die Frage, ob Kunst bei einer Demenz-Erkrankung helfen kann, ist schnell beantwortet: ja. Denn kreatives Schaffen und künstlerische Werke wecken Emotionen und Erinnerungen – auch bei Menschen, die mit „Kunst“ im engeren Sinne nichts zu tun hatten oder haben. </strong></p>
<p>Auf dieses Potenzial greifen Kunsttherapeuten in ihrer täglichen Arbeit auch mit Demenzpatienten zurück. Ebenso verhält es sich mit der Betrachtung von Kunst: sie ist nicht rein kognitiv, sondern dringt automatisch in tiefere Bewusstseinsebenen vor.</p>
<p>Für Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind, kann die aktive und passive Beschäftigung mit Kunst durchaus positive Effekte zeigen.</p>
<h2>Wenn die Seele malt</h2>
<p>Menschen, die sich kreativ betätigen, erleben häufig das so genannte <strong>„Flow-Erlebnis“</strong>. Dies ist ein seelischer und körperlicher Gleichgewichtszustand, den Mihály Csíkszentmihályi ursprünglich an Bergsteigern erforschte und der ebenso beim kreativen Tun entstehen kann: Menschen vergessen alles um sich herum, gehen in ihrer Beschäftigung auf und erfahren Glücksgefühle.</p>
<p><strong>Kunstdozent Wolfgang Büse</strong> hat dies in der Arbeit mit dementen Menschen erfahren. Er beschreibt diesen Prozess so: „Da im Gehirn das Zentrum für das Kurzzeitgedächtnis, das von Demenz betroffen ist, nicht mit der Stelle für Bilder und Kunstempfinden identisch ist, gibt es die große Chance, gerade dort anzudocken.</p>
<p>Es kann gerade in Bereich der bildenden Kunst gelingen, einen Zugang mit der kreativen Gestaltung zu schaffen, der sich sehr lebensbereichernd auswirkt. Einfühlung und Mitgefühl führt zu Vertrauen, verringert Angstzustände und stellt die Würde wieder her.”</p>
<p>Die kreative Arbeit setzt keinerlei Vorkenntnisse oder Begabung voraus.</p>
<h2>Medizinisches Pilotprojekt für Menschen mit Demenz</h2>
<p>Das Städel Museum und der Arbeitsbereich Altersmedizin der Goethe-Universität Frankfurt/Main haben ein medizinisches Pilotprojekt für Menschen mit Demenz gestartet.</p>
<p><strong>ARTEMIS</strong> (ART Encounters: a Museum Intervention Study) ist die erste umfassende wissenschaftliche Studie zur interaktiven Kunstvermittlung und den therapeutischen Potenzialen von Kunsttherapie bei Demenz im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Untersucht wird, welchen Beitrag regelmäßige Museumsbesuche und die interaktive Beschäftigung mit Kunst leisten können, um das emotionale Wohlbefinden und das Kommunikationsverhalten von Menschen mit leichter bis mittelgradiger Demenz zu steigern und die Beziehung zu ihren betreuenden Angehörigen zu verbessern.</p>
<p>Zudem soll auf diese Weise Menschen mit Demenz und ihren Angehörigen ein Stück gesellschaftliche Teilhabe und soziale Integration ermöglicht werden.</p>
<p>Das Projekt läuft noch bis Ende 2015.</p>
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		<title>Diagnose: Alzheimer – Wie geht es weiter?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/diagnose-alzheimer-wie-geht-es-weiter/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Diagnose „Alzheimer-Demenz“ löst meist widersprüchliche Gefühle aus. Aber mit Mut, Offenheit und fremder Hilfe können Sie trotz der ersten Symptome noch vieles selbständig regeln, planen und tun. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Die Diagnose „Alzheimer-Demenz“ löst meist widersprüchliche Gefühle aus. Das ist ganz normal: viele sind im ersten Moment erleichtert, endlich eine Erklärung für die gespürte Desorientierung, Verwirrung und Vergesslichkeit zu haben. Der Erleichterung begegnet dann allerdings schnell Angst und Unsicherheit vor dem, was die Diagnose bedeutet.</p>
<p>Sich nun zurückzuziehen und die Augen zu verschließen, wäre eine verständliche Reaktion, doch ist sie die falsche. Mit Mut, Offenheit und fremder Hilfe können Sie trotz der ersten Symptome noch vieles selbständig regeln, planen und tun.</p>
<p>Und vor allem: je früher Sie mit einer Therapie beginnen, umso besser. Sie kann den Verlauf zumindest verlangsamen. Ergreifen Sie die Chance.</p>
<h2>Vogel-Strauß-Taktik führt zu nichts</h2>
<p>Demenz ist in der Gesellschaft immer noch ein Tabuthema. Die Scham davor, dass das persönliche Umfeld erfährt, dass man erkrankt ist, haben nicht nur die Betroffenen sondern auch die Angehörigen.</p>
<p>Sich zu verstecken, Ausreden zu finden und sich zu isolieren tut nicht gut und verschlimmert Ihre Situation nur noch mehr. Ein mutiger Schritt in die Öffentlichkeit ist es, ehrlich seine Defizite zu formulieren und um Hilfe zu bitten, wenn nötig.</p>
<p>Wenn Sie Termine durcheinander bringen, können Sie Ihre Bekannten bitten, Sie kurz davor anzurufen und Sie zu erinnern. Eine Möglichkeit ist auch, sich von zu Hause abholen zu lassen, wenn Sie sich örtlich nicht mehr so gut zurechtfinden. Ein offener Umgang mit Ihrer Erkrankung wird Ihnen und Ihrem Umfeld viele Missverständnisse ersparen.</p>
<p>Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen sind gerade in der ersten Zeit nach der Diagnose sehr hilfreich. Sie informieren individuell, worauf Sie achten können und welche Möglichkeiten Sie haben. Im Artikel <a href="https://demenz-portal.at/service/selbsthilfe-anlaufstellen/">&#8220;Selbsthilfe und Anlaufstellen&#8221;</a> finden Sie eine Auflistung von Beratungsstellen.</p>
<h2>Therapeutisch gut versorgt</h2>
<p>Leichter gesagt, als getan: Finden Sie einen Spezialisten oder wenden Sie sich an eine Gedächtnisambulanz. Es ist wichtig, medizinisch umfassend betreut zu werden. Und obwohl Alzheimer unheilbar ist, zeigen Studien und Erfahrungswerte, dass die Therapien positive Effekte auf die Lebensqualität der Patienten haben.</p>
<p>Ganzheitlich betrachtet ist es wiederum wichtig, dass Sie aktiv bleiben – geistig, körperlich und auch im sozialen Bereich. Zusammengefasst: seien Sie mutig und lassen Sie Hilfe zu! Nur so können Sie der Erkrankung begegnen.</p>
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		<title>Arbeiten trotz Demenzerkrankung?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/arbeiten-trotz-demenzerkrankung/</link>
				<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Eine Alzheimer-Erkrankung greift in sämtliche Lebensbereiche ein. Daher ist es wichtig, sich umfassend zu informieren und alle Eventualitäten auszuloten, besonders, um einen Jobverlust abzuwenden. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Mit steigendem Pensionsantrittsalter passiert es heute öfters, dass Menschen die noch im <strong>Berufsleben</strong> stehen erkranken. Werden die ersten Symptome erkannt, ist dies allerdings noch kein Grund seinen Job vorzeitig an den Nagel zu hängen. Informieren Sie sich erst bei Ihrer Personalvertretung, Arbeiterkammer oder einschlägigen Ämtern über die Möglichkeiten, die Ihnen offen stehen. Eine vorzeitige Pensionierung können Sie später immer noch in Erwägung ziehen. Gerade bei einer Demenzerkrankung ist es allerdings wichtig, weiterhin eine Aufgabe und eine Struktur im Alltag zu haben.</p>
<h2>Den Schritt nach vorne wagen</h2>
<p>Eine Alzheimer-Erkrankung greift in sämtliche Lebensbereiche ein. Daher ist es wichtig, sich umfassend zu informieren und alle Eventualitäten auszuloten, besonders, um einen Jobverlust abzuwenden. Gerade bei Menschen, die bereits mit 50 oder 55 Jahren erkranken, spielt meist der finanzielle Aspekt eine große Rolle. Die Kinder sind oft noch zu versorgen und auch auf den gewohnten Lebensstandard vorzeitig zu verzichten, könnte zur Belastung werden.</p>
<p>Darüber hinaus wäre für viele Berufstätige eine abrupte Frühpensionierung ein großer Einschnitt und mit großen Ängsten besetzt. Wichtig ist somit in jedem Fall den Schritt nach vorne zu wagen und offen über die Erkrankung zu sprechen und diese nicht zu verschweigen. Früher oder später würden demenzbedingte Gedächtnislücken, Irrtümer oder Vergesslichkeit den Kollegen oder Vorgesetzten ohnehin auffallen.</p>
<h2>Veränderungen am Arbeitsplatz durchführen</h2>
<p>Mitunter gibt es auch an Ihrem <strong>Arbeitsplatz</strong> Möglichkeiten, um Arbeitsabläufe für Sie leichter zu gestalten oder abzuändern. Hier sind Arbeitsmediziner oder Ergotherapeuten eine hilfreiche Unterstützung. Sollte eine Vollzeitarbeit nicht mehr möglich sein, könnte auch eine Teilzeitvariante eine tragbare Lösung sein, um den Job nicht gänzlich zu verlieren.</p>
<p>Wurde eine Demenz bereits ärztlich bestätigt, kann es in den meisten Fällen sinnvoll sein einen Behindertenausweis zu beantragen. Menschen mit einer Behinderung haben rechtlich gesehen einen besonderen <strong>Kündigungsschutz</strong>. In diesen Belangen hilft die Arbeiterkammer mit fundierter Rechtsauskunft weiter, aber auch das Sozialministerium ist eine wichtige Anlaufstelle für alle Fragen rund um das Thema „Beruf und Behinderung“.</p>
<p>Weitere Informationen unter:</p>
<p>Sozialministerium: <a href="https://www.sozialministeriumservice.at/Menschen_mit_Behinderung/Menschen_mit_Behinderung.de.html">Menschen mit Behinderungen </a></p>
<p>Arbeiterkammer: <a href="http://www.arbeiterkammer.at/beratung/arbeitundrecht/arbeitundbehinderung/index.html">Arbeit und Behinderung</a></p>
<p>Projektseite <a href="http://www.arbeitundbehinderung.at/">Arbeit und Behinderung</a></p>
<p>Website <a href="http://www.behindertenarbeit.at">Behindertenarbeit</a></p>
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		<title>Berufstätigkeit: Wann aussteigen?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/berufstaetigkeit-wann-aussteigen/</link>
				<pubDate>Thu, 25 Jul 2024 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Selbständig bleiben]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Selten sind Menschen, die an Alzheimer erkranken, jünger als 65. Doch es gibt Patienten, die noch im Berufsleben stehen und die die Diagnose „präsenile Demenz vom Alzheimertypus“ oder die einer anderen Demenzart erhalten. [..]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><h2>Berufstätig bleiben oder Frühpensionierung</h2>
<p><strong>Selten sind Menschen, die an Alzheimer erkranken, jünger als 65. Doch es gibt Patienten, die noch im Berufsleben stehen und die die Diagnose „präsenile Demenz vom Alzheimertypus“ oder die einer anderen Demenzart erhalten. Prinzipiell ist es empfehlenswert, den Arbeitsplatz zu behalten. Denn regelmäßige Beschäftigung ist wichtig, um die Selbständigkeit so lange wie möglich zu erhalten.</strong></p>
<p>Es gilt allerdings zu beachten, dass in <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/rechte-im-jobbetroffene/">manchen Fällen</a> der Arbeitgeber unbedingt informiert werden muss. Kann die Arbeit nicht mehr fortgeführt werden, besteht für Sie die Möglichkeit um Invaliditäts- bzw. Berufsunfähigkeitspension anzusuchen. Auch Ihr Alltag gehört entsprechend neu strukturiert und Abläufe sollten vereinfacht werden.</p>
<h2>Selbständigkeit in allen Lebenslagen erhalten</h2>
<p>Nach der Diagnose gilt es den <a href="http://demenz-portal.at/leben-mit-demenz/tipps-fuer-den-alltag/">Alltag</a> zu strukturieren. Dies gibt Sicherheit und wird auch durch Rituale verstärkt. Gleiche Abläufe sind ebenfalls hilfreich. Wichtig ist auch, Dinge zu vereinfachen und komplexe Aufgaben zu reduzieren. Allerdings sollten Sie sich keinesfalls unterfordern, aber auch nicht überfordern.</p>
<p>Ziel ist, Unterstützung, da wo sie notwendig ist, zu bekommen und sich nicht entmündigen zu lassen. Das stärkt das Selbstbewusstsein und gibt das Gefühl, wertvoll und nützlich zu sein. Dies gilt auch, wenn Sie im <strong>Berufsleben</strong> stehen und die Möglichkeit sehen, in Ihrem Job zu bleiben. <a href="http://demenz-portal.at/recht-betreuung/">Unterstützung von Ihrer Umwelt</a> anzunehmen und klare Verhältnisse zu schaffen, ist ratsam.</p>
<h2>Möglichkeit auf Frühpensionierung in Betracht ziehen</h2>
<p>Eine versicherte Person hat Anspruch auf Individualität- bzw. Berufsunfähigkeitspension, wenn die Invalidität/Berufsunfähigkeit voraussichtlich länger als sechs Monate dauern wird. Zudem muss die Mindestversicherungszeit erfüllt sein und es darf kein Anspruch auf Alterspension vorliegen. Man gilt dann als berufsunfähig, wenn die Arbeitsfähigkeit infolge Erkrankung auf weniger als die Hälfte derjenigen einer vergleichbaren gesunden Person herabgesunken ist.</p>
<p>Ob Invalidität vorliegt, muss über eine ärztliche Begutachtung festgestellt werden. Genaue Auskunft gibt die österreichische Pensionsversicherungsanstalt oder informieren Sie sich näher bei der <strong>Arbeiterkammer</strong> über Ihre Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Wichtiger Hinweis:</strong> Diese Informationen stellen keine verbindliche Rechtsauskunft dar und ersetzen in keinem Fall den Rat eines Rechtsanwalts oder Arbeitsrechtsjuristen.</p>
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