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	<title>Betreuende Angehörige &#8211; Demenzportal</title>
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	<item>
		<title>Buchempfehlungen für Angehörige</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/buchempfehlungen/</link>
				<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 08:38:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Als Angehöriger eines Demenz-Patienten ist Information und Aufklärung über die Erkrankung für Sie von großem Interesse. Es gibt ein großes Feld von alltagstauglichen Ratgebern mit guten Tipps für den Umgang mit Demenz-Erkrankten, aber auch Erlebnisberichte, die helfen können das Gefühl zu vermitteln: Sie sind nicht allein!</p>
<p>Unsere Büchertipps helfen bei Alltags- und Kommunikationsfragen und unterstützen in emotionalen Momenten, wenn ein geliebter Mensch plötzlich zum Fremden oder verhaltensauffällig wird.</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Als Angehöriger eines Demenz-Patienten ist Information und Aufklärung über die Erkrankung für Sie von großem Interesse. Es gibt ein großes Feld von alltagstauglichen Ratgebern mit guten Tipps für den Umgang mit Demenz-Erkrankten, aber auch Erlebnisberichte, die helfen können das Gefühl zu vermitteln: Sie sind nicht allein! </strong></p>
<p>Die Bücher helfen bei Alltags- und Kommunikationsfragen und unterstützen in emotionalen Momenten, wenn ein geliebter Mensch plötzlich zum Fremden oder verhaltensauffällig wird.</p>
<h2>Empfohlene Bücher</h2>
<div class="clearboth"></div></div> <div id="list-style-1" class="mk-list-styles headerlist" style="margin-bottom:30px">
<ul>
<li>
<h3><strong>Brücken in die Welt der Demenz<br />
</strong></h3>
<p><em>Von Petra Fercher und Gunvor Sramek, 2013</em></p>
<p>Die beiden Autorinnen vermitteln verständlich die Grundlagen einer einfühlsamen Kommunikation (Validation), die auf einem wertschätzenden Umgang mit Demenz-Patienten basiert. Sie beschreiben alltägliche Pflegesituationen, aber auch im ersten Moment scheinbar absurd wirkende Verhaltensweisen. Gerade die Fallbeispiele unterstützen die LeserInnen, um sich besser – sei es auf verbaler oder nonverbaler Ebene – auf das Gegenüber einzulassen. Ein empfehlenswertes Begleitbuch für Pflegende und Angehörige.</li>
<li>
<h3><strong>Das Herz wird nicht dement: Rat für Pflegende und Angehörigen<br />
</strong></h3>
<p><em>Von Udo Baer und Gabi Schotte-Lange, 2014</em></p>
<p>Gemäß der Erfahrung, dass der kognitive Gedächtnisverlust nicht mit dem Verlust der Gefühle einhergeht, beschreiben die Autoren die Innenwelten von Demenzkranken. Letztlich gibt es Wege sie zu erreichen, wenn wir nur wissen, wie. Mit leicht verständlichen Praxisbeispielen und Tipps hilft das Büchlein wieder Kontakt aufzunehmen und verschafft ein tieferes Verständnis der Alzheimer-Demenz.</li>
<li>
<h3><strong>Als meine Mutter ihre Küche nicht mehr fand.<br />
</strong><strong>Vom Wert des Lebens mit Demenz<br />
</strong></h3>
<p><em>von Jörn Klare, 2012</em></p>
<p>Sohn: „Weißt Du, wie ich heiße?“ Mutter: „Nein.“ Sohn: „Weißt Du, wer ich bin?“ Die Mutter, sie lächelt: „Man muss ja nicht alles wissen.“ Die Momente, in denen Eltern ihre eigenen Kinder nicht mehr erkennen, sind die schwierigsten – für die Kinder. Der Autor erzählt aus eigener Perspektive die Krankengeschichte seiner bei Diagnosestellung 70jährigen Mutter, ihren Ängsten und seinen eigenen. Unpathetisch geschrieben und sehr wertvoll!</li>
<li>
<h3><strong>Mein Leben ohne Gestern<br />
</strong></h3>
<p><em>von Lisa Genova, 2011</em></p>
<p>Die Autorin schildert in ihrem Roman sehr authentisch, wie eine Uni-Professorin aus der Ich-Perspektive ihre Alzheimer-Erkrankung erlebt. Dadurch wird es den LeserInnen möglich zu verstehen, wie Erkrankte ihre Umwelt erleben und sich so besser auf die Betroffenen einstellen können.</li>
</ul>
</div><div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Film-Tipp:</strong> Der Film <strong>„Still Alice“ </strong>mit Schauspielerin Julianne Moore in der Hauptrolle. Moore erhielt für ihre Darbietung der erkrankten Protagonistin den Oscar in der Kategorie „beste Hauptdarstellerin“. Sehenswert!</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Validation bei Demenz &#8211; Die Grundsätze</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/validation-bei-demenz-die-grundsaetze/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 12:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Alzheimer-Patienten sind nicht verrückt. Lediglich ihre Gedanken geraten durcheinander und diese sind quasi „ver-rückt“. Die Kommunikationsmethode der Validation dient für ein besseres Verständnis von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Alzheimer-Patienten sind nicht verrückt. Lediglich ihre Gedanken geraten durcheinander und diese sind quasi „ver-rückt“. Die Kommunikationsmethode der Validation dient für ein besseres Verständnis von Menschen, die an Alzheimer erkrankt sind.</strong></p>
<p>Das Konzept wurde von Naomi Feil, einer US-amerikanischen Sozialarbeiterin, begründet. Es basiert auf dem Gedanken, dass verwirrten Menschen ein wertschätzender Umgang gebührt und ihre Gedankenwelt als gültig anerkannt wird. Schließlich fällt es vielen Angehörigen und in der Pflege beschäftigten Menschen schwer, mit den für ein „gesundes“ Empfinden seltsamen oder „ver-rückten“ Verhaltensweisen oder Gesprächen umzugehen.</p>
<p>Im Abschnitt <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/">Angehörige</a> finden Sie weitere Tipps für den Umgang mit Demenz-Patient:innen.</p>
<h2>Demenz-Patienten besser verstehen lernen</h2>
<p>Ziel der Validation ist es sich über die Gefühlswelt der betroffenen Menschen unter Berücksichtigung ihrer Biografie einen Zugang zu ihrer Erlebniswelt zu ermöglichen.</p>
<p>Naomi Feil formuliert dies bildlich: <strong>„wir müssen lernen, in den Schuhen des anderen zu gehen“</strong>. Menschen, die dies versuchen, streben danach die Bedürfnisse zu erkennen, die hinter einer Aussage oder einem Verhalten stecken mögen.</p>
<p>So kann sich zum Beispiel im konkreten – wenn auch irritierenden – Wunsch „nach Hause zu wollen“, obwohl sich der Alzheimer-Patient zu Hause befindet, das Bedürfnis nach Geborgenheit ausdrücken.</p>
<p>Dabei sind drei Grundsätze wichtig:</p>
<ol>
<li>Nicht widersprechen und an der Realität orientieren, sondern <strong>akzeptieren.</strong></li>
<li>Mit einfühlendem Verständnis zur Seite stehen und <strong>Empathie</strong> zeigen.</li>
<li>Echt und ehrlich in seinen Gefühlen bleiben und <strong>Selbstkongruenz</strong> ausstrahlen.</li>
</ol>
<h2>Techniken des Validierens nach Naomi Feil</h2>
<p>Im Folgenden haben wir Ihnen die Grundsätze der Validation zusammengestellt.</p>
<ol>
<li>Man <strong>widerspricht</strong> einem verwirrten Menschen nie und lässt sich auf seine Welt ein</li>
<li>Angehörige sollen sich von den <strong>Bedürfnissen und Gefühlen</strong> leiten lassen, die die verwirrten Menschen signalisieren, nicht von deren Aussagen</li>
<li><strong>Gespräche</strong> erfolgen ruhig, klar, verständlich, wertschätzend und eindeutig</li>
<li>W-Fragen, wie <strong>„wer, was, wo, wie, wann“</strong> sind ideal – vermieden wird „warum“. Warum verlangt eine logische Erklärung, wozu aber demenziell Erkrankte idR nicht fähig sind</li>
<li>man spricht verwirrte Menschen von vorne, <strong>auf Augenhöhe</strong> an</li>
<li>dem Menschen mit Demenz ausreichend <strong>Zeit geben</strong>, um das Gesagte zu verstehen</li>
<li>keine Schachtelsätze, die meist verwirrend sind verwenden: <strong>pro Satz eine Mitteilung</strong></li>
<li>Nonverbale Kommunikation verwenden und die eigenen Worte mit <strong>Gestik, Mimik und Tonfall</strong> intensivieren</li>
<li><strong>Niemals lügen</strong>: ein dementer Mensch merkt jegliches „Theater spielen“</li>
</ol>
<p>Wenn Sie mehr zum Thema lesen möchten, können Sie das Buch von Naomi Feil im Internet bestellen:</p>
<p><em>Feil, Naomi: Validation &#8211; Ein Weg zum Verständnis verwirrter alter Menschen</em><br />
<em>Reinhardt Verlag 2005.</em><br />
<em>ISBN: 978-3-497-02391-2</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Das kleine Kommunikations-1&#215;1</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/das-kleine-kommunikations-1x1/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Wortfindungsstörungen und Probleme, Sätze zu bilden und diese zu verstehen sind Symptome einer Alzheimerdemenz. Was Angehörige tun können um daraus entstehende Diskussionen zu vermeiden, ist einfühlsam und verständnisvoll auf den Betroffenen einzugehen. Wie, das lesen Sie hier. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Wenn der Kühlschrank zum „kalten Dings“ in der Küche wird, schwarz mit weiß verwechselt wird und „ähh, es liegt mir auf der Zunge“ zur ständigen Floskel wird, ist es höchste Zeit, sein eigenes Gesprächsverhalten zu ändern. </strong></p>
<p>Denn nicht nur Wortfindungsstörungen, sondern auch Probleme, Sätze zu bilden und diese zu verstehen, um Gesprächen folgen zu können, sind Symptome einer Alzheimerdemenz.</p>
<p>In welchem Demenzstadium erste Kommunikationsschwierigkeiten auftreten ist unterschiedlich. Was Angehörige tun können, ist einfühlsam und verständnisvoll auf den Betroffenen einzugehen und Diskussionen zu vermeiden, um das Gegenüber nicht zusätzlichem Stress auszusetzen. Wie – das lesen Sie hier.</p>
<h2>Akzeptieren Sie „falsche“ Aussagen</h2>
<p>Versuchen Sie nicht mit logischen Antworten falsche Sachverhalte zu berichtigen und Ihr Gegenüber vom Gegenteil zu überzeugen. Wenn in der Wahrnehmung des Erkrankten um sieben Uhr Abends gefrühstückt wird, dann nützt auch der Fingerzeig auf die Uhr oder das Vorabendprogramm im Fernsehen nichts.</p>
<p>Diskussionen führen nur zu Widerstand.</p>
<h2>Ruhig und sanft sprechen</h2>
<p>Sprechen Sie langsam und vermeiden Sie hektisches Gestikulieren. Ruhe vermittelt Sicherheit.</p>
<h2>In kurzen Sätzen ausdrücken</h2>
<p>Versuchen Sie klare, eindeutige Sätze zu formulieren. Gesprochene Schachtelsätze sind sehr schwer zu verstehen, da bereits während Sie den Satz aussprechen, der Sinn verloren geht. In der Kürze liegt die Würze.</p>
<h2>Keine Warum-Fragen stellen</h2>
<p>Fragen Sie niemals: „Warum?“ Erstens verlangen Warum-Fragen immer nach einer Rechtfertigung und setzen damit Ihren Gesprächspartner unter Druck.</p>
<p>Zweitens ist der Erkrankte häufig kognitiv nicht mehr in der Lage, sich eine vernünftige, logische Antwort zu überlegen. Bei Warum-Fragen sind häufig Rückzug oder Streitereien die Folge.</p>
<h2>Stellen Sie entweder-oder-Fragen</h2>
<p>Mit der Erkrankung geht auch häufig eine Überforderung im Alltag einher, wenn es darum geht aus einer Vielzahl abstrakter Möglichkeiten auszuwählen. Sie helfen Ihrem Angehörigen, wenn Sie konkrete „Pflückfragen“ stellen.</p>
<p>Anstelle von „Was willst Du essen?“ sollte die Frage (z.B.) lauten: „Möchtest Du Schnitzel oder Spaghetti“?</p>
<p>Setzen Sie sich bei der Umsetzung der Tipps nicht selbst unter Druck – auch Sie brauchen Zeit, um sich an die neue Situation zu gewöhnen. Es ist schon ein Erfolg, wenn Sie im Alltag versuchen, den einen oder anderen Tipp umzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Quelle:</em><br />
<em> Messer, Barbara: 100 Tipps für die Validation, Kunz Verlag 2009</em><br />
<em> Schaade, Gudrun/Kubny-Lüke: Demenz. Alzheimererkrankung: Ein Ratgeber für Angehörige und alle, die an Demenz erkrankte Menschen betreuen, Schulz-Kirchner 2009</em></p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Erholung trotz Pflege-Alltag</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/erholung-trotz-pflege-alltag/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:32:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Die Belastung für pflegende Angehörige von demenzkranken Familienmitgliedern ist enorm. Einerseits drückt der Umgang mit Verhaltensänderungen auf die Psyche und andererseits werden bei der physischen Pflege (Heben, Umlagern, gestörte Nachtruhe) schnell die eigenen Grenzen überschritten. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Die Belastung für pflegende Angehörige von demenzkranken Familienmitgliedern ist enorm. Einerseits drückt der Umgang mit Verhaltensänderungen auf die Psyche und andererseits werden bei der physischen Pflege (Heben, Umlagern, gestörte Nachtruhe) schnell die eigenen Grenzen überschritten. </strong></p>
<p>Angehörige müssen sich selbst daher regelmäßig in die Pflicht nehmen und auf sich schauen – in einem aufreibenden Pflege-Alltag leichter gesagt als getan. Unterstützung gibt es vom Bund, der die Kosten für die Ersatzpflege teilweise übernimmt.</p>
<h2>Ausspannen und abschalten</h2>
<p>Oft genügt es schon sich bewusst Auszeiten vom Pflege-Alltag zu nehmen. Ein regelmäßiger Urlaub, der der Regeneration nachhaltig dient, sollte aber zumindest zwei Wochen dauern. Im Normalfall braucht ein Mensch zwei, drei Tage, um sich auch geistig von der Arbeit oder dem Pflege-Alltag zu verabschieden. Erst dann können Geist und Körper sich auf die reine Erholung einlassen.</p>
<p>Bei pflegenden Angehörigen ist es besonders wichtig auch geistig abzuschalten, da ihre Gedanken häufig von Sorgen und Schuldgefühlen geprägt sind: wie geht es der erkrankten Person? Bewältigt die Ersatzpflege alle Aufgaben zufriedenstellend? Dazu helfen gezielte Aufenthalte in einem Wellness- oder Kurhotel, die in der Regel entsprechende Angebote aufweisen.</p>
<p>Meditation, Qi Gong, Schlammpackungen oder Yoga wirken unterstützend, um die Seele wirklich frei baumeln zu lassen.</p>
<h2>Finanzielle Zuwendungen für pflegende Angehörige</h2>
<p>Wenn Sie seit mindestens einem Jahr einen nahen Angehörigen (Pflegestufe 3-7 oder demenziell erkrankt) pflegen und selbst wegen Krankheit oder Urlaub verhindert sind, haben Sie Anspruch auf eine finanzielle Zuwendung.</p>
<p>Sie müssen sich dazu von einer professionellen oder privaten Ersatzpflege vertreten lassen. Die Höhe der finanziellen Unterstützung ist abhängig von der Pflegegeldstufe. Diese Leistung können Sie maximal für insgesamt vier Wochen pro Jahr beantragen. Förderbar ist nur eine Ersatzpflege von mindestens einer Woche (Ausnahme bei Demenz: 4 Tage). Das monatliche Netto-Gesamteinkommen des pflegenden Angehörigen darf 2.000 € (bei Pflegestufe 1-5) bzw. 2.500 € (bei Pflegestufe 6,7) nicht übersteigen.</p>
<p><a href="www.sozialministeriumservice.at/site/Pflege/Pflegende_Angehoerige">Anträge und weitere Informationen erhalten Sie online</a> <em> </em>oder telefonisch unter 0800 20 16 22 (Pflegetelefon).</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Basale Stimulation: das können Sie tun</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/basale-stimulation-das-koennen-sie-tun/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Basale Stimulation ist eine Pflegemethode, die zum Ziel hat, über gezielte Sinnesreize den Bezug zum eigenen Körper und zur Umwelt zu verbessern. Mit einfachen Mitteln sind die Techniken im Alltag jederzeit anwendbar. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/basale-stimulation-was-ist-das/">Basale Stimulation ist eine Pflegemethode</a>, die zum Ziel hat, über gezielte Sinnesreize den Bezug zum eigenen Körper und zur Umwelt zu verbessern. Sie ermöglicht es auch Ihnen als Angehörigen, das Wohlbefinden von Demenz-PatientInnen zu steigern.</p>
<p>Mit einfachen Mitteln sind die Techniken im Alltag jederzeit anwendbar. Wichtig ist dabei, dass sich sämtliche Angebote an den Eigenheiten und Bedürfnissen des Erkrankten, sowie an der momentanen Stimmung orientieren.</p>
<h2>Aktivitäten für Menschen im Frühstadium</h2>
<p>Obwohl das Konzept der basalen Stimulation ursprünglich für mehrfach schwer behinderte Kinder entwickelt wurde, sind Anleihen bereits im Frühstadium der Demenz hilfreich. In dieser Zeit ist es wichtig, aktiv zu sein und zu bleiben.</p>
<p>Für diese Aktivitäten gibt es keine Einschränkungen, da sie von den Interessen des Betroffenen abhängen und Spaß machen sollen. Schwierig wird es bei Tätigkeiten, die aufgrund schwindender Fähigkeiten nicht mehr so wie früher bewerkstelligt werden können.</p>
<p>Möglicherweise lassen sich diese vereinfachen oder können gemeinsam durchgeführt werden. Gartenarbeit, Kochen oder Bewegung in der Natur sind optimal, da sie viele Sinne gleichzeitig anregen.</p>
<h2>Basale Stimulation im fortgeschrittenen Stadium</h2>
<p>Besonders bettlägerige Menschen haben nicht mehr die Möglichkeit, ihren Körper wahrzunehmen und sich zu spüren. Häufig beginnen Patienten mit ständig wiederkehrenden Bewegungen, wie klopfen, nesteln oder kratzen. Dies kann durch bewusste Körperstimulation reduziert werden, etwa durch <strong>Ausstreichen der Arme</strong> mittels Waschlappen bei der Körperpflege, <strong>Auflegen von wärmenden oder kühlenden Tüchern</strong> (je nach Jahreszeit) oder <strong>Einsatz eines Massageballs</strong>.</p>
<p>Bei Schluckstörungen oder wenn der Patient über eine Magensonde ernährt wird, empfiehlt sich <strong>regelmäßiges Befeuchten von Lippen</strong> und Mundhöhle.</p>
<p>Visuelle Reize können durch <strong>Mobile oder Fotos</strong> gefördert werden. Sie stellen eine bunte Abwechslung zu (meist) kahlen Zimmerdecken dar. <strong>Ätherische Öle</strong> (einmassieren) und <strong>Duftlampen</strong> können anregend oder beruhigend wirken.</p>
<p>Es gibt noch viele Möglichkeiten, wie Sie die fünf Sinne Ihres Angehörigen anregen können, um die Lebensqualität zu steigern. Egal wofür Sie sich entscheiden, beantworten Sie sich vorher die Frage, ob die Aktivität für die Bedürfnisse des Patienten förderlich sein kann.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Was tun bei Schlafstörungen?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/was-tun-bei-schlafstoerungen/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Leben mit Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://demenz-portal.at/?p=1387</guid>
				<description><![CDATA[<p>Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus stellt nicht nur für die Patienten eine große Belastung dar, sondern auch für ihre Angehörigen. Es gibt Maßnahmen, die Ihnen helfen können, Ruhe und Schlaf zu finden. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/was-tun-bei-schlafstoerungen/">Was tun bei Schlafstörungen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
]]></description>
								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong><a href="http://demenz-portal.at/bin-ich-dement/warnsymptome/">Störungen des Schlaf-Wach-Rhythmus sind bei einer Alzheimer-Demenz keine Seltenheit</a>, da auch die „innere Uhr“ durch die absterbenden Nervenzellen im Gehirn beeinträchtigt werden kann. Die Betroffenen können dann abends nicht einschlafen, sind nachts sehr unruhig, irren umher und finden einfach keinen Schlaf. </strong></p>
<p>Tagsüber sind sie meist gerädert, dösen tagsüber immer wieder ein und sind erschöpft. Ein gestörter Tag-Nacht-Rhythmus stellt nicht nur für die Patienten eine große Belastung dar, sondern auch für ihre Angehörigen. Es gibt Maßnahmen, die Ihnen helfen können, Ruhe und Schlaf zu finden. Greift keine, hilft nur der Weg zum Arzt.</p>
<h2>Wenn Stunden und Minuten an Bedeutung verlieren</h2>
<p>Der Verlust der zeitlichen Orientierung betrifft nicht nur die Fähigkeit Termine zu koordinieren, sondern auch die richtige Tages- oder Nachtzeit zu erkennen. Dies führt genauso wie die örtliche Desorientierung zu Unsicherheit und Verwirrung. Auch hier gilt es, Strukturen zu schaffen und Orientierung zu geben.</p>
<ul>
<li>Versuchen Sie <strong>feste Zeiten</strong> fürs Aufstehen, Frühstück, Mittagessen und letztlich auch das Abendessen einzuhalten.</li>
<li>Besonders im Sommer ist es wichtig, das <strong>Schlafzimmer ausreichend abzudunkeln</strong>. Umgekehrt ist es im Winter wichtig für ausreichend Beleuchtung zu sorgen. Generell gilt: lieber zu hell, als zu dunkel, da die visuelle Wahrnehmung auch nachlässt.</li>
<li>Ein großer, übersichtlich aufgehängter <strong>Wochenplan</strong> mit Stundeneinteilung gibt ebenfalls Orientierung.</li>
<li>Sorgen Sie für ausreichend <strong>körperliche Aktivitäten</strong> am Tag. Körperliche Müdigkeit kann von Vorteil sein, wenn Patienten nachts nicht einschlafen können.</li>
<li><strong>Abendliche Rituale</strong> können hilfreich sein, um den Körper auf verschiedenen Ebenen zu signalisieren, dass es Nacht wird. Dies kann eine Geschichte sein, die vorgelesen wird, ein Hörspiel, eine Partie Karten oder Schach, ein Glas Wein oder eine Tasse heißer Kakao… Erlaubt ist, was hilft und gefällt.</li>
</ul>
<h2>Sicherheit geht vor</h2>
<p>Versehen Sie Nachtlampen mit Bewegungsmeldern. So tappt der Patient, sollte er nachts aufstehen, nicht im Dunkeln. Es gibt auch Sensormatten als Bettvorleger, die über Funk Alarm auslösen.</p>
<p>Sollten Sie die Tag-Nacht-Rhythmus-Störung durch die Maßnahmen nicht in den Griff bekommen, gibt es noch die Möglichkeit Schlafmittel verschreiben zu lassen. Besprechen Sie mit Ihren behandelnden Ärzten, welche Medikation verträglich ist und hilfreich sein könnte.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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										</item>
		<item>
		<title>Pflegeheim oder Betreuung zu Hause?</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/pflegeheim-oder-betreuung-zu-hause/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>„Soll ich ihn/sie in ein Heim geben, oder nicht“, fragt sich wohl jeder Angehörige, der einen Menschen mit Demenzerkrankung pflegt. Sie ist die Frage der Fragen – und naturgemäß gibt es auf sie keine eindeutige Antwort. Für den richtigen Zeitpunkt schon. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>„Soll ich ihn/sie in ein Heim geben, oder nicht“, fragt sich wohl jeder Angehörige, der einen Menschen mit Demenzerkrankung pflegt. Sie ist die Frage der Fragen – und naturgemäß gibt es auf sie keine eindeutige Antwort. Für den richtigen Zeitpunkt schon.</strong></p>
<p>Eine Entscheidung sollte spätestens fallen, wenn die Angehörigen mit der Pflege massiv überlastet sind. Ein gutes und individuell passendes Heim zu finden, kann eine Zeit dauern – informieren Sie sich daher rechtzeitig. Es gibt viele Kriterien, die bei der Entscheidungsfindung behilflich sein können.</p>
<h2>Heimunterbringung bietet auch Chancen</h2>
<p>Die Entscheidung einen nahen Angehörigen in einem Heim unterzubringen, fällt nicht leicht. Meist überwiegen emotionale Faktoren, die sich durch Gewissensbisse und eigene Schuldzuweisung – weil man die Betreuung nicht mehr bewältigen kann – ausdrücken.</p>
<p>Dass eine Heimunterbringung auch positive Aspekte bietet, sollten sich Betroffene ins Bewusstsein rücken. Viele Angehörige berichten nämlich, dass sich das Verhältnis zu der betreuenden Person verbesserte, da sie die Zeit mit dem Patienten fern von der Last des Pflegealltags besser nutzen konnten.</p>
<p>Letztlich ist weder Ihrem Angehörigen noch Ihnen geholfen, wenn Sie die pflegerischen Anforderungen nicht mehr erfüllen können. Bei der Suche nach einem geeigneten Platz empfiehlt es sich in jedem Fall, auf die Infrastruktur und die Qualität des Pflegepersonals zu achten.</p>
<h2>Demenzgerechte Pflegeheime</h2>
<p><strong><a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/das-pflegeheim/">Ein Pflegeheim, das sich auf die Betreuung von Menschen mit Alzheimerdemenz spezialisiert hat, bietet in der Regel viele Möglichkeiten, die im häuslichen Umfeld oft nicht möglich sind.</a></strong></p>
<p>Das Angebot erstreckt sich einerseits auf eigens geschultes Pflege- sowie Therapiepersonal (fragen Sie ob dieses in Validation ausgebildet ist und welche Therapien angeboten werden) sowie andererseits auf demenzgerechte Infrastruktur:</p>
<ul>
<li>Rundgänge und -gärten, in denen auch orientierungslose PatientInnen sich gut alleine zurecht finden und somit ihrer Freiheit nicht beraubt werden</li>
<li>Weitläufige Fläche, um dem Bewegungsdrang gerecht zu werden</li>
<li>Sinnesgärten, in denen die Sinne aktiviert werden und gemeinsam „gegartlt“ werden kann</li>
<li>Gruppenaktivitäten, wie Singen, Tanzen oder künstlerisch-kreative Tätigkeiten</li>
<li>Therapeutische Anwendungen, wie tiergestützte Therapie</li>
<li>Snoezelen-Räume für Menschen mit eingeschränkter Sensorik (Snoezelen Raum: gemütlicher Raum, indem man liegend oder sitzend in Begleitung von leiser Musik Lichteffekte betrachten kann).</li>
<li>Aromabäder</li>
</ul>
<p>Schauen Sie sich verschiedene Heime vor Ort an, um diese vergleichen zu können und achten Sie auch auf Ihr Bauchgefühl – schließlich muss auch für Sie die Chemie bei den Besuchen stimmen.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>So finden Sie das optimale Pflegeheim</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/finden-sie-das-optimale-pflegeheim/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege & Betreuung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Bevor Sie eine Auswahl treffen, informieren Sie sich umfangreich und vergleichen Sie die Angebote. Die Checkliste soll Ihnen helfen, auf keine wichtigen Kriterien zu vergessen. [...]</p>
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	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p>Die Entscheidung einen Angehörigen ins <strong>Pflegeheim</strong> zu geben, fällt schwer. Ist die Entscheidung allerdings einmal gefällt, ist es wichtig einen für Ihren Angehörigen guten Platz zu finden, der aber auch für Sie akzeptabel sein muss. Bevor Sie eine Auswahl treffen, informieren Sie sich umfangreich und vergleichen Sie die Angebote. Die <strong>Checkliste</strong> soll Ihnen helfen, auf keine wichtigen Kriterien zu vergessen.</p>
<h2>Checkliste Pflegeheim</h2>
<ol>
<li><strong>Demenzgerechte Einrichtung<br />
</strong>Das wohl wichtigste Kriterium ist „demenzgerecht“. Besonders für Patienten mit schwierigem Verhalten oder „Wandertrieb“ ist gut geschultes Personal und eine optimale Infrastruktur wichtig. Dies kann etwa ein Sinnesgarten sein, demenzgerechte Einrichtung oder Rundumwege.</li>
<li><strong>Entfernung und Erreichbarkeit<br />
</strong>Bedenken Sie, dass vielleicht nicht nur Sie, sondern auch andere Familienmitglieder, Nachbarn oder Freunde zu Besuch kommen möchten. Gibt es eine gute öffentliche Verkehrsanbindung?</li>
<li><strong>Freizeitangebot<br />
</strong>Wie sieht es mit Aktivitäten aus – gibt es Möglichkeiten zu singen, Theater zu spielen, zu „garteln“, spirituelle Angebote oder zu tanzen? Gibt es im Haus ehrenamtliche Mitarbeiter, die zu Besuch kommen oder Feste organisieren?</li>
<li><strong>Therapien<br />
</strong>Wie sieht das therapeutische Angebot aus? Für Demenzpatienten können tiergestützte Therapie, Gedächtnistraining, Musik- oder auch Kunsttherapie sinnvolle Ergänzungen sein.</li>
<li><strong>Validation<br />
</strong>Viele gute Häuser schulen ihr Personal mittlerweile in Validation®. Das ist eine Kommunikationsmethode, die eigens für demenziell verwirrte Menschen entwickelt wurde und die Verständigung erleichtert.</li>
<li><strong>Verköstigung<br />
</strong>Welche Verpflegung steht zur Auswahl? Gibt es unterschiedliche Menüvarianten?</li>
<li><strong>Eindrücke vor Ort<br />
</strong>Beobachten Sie vor Ort, wie das Personal kommuniziert. Wie viele Mitarbeiter stehen den Patienten zur Verfügung? Wie ist die Stimmung der Bewohner? Ist es hektisch oder laut? Lassen Sie die gesamte Atmosphäre auf sich wirken und hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl.</li>
<li><strong>Kosten<br />
</strong>Gibt es versteckte Kosten, die auf Sie zukommen könnten? Vergleichen Sie Preislisten.</li>
<li><strong>Persönliche Vorlieben<br />
</strong>Welche Möglichkeiten gibt es, um auf persönliche Vorlieben der Bewohner einzugehen? Gibt es individuelle Tagesabläufe? Kommt man „Langschläfern“ entgegen? Oder „Mitternachtsessern“? Werden persönliche Gewohnheiten berücksichtigt?</li>
</ol>
<p>Sie wissen nicht, ob der Umzug in ein Pflegeheim angebracht wäre? Der Artikel <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/pflegeheim-oder-betreuung-zu-hause/">&#8220;Pflegeheim oder Betreuung zu Hause?&#8221;</a> kann Ihnen bei der Entscheidung helfen.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
	</div></div>
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		<title>So gelingen Gespräche mit dem Arzt</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/so-gelingen-gespraeche-mit-dem-arzt/</link>
				<pubDate>Wed, 21 Aug 2024 08:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Medizinisches]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Das Gespräch zwischen Ihnen als Angehörigen und dem behandelnden Arzt ist aus zweierlei Gründen so wichtig: einerseits, weil vielen Patienten die Krankheitseinsicht fehlt und andererseits, weil viele Erkrankte keine korrekten Auskünfte mehr geben können. [...]</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Das Gespräch zwischen Ihnen als Angehörigen und dem behandelnden Arzt ist aus zweierlei Gründen so wichtig: einerseits, weil vielen Patienten die Krankheitseinsicht fehlt und andererseits, weil viele Erkrankte keine korrekten Auskünfte mehr geben können.</strong></p>
<p>Ob sie Informationen nun vergessen, verdrängen oder verleugnen spielt keine Rolle. Dies ist für Angehörige oft schwierig zu akzeptieren. In jedem Fall müssen sie letztlich die Verantwortung für die Gespräche mit den Ärzten übernehmen.</p>
<p>Gleichzeitig erfahren sie aber, dass sie vielen Aussagen des Patienten eigentlich widersprechen müssten. Eine schwierige Situation für alle Beteiligten. Lesen Sie hier, wie Sie diese Gratwanderung gut meistern.</p>
<h2>Tipps für ein gelingendes Gespräch</h2>
<p><strong>Gesprächsvorbereitung:</strong> Notieren Sie sich vorab die wichtigsten Fragen, die sie stellen möchten. Kontrollieren Sie am Ende des Gesprächs, ob alle beantwortet und Unklarheiten beseitigt wurden.</p>
<p><strong>Symptom-Tagebuch führen:</strong> Es ist sehr hilfreich ein Tagebuch zu führen, in das sie ungewöhnliches Verhalten des Patienten oder Symptome eintragen.</p>
<p><strong>Anamnese und Medikamente bereithalten:</strong> Es ist  wichtig eine aktuelle Liste der Medikation zu haben und zum Arztgespräch mitzunehmen. Diese sollte auch rezeptfreie Medikamente beinhalten. Ein Ordner mit wichtigen Befunden sollte ebenfalls angelegt werden und immer griffbereit stehen. Dies ermöglicht dem behandelnden Arzt sich einen schnellen Überblick zu verschaffen.</p>
<p><strong>Den Erkrankten in das Gespräch miteinbeziehen:</strong> Nur weil der Erkrankte kognitiv einem Arztgespräch nicht mehr folgen kann, bedeutet dies nicht ihn wie Luft zu behandeln. Versuchen Sie nach Möglichkeit zumindest mit nonverbalen Gesten ihm Wertschätzung zu signalisieren und ihn nicht links liegen zu lassen.</p>
<p><strong>Unklarheiten beseitigen:</strong> Wenn Sie Sachverhalte nicht verstehen, scheuen Sie sich nicht, nachzufragen. Machen Sie sich, wenn es Ihnen hilft, während des Gesprächs Notizen. So haben Sie die Möglichkeit, sich die Inhalte später noch einmal ins Bewusstsein zu rufen.</p>
<p><strong>Informations-Broschüren:</strong> Häufig verfügen Ärzte über hilfreiche Broschüren zu verschiedenen Aspekten der Erkrankung. Diese behandeln einerseits medizinisches Wissen, andererseits auch Tipps für den Alltag und auch für Angehörige.</p>
<p>Einige Ratgeber finden Sie auch unter <a href="http://demenz-portal.at/service/informationsmaterial/">&#8220;Informationsmaterialien&#8221;</a> zum downloaden, in unserem Blog <a href="http://demenz-portal.at/aktuelles/">&#8220;Aktuell&#8221;</a> oder in unserer Rubrik für <a href="//demenz-portal.at/angehoerige/">&#8220;Angehörige&#8221;</a>.</p>
<p>Darüber hinaus haben wir für Sie eine Checklist für das <a href="http://demenz-portal.at/service/checkliste-arztgespraech/">&#8220;Arzt-Patienten-Gespräch&#8221;</a> zusammengestellt.</p>
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										</item>
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		<title>Keine Schuldgefühle für Angehörige</title>
		<link>https://demenz-portal.at/aktuelles/keine-schuldgefuehle-fuer-angehoerige/</link>
				<pubDate>Wed, 07 Aug 2024 09:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[(Dev) Oleg Peterson]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung für Angehörige]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuende Angehörige]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Es ist wichtig, Schulgefühle wahrzunehmen und nicht zu verdrängen, da sie sich schnell gegen den Kranken, sich selbst oder Dritte wenden können. [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at/aktuelles/keine-schuldgefuehle-fuer-angehoerige/">Keine Schuldgefühle für Angehörige</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://demenz-portal.at">Demenzportal</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<div   class="vc_row wpb_row vc_row-fluid js-master-row  mk-fullwidth-false attched-false ">
	<div style="" class="vc_col-sm-12 wpb_column column_container ">
			<div class="mk-text-block responsive-align-center  "><p><strong>Die Pflege eines kranken Angehörigen mutet vielen ein Höchstmaß an Belastung zu. Die Betreuung eines Demenzpatienten erschwert die Situation insofern, da dessen Entscheidungsfähigkeit und Mitwirkung im Verlauf der Erkrankung immer geringer wird.</strong></p>
<p>Zudem sind <strong>Persönlichkeitsveränderungen</strong> und <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/schwieriges-verhalten/">herausfordernde Verhaltensweisen</a> häufige Begleiter einer Alzheimer-Demenz. Auch die tatsächliche (körperliche) Pflege stellt eine große Belastung dar. In so einem schwierigen Umfeld reagieren viele Menschen aus einer Überforderung heraus häufig in einer Art und Weise, die ungewollt ist. Schuldgefühle können so entstehen. Es ist wichtig, diese wahrzunehmen und nicht zu verdrängen, da sie sich schnell gegen den Kranken, sich selbst oder Dritte wenden können.</p>
<h2>Wie Schuldgefühle entstehen</h2>
<p>Schuldgefühle bei pflegenden Angehörigen resultieren entweder aus konkreten Fehlhandlungen oder aus subjektiven Gründen. Konkrete Fehlhandlungen können beispielsweise auftreten, wenn der Erkrankte wütend angeschrien wird, weil nach der 10. geduldigen Antwort, zum 11. Mal die selbe Frage ertönt. <strong>Selbstvorwürfe helfen weder dem Angehörigen noch dem Erkrankten</strong>. Hilfreich ist vielmehr, sich die jeweiligen Situationen im Nachhinein gut anzuschauen und zu versuchen Lösungen zu finden, wie das nächste Mal besser damit umgegangen werden kann.</p>
<p>Subjektive Schuld tritt dann auf, wenn die eigene Bedürftigkeit zu lange missachtet wird. „Objektiv“ liegen keine Gründe vor – im Gegenteil. Die Pflegeperson kümmert sich liebevoll und über Gebühr, trotzdem ist subjektiv das schlechte Gewissen immer da. Die Gründe sind individuell. Häufig ist zu beobachten, dass entweder die Erwartungen an sich selbst viel zu hoch gesteckt sind oder Druck von anderen ausgeübt wird („Das bist du deiner Mutter schuldig.“).</p>
<h2>Mit Schuldgefühlen umgehen</h2>
<p>Unterdrückte Schuldgefühle können sich in somatischen Krankheiten äußern. Verstopfung, Migräne oder Nervosität sind häufige Folgen. Wichtig ist, sich mit seinen eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen, Gefühle offen auszusprechen und sich <a href="http://demenz-portal.at/angehoerige/entlastung-fuer-betreuende-angehoerige/">Hilfe</a> von außen zu holen. Um Schuldgefühle zu bewältigen hilft vielen Angehörigen der Austausch mit anderen Betroffenen in Selbsthilfegruppen („ich bin nicht allein“) oder psychologische Hilfe durch Angehörigenberatung.</p>
<p>So können Sie versuchen den Gründen auf die Schliche zu kommen und in einem nächsten Schritt Abhilfe schaffen. Vergessen Sie nie Ihre eigenen Bedürfnisse und reden Sie diese nicht klein im Angesicht der Bedürftigkeit des Erkrankten. Sie müssen sich in erster Linie um sich selbst sorgen, sonst können Sie sich letztlich nicht adäquat um den Patienten kümmern.</p>
<div class="clearboth"></div></div> 
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